Die Kanzlerin mahnt die EZB zur Zurückhaltung
Am Donnerstag könnte die EZB ihr riesiges Kaufprogramm für Anleihen beschließen. Auf einer Feier der Deutschen Börse geht die Kanzlerin am Abend auf sanfte Distanz.
Am Donnerstag könnte die EZB ihr riesiges Kaufprogramm für Anleihen beschließen. Auf einer Feier der Deutschen Börse geht die Kanzlerin am Abend auf sanfte Distanz.
Der Dax ist wieder auf einen neuen Rekord gestiegen und hat binnen zwei Wochen rund 10 Prozent zugelegt. Die Hoffnungen auf die EZB-Sitzung am Donnerstag steigen. Der Börsenaufsichtsrat bemängelt indes die Aktienkultur Deutschlands.
Die Aufwertung des Franken zwingt die Schweizer Unternehmer zum Handeln. Statt um die Einstellung ausländischer Arbeitskräfte geht es plötzlich um Personalabbau.
An diesem Donnerstag beschließt die Europäische Zentralbank wohl Staatsanleihekäufe. CDU-Politiker üben teils harsche Kritik. Auch die Bundeskanzlerin bezieht Stellung. Frankreichs Präsident ist optimistisch.
Die großen Banken haben durch die Freigabe des Franken gegen den Euro dreistellige Millionenbeträge eingebüßt, die Aktienkurse in der Schweiz sind stark gefallen. Deutsche Anleger haben es aber besser.
Vor 40 Jahren hatten zwei Ökonomen eine bahnbrechende Idee, was Geldpolitik alles bewirken kann. Ihre Schüler sitzen inzwischen an den Schalthebeln der Macht. Einer davon ist EZB-Präsident Mario Draghi.
Spekulationen auf weitere EZB-Geldspritzen dürften den Dax auch in dieser Woche nach oben treiben. Anleger setzen darauf, dass Europas Währungshüter am Donnerstag eine Ausweitung ihrer bereits ultralockeren Geldpolitik beschließen.
Die Schweiz schockt die Welt mit der Entscheidung ihre Währung freizugeben - und eröffnet damit die nächste Runde in einem brutalen Wettstreit. Es geht längst nicht nur um die Schweiz, sondern um viel mehr.
Die Blockupy-Bündnis will die Eröffnungsfeier der EZB im März stören - mit großangelegten Blockaden. Dieser Tag soll „ein Tag des Widerstandes“ werden, so ein Sprecher der Bewegung.
Die EZB wird wohl den Kauf von Staatsanleihen in großem Stil beschließen. Die wirtschaftlichen Folgen sind ungewiss.
UBS-Chefökonom Andreas Höfert spricht im Interview über die Anleihekäufe der EZB, die Auswirkungen der griechischen Schicksalswahl und den Franken-Schock.
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sieht für die Troika zur Überwachung der Reformauflagen in den Euro-Krisenländern „keine glänzende Zukunft“ mehr. Die EZB könnte bald aus der Troika verbannt werden.
Es gibt kein richtiges Ende der Solidargemeinschaft im falschen Euro: Wie schon im Ersten Weltkrieg soll man goldene Hoffnungen für bleierne Realitäten geben. Kein Wunder, dass die Zeichen lieber ignoriert werden.
Die Europäische Zentralbank steht vor einer historischen Entscheidung und könnte nächste Woche ein riesiges Programm zum Kauf von Staatsanleihen beschließen. Um die Deutschen zu besänftigen, macht EZB-Präsident Mario Draghi Zugeständnisse. Aber die Deutsche Bundesbank bleibt skeptisch.
Das Kaufprogramm der Europäischen Zentralbank für Staatsanleihen nimmt Gestalt an: Laut einem Medienbericht hat EZB-Präsident Mario Draghi der deutschen Kanzlerin seine Überlegungen dazu vorgestellt.
Für einen Euro bekommt man inzwischen weniger als 1,15 Dollar. Das ist der tiefste Stand seit dem 11. November 2003. Grund sind die Pläne der Europäischen Zentralbank.
Die eigene Finanzministerin, die Unternehmer, EZB, IWF und Anleger: Die Schweizer Notenbank hat alle überrascht, als sie gestern das Ende der Franken-Bindung an den Euro verkündete. Das liegt auch an ihrem Ex-Chef.
Erst die Achterbahnfahrt, dann das Rekordhoch: Der Dax hat am Freitag zwischenzeitlich einen Höchststand erklommen. Anleger hoffen laut Analysten darauf, dass die EZB bald den Kauf von Staatsanleihen ankündigt.
Der EU-Generalanwalt hat nach einhelliger Auffassung keine Einwände gegen ein weiteres Anleihekaufprogramm der EZB. Nach Ansicht des Bundesbank-Präsidenten hat er der Notenbank gleichwohl Grenzen gesetzt.
Die Schweizer Nationalbank schafft die Kursuntergrenzen zum Euro ab. Wieso? Und wieso gerade jetzt? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Einmal mehr brauchten die Anleger am deutschen Aktienmarkt starke Nerven. Der Dax schwankte im Tagesverlauf stark. Unterm Strich ist die Stimmung aber deutlich schlechter als in den Vortagen.
Das Votum des Generalanwalts des Europäischen Gerichtshofs ist deutlich. Die EZB wird nun durch die Hintertür Eurobonds einführen und die Gemeinschaftshaftung weiter vorantreiben – ohne demokratische Legitimation.
Der EU-Generalanwalt hat nach einhelliger Einschätzung der Europäischen Zentralbank alle Freiheiten gelassen. Folgen ihm Europas höchste Richter? Und was macht dann das Bundesverfassungsgericht?
Die Zinsen für europäische Anleihen sind am Mittwoch auf neue Tiefstände gefallen. Die Papiere profitierten von einem positiven Gutachten des Generalanwalts am Europäischen Gerichtshof, nach dem die EZB Staatsanleihen von Krisenländern kaufen darf.
Finanzexeperte Bert Van Roosebeke und AfD-Politiker Joachim Starbatty kritisieren die Stellungnahme des EU-Generalanwalts zur EZB-Politik. Der CSU-Abgeordnete Peter Gauweiler erkennt wichtige Einschränkungen.
Die Europäische Zentralbank will Staatsanleihen kaufen. Das hat sie in der Eurokrise schon mal angekündigt. Jetzt denkt sie über ein neues Programm nach. Was ist daran umstritten? Die drei wichtigsten Punkte.
Die Europäische Zentralbank will Staatsanleihen kaufen. Doch das halten Kritiker für riskant: Deutschland könnte für Griechenlands Schulden zahlen. Wie kann das gehen?
In der Eurokrise hat die Europäische Zentralbank angekündigt, Staatsanleihen von Krisenländern zu kaufen. Dafür wurde sie heftig gescholten. Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs findet jetzt: Das Kaufprogramm ist erlaubt.
In Frankfurt am Main eröffnet die internationale Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien Heimtextil, das Bundeswirtschaftsministerium äußert sich zur wirtschaftlichen Lage und in Tokio wird ein Beschluss der japanischen Regierung für das Haushaltsjahr 2015 erwartet.
Der deutsche Leitindex ist am Dienstag mit einem satten Plus aus dem Handel gegangen. Die Erwartung eines Anleihenkaufprogramms durch die Europäische Zentralbank belebt die Märkte.
Die ersten Tage des neuen Jahres waren trübe am Aktienmarkt. Nun herrscht wieder Kauflaune, angetrieben von guten Nachrichten großer Konzerne. Der Ölpreis bricht schon wieder ein.
Auf dem Höhepunkt der Eurokrise wurde mit Nachdruck eine europäische Rating-Agentur gefordert - als Gegengewicht zu den dominierenden Amerikanern. Doch die gibt es nicht - denn die Hürden sind hoch.
Weder Strafzinsen noch Filialschließungen sind derzeit für die Frankfurter Volksbank ein Thema - der herausfordernden Niedrigzinsphase zum Trotz, die Banken das Geldverdienen erschwert. Das sagt die Vorstandschefin.
Die vom Ölpreis verzerrte Inflationsrate dient als Vorwand, um Staatsanleihen aufzukaufen. Viele Experten sind jedoch der Meinung, dass eine leichte Deflation kein Grund zur Panik ist.
Geringer Ölpreis, geringer Wechselkurs, geringe Reserven: Russlands Kreditwürdigkeit fällt bei der Ratingagentur Fitch.
Nach der Rally am Vortag haben die europäischen Aktienmärkte am Freitag wieder nachgegeben. Der Dax schloss 1,92 Prozent tiefer bei 9649 Punkten.