Eine Parallelwährung für Griechenland
Was soll nach der Wahl in Athen passieren, wenn Alexis Tsipras mit Syriza an der Regierung ist - womöglich sogar alleine? Unser Kolumnist hätte da einen Vorschlag.
Was soll nach der Wahl in Athen passieren, wenn Alexis Tsipras mit Syriza an der Regierung ist - womöglich sogar alleine? Unser Kolumnist hätte da einen Vorschlag.
Die Pläne der EZB, in großem Stil Staatsanleihen aufzukaufen, werden von vielen scharf kritisiert. Auch Allianz-Vorstandsmitglied Zimmerer hält sie im F.A.S.-Interview für schädlich: Langfristiges Sparen lohne so kaum noch.
Die Welt wird immer komplexer, zeigt sich auf dem Davoser Weltwirtschaftsforum. Einfache Erklärungen gibt es nicht. Nur eine alte Gewissheit bleibt bestehen.
Die Deutschen sind es gewohnt, eine harte Währung zu besitzen. Damit ist es jetzt dank der Geldbombe der EZB endgültig vorbei: Wir sind gefangen in der Welt des Billig-Euros. Mit unabsehbaren Folgen.
Die EZB kauft Staatsanleihen für mehr als 1 Billion Euro. Wegen einer drohenden Deflation habe sie keine andere Wahl gehabt, sagte Direktoriumsmitglied Coeuré beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Jetzt seien die Regierungen gefragt.
Lockere Geldpolitik kann die Ungleichheit zwischen Armen und Reichen verschärfen, weil vor allem Vermögende von steigenden Kursen und höheren Häuserpreisen profitieren. Doch es gibt noch andere Effekte.
Wer am meisten einzahlt, sollte auch mehr Rechte als andere haben. Die CSU will Deutschland mehr Mitbestimmung bei künftigen EZB-Entscheidungen verschaffen. Die Zentralbank warnt unterdessen vor einem Vertrauensverlust.
Der Wirtschaftsnobelpreisträger Robert Mundell erklärt in seinen wegweisenden Untersuchungen, was feste und flexible Wechselkurse taugen. Und welche Politik dazu passt. Aus unserer Serie „Die Weltverbesserer“.
Die EZB kauft Staatsanleihen in großem Stil. Abgestimmt haben die Notenbanker über das Billionen-Programm nicht. Wie kommen die Entscheidungen der Notenbank zustande?
Bundeskanzlerin Merkel besucht den italienischen Ministerpräsidenten Renzi in Florenz. Vor der Kulisse der Renaissance-Pracht bemühen sie sich angesichts des Billionen-EZB-Programms und riesigen Reformbedarfs um einen Perspektivwechsel: Die EU dürfe sich „nicht im Kleinklein verlieren“.
Die Sparda-Bank Hessen will ihr Online-Angebot ausbauen. Doch gleichzeitig stärkt sie das Filialgeschäft. Mit den Magerzinsen kann sie bisher gut leben. „Sicherheit bringt gar keine Rendite mehr“, gibt ihr Chef aber zu bedenken.
In Deutschland und im Euroraum sind Geldfälscher so aktiv wie lange nicht. Vor allem falsche Zwanziger und Fünfziger sind bei Kriminellen beliebt. Doch wie groß ist die Gefahr, dass tatsächlich eine Blüte im eigenen Geldbeutel landet?
Der Dax bricht alle Rekorde: Nach der Ankündigung von Anleihekäufen durch die EZB am Donnerstag hat der deutsche Leitindex am Freitag bei 10.704 Punkten ein neues Allzeithoch erreicht.
Die EZB kauft Staatsanleihen für mehr als 1 Billion Euro. Hier kommen die drei wichtigsten Punkte, die Sie darüber wissen müssen.
Die Europäische Zentralbank wird bis Ende September 2016 im großen Stil Staatsanleihen und andere Wertpapiere aus den Euro-Staaten erwerben. Das kündigte EZB-Präsident Mario Draghi in Frankfurt an.
Mit der Entscheidung der Europäischen Zentralbank will Kanzlerin Merkel nichts zu tun haben. Statt dessen mahnt sie, die Politik dürfe ihre Verantwortung für Wachstum nicht vergessen.
EZB-Chef Draghi hat sich durchgesetzt: Für 60 Milliarden Euro im Monat kaufen die Euro-Notenbanken auch Staatsanleihen. CSU-Politiker Gauweiler lässt die nächste Klage vorbereiten. Unser Live-Blog.
Die Europäische Zentralbank will wohl wieder Staatsanleihen kaufen. Heute fällt die Entscheidung. Warum ist die Kritik daran so groß? Die vier wichtigsten Punkte.
Nach der Verkündung der Entscheidung der Europäischen Zentralbank künftig in großem Umfang Staatsanleihen zu kaufen, taten sich die Aktienmärkte erst mal schwer. Erst spät gingen sie in den Haussemodus.
Die Europäische Zentralbank beschließt heute wohl auch Staatsanleihekäufe. Griechenland will von diesem Instrument nicht ausgenommen werden, fordert sein Finanzminister kurz vor der Sitzung.
Goldman-Sachs-Chefvolkswirt Jan Hatzius befürwortet das bevorstehende Anleihekaufprogramm. Grund sind die Auswirkungen auf den Wechselkurs. Wenn das Inflationsziel weit entfernt ist, muss die Zentralbank gegensteuern.
Dank der Geldpolitik der EZB sind die Renditen der Staatsanleihen deutlich gefallen. Deutschland kann sich für fünf Jahre zum Nullzins verschulden. Das freut den Finanzminister. Für Anleger ist es eine schlechte Nachricht.
Überraschend hat das niederländische Parlament ein Votum gegen die von der EZB geplanten Staatsanleihekäufe abgegeben. Der OECD-Generalsekretär findet hingegen: „Lasst Mario so weit wie möglich gehen.“
Der amerikanische Verbraucher hat durch die Finanzkrise die Lust auf den Konsum auf Pump verloren. Was hält ihn zurück?
Ein Gerücht über die EZB-Maßnahmen von morgen hat an der Börse für einen Kurssprung gesorgt. Angeblich will die Zentralbank künftig für 50 Milliarden Euro monatlich Anleihen kaufen.
Amerikaner, Briten, Japaner und Schweizer haben es gemacht: Anleihekäufe, wie sie nun wohl auch die EZB plant. Sie gehören heute offenbar zum Standard-Repertoire einer Notenbank. Wie viel sie bringen, wissen die Fachleute noch nicht.
Italiens Regierungschef erklärt in Davos, wie wichtig Anleihekäufe durch die Europäische Zentralbank seien. Deutschlands Industriepräsident Ulrich Grillo ist skeptisch. Deutsche-Bank-Chef Jain erwartet mehr Stabilität.
Der EU-Generalanwalt hat nichts gegen Anleihekäufe der EZB. Er räumt ein, Richter hätten nicht genügend Expertise in dieser Sache. Ein Standpunkt von Jürgen Stark, dem Ex-Chefvolkswirt der EZB.
Wenige Tage vor der Wahl in Griechenland hat die linke Oppositionspartei Syriza ihre Führung in Umfragen ausgeweitet. Aber wer wählt eigentlich Syriza? Athener Demoskopen erklären es - auch was die Europäische Zentralbank damit zu tun hat.
Sie steigen auf Dächer, balancieren auf Kränen und stellen die Videos davon ins Internet: Sogenannte Roofer suchen mit waghalsigen Klettereien die totale Entgrenzung. Sie waren auch schon auf dem Neubau der EZB.
2015 könnten die Aktienkurse schwanken wie noch nie. Höchste Zeit, dass Anleger sich wappnen.
Der Anlagestratege der Deutschen Asset & Wealth Management über den Ölpreis, die Schweizer Notenbank und die Vorfreude auf Staatsanleihekäufe durch die EZB.
Die Kurse deutscher Aktien liegen auch am Dienstag leicht im Plus. Die Terminkontrakte an der amerikanischen Börse deuten nach dem gestrigen Feiertag auf ein freundliche Eröffnung hin.
Die Volksrepublik ist immer noch die dynamischste große Volkswirtschaft der Welt. Doch die Wirtschaftsleistung wächst so schwach wie zuletzt vor 24 Jahren. Das Land muss nun sein Wirtschaftsmodell ändern.
Die EZB soll für 550 Milliarden Euro Anleihen aufkaufen. Ökonomen fordern gar 1000 Milliarden Euro. Politiker warnen vor einem „Teufelskreis des billigen Geldes“. Auch deutsche Unternehmen sind skeptisch.