Angebot an Unternehmensanleihen schrumpft stark
Der europäische Markt für Unternehmensanleihen steht aufgrund mangelnder Liquidität unter Druck. Das könnte im folgenden Jahr zu Problemen führen.
Der europäische Markt für Unternehmensanleihen steht aufgrund mangelnder Liquidität unter Druck. Das könnte im folgenden Jahr zu Problemen führen.
Energiethematik in der Politik +++ Enteignung der Sparer +++ Erzbischof Dr. Stefan Heße +++ Katzensteuer? +++ guter Wirtschaftsteil
Chefvolkswirt Lane plaudert Referenzszenario gegenüber Volkswirten aus. Am Markt war die Prognose bislang unbekannt.
Das Hafenpark-Quartier im Frankfurter Ostend wächst in die Höhe. Aber die Kritik am Hotelturm auf dem Molenkopf nimmt sich der Bauherr nicht zu Herzen.
In China warnen staatliche Behörden vor Zahlungsausfällen des Immobilienentwicklers Evergrande. Der Anleihehandel ist schon ausgesetzt. Anleger fürchten Schockwellen.
Dem Bundestag fehlen für die Kontrolle der EZB-Anleiheaufkäufe wichtige Informationen. Der Bundestagspräsident dagegen findet das nicht schlimm.
Die Bundesbank und Chinas Notenbank tauschen sich auf einer gemeinsamen Konferenz über den E-Yuan und den digitalen Euro aus. Bundesbankpräsident Weidmann warnt: Der digitale Euro wird womöglich kein Alleskönner sein.
Wachstumspolitik +++ Enteignung der Sparer +++ Impfzentren +++ Anschwärzen beim Finanzamt +++ Wahlrecht Auslandsdeutsche +++ Umfrageergebnisse
Die EU pumpt so viel Geld nach Italien wie in kein anderes Land. Die Draghi-Regierung sorgt für bessere Stimmung. Von beidem dürften auch die Aktien profitieren.
Die Inflation ist heute vor allem deshalb so hoch, weil sie im Vorjahr so niedrig war. Rechnet man dies heraus, ist die Inflation eher zu niedrig als zu hoch.
Friedrich Merz sieht die Verantwortung für die gestiegene Inflation beim Bundesfinanzminister. Das sorgt für Debatten unter Ökonomen. Ist der Vorwurf völlig absurd?
Der Inflationsanstieg wird sich ihrer Ansicht nach wieder abschwächen. Sie beruft sich auf die niedrigen Erwartungen zur Teuerung am Finanzmarkt.
Weidmann spricht sich dagegen aus, dass die Notenbank Ergebnisse der demokratischen Willensbildung korrigiert oder vorwegnimmt.
Enteignung der Sparer +++ Wahlrecht für Auslandsdeutsche +++ linksextreme Szene in Bayern +++ Dravida-Sprachen Südindiens +++ artifizieller Sprachgebrauch +++ Ludwig Guttmann
Die EZB wagt trotz höherer Inflation nur einen minimalen Schritt in Richtung Normalität. Für Anleger heißt das: weiter Rückenwind für Aktien – aber Kaufkraftverluste auf Sparkonten. Was ändert sich sonst noch?
Die Verbraucherpreise steigen im Moment. Was heißt das für die Zukunft - und wie wirkt sich das auf die Aktienkurse aus?
Die Preise sind im August so stark gestiegen wie seit fast 30 Jahren nicht mehr. Grund dafür sind unter anderem die steigenden Heizöl- und Kraftstoffpreise. Auch Nahrungsmittel verteuerten sich.
Markus Söder will beim CSU-Parteitag Geschlossenheit in der Union demonstrieren. Aktivisten planen eine Blockade-Aktionen bei der IAA in München. Und Zverev will Djokovic im Halbfinale der US Open bezwingen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Notenbank reduziert das Tempo ihrer Anleihekäufe. Eine Grundsatzentscheidung, den Krisenmodus zu verlassen, hat sie noch verschoben.
Der EuGH ist hat erneut festgestellt, dass die Bundesrepublik Deutschland ihre europäischen Vertragspflichten verletzt hat. Eine dieser Vertragspflichten stellt sich als besonders konfliktträchtig heraus.
Die EZB-Entscheidung, die Anleihenkäufe im vierten Quartal zu verringern, hat die Märkte nicht überrascht. Entsprechend ist die Reaktion verhalten positiv.
Die EZB zerstört mit ihrer Nullzinspolitik die Ertragsfähigkeit des Spareigentums – und bricht aus ihrem eigentlichen Auftrag aus. Ein Gastbeitrag.
Die Notenbank hat ihre Inflationsprognose erhöht. Dennoch hält sie daran fest, es handele sich um ein vorübergehendes Phänomen. Aber das monatliche Volumen der Anleihekäufe wird reduziert.
Die niedrigen Zinsen begünstigen die Nachfrage nach alternativen Anlagen wie Private Equity oder Private Debt. Ihre beschränkte Handelbarkeit aber macht Notenbankern und Finanzaufsehern Sorgen.
Werden mit dem Pandemie-Sonderhaushalt wichtige Prinzipien der EU-Verträge kompromittiert? Es geht vor allem um politische Prioritäten.
Für die Zinsen könne man die EZB nicht verantwortlich machen, schrieb der Ökonom Martin Hellwig in der F.A.Z. – das kann so nicht stehen bleiben, entgegnet der frühere Präsident des Ifo-Instituts München.
Streik der Lokführergewerkschaft +++ Die SPD und ihr Kandidat +++ Laschets Zukunftsteam +++ Enteignungsthese +++ Psychotherapie
Wenn die eigene Bank auf dem Girokonto von 50.000 Euro an ein Verwahrentgelt haben will, eröffnen viele Leute offenbar woanders ein Tagesgeldkonto. Dort gibt es zwar auch kaum Zinsen – aber Hauptsache, man bleibt unter der Grenze.
Am Donnerstag trifft sich der EZB-Rat zu einer spannenden Sitzung: Die Notenbank muss wohl ihre Inflationsprognosen erhöhen. Zudem, so erwarten Ökonomen, dürfte sie das Tempo ihrer milliardenschweren Anleihekäufe reduzieren.
Von der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank profitierten vor allem Immobilieneigentümer. Hingegen bleiben Haushalte mit niedrigen Einkommen, die sich mit kleineren Sparraten auf risikoarme Anlageformen konzentrieren, außen vor.
Es sollte nie bloß eine Rolle spielen, wie Angela Merkel gekleidet ist. Aber ein Damenblazer ist kein Herrenanzug. Welche Bedeutung Angela Merkels Blazer hatten.
Trüben hohe Schulden in ihren Heimatländern die Aufmerksamkeit der EZB-Ratsmitglieder für die Inflation? Das ZEW befasst sich empirisch mit einem heiklen Thema.
Die Inflation beschäftigt die Finanzmärkte. Analysten fragen sich, ob das Ende der Ölpreis-Rally auch ein Ende der hohen Inflationsraten einläutet – und verweisen auf die Opec.
Der Zins muss nicht positiv sein. Die Enteignungsthese ist gefährlich. Sie suggeriert Ansprüche, die mit der marktwirtschaftlichen Ordnung nicht vereinbar sind. Dazu zählt auch die Forderung nach einem Mindestzins.
Drei Prozent Inflation, die Wirtschaft wächst, selbst in Italien: Die EZB ringt darum, ob die Geldpolitik langsam den Krisenmodus verlassen kann. Das bewegt auch die Finanzmärkte.
Die Nobelpreisträgerin Esther Duflo appelliert an die mächtigen Frauen der Welt, sich für eine andere internationale Coronapolitik einzusetzen. Sie wirbt für eine gute Ökonomie in harten Zeiten.