„Chinas Reformschwung ist vorbei“
Das goldene Zeitalter der zweitgrößten Wirtschaft sei vorbei, sagt die Europäische Handelskammer. Sie fürchtet neuen Protektionismus. Und noch etwas.
Das goldene Zeitalter der zweitgrößten Wirtschaft sei vorbei, sagt die Europäische Handelskammer. Sie fürchtet neuen Protektionismus. Und noch etwas.
Die Renditen von Bundesanleihen steigen ungewöhnlich. China trennt sich wohl nicht nur von Staatsanleihen aus Amerika – auch deutsche Papiere kommen auf den Markt.
Der deutsche Finanzminister warnt auf dem G-20-Treffen in Ankara vor Gefahren der ultralockeren Geldpolitik. Er fürchtet neue Blasen an den Finanzmärkten.
Deutschland und Frankreich wollen die Währungsunion verändern. Leicht ist das nicht. Dafür müssen Verträge geändert werden, denen alle EU-Länder zustimmen müssen.
Die Aussicht auf weiter billiges Notenbankgeld hat den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag angetrieben. Der Leitindex Dax knüpfte an seine moderaten Vortagsgewinne an und schloss bei 10.317 Punkten.
Der Währungsfonds drängt zu einer lockeren Geldpolitik. EZB-Chef Draghi deutet noch mehr Anleihekäufe an. Aber es gibt auch Warner. Die Deutschen müssen wegen der Niedrigzinsen später in Rente gehen.
Die EZB deutet noch mehr Anleihekäufe an. Dabei funktioniert die Geldpolitik nach dem Motto „noch mehr hilft mehr“ nicht.
Einen Monat vor den Parlamentswahlen im wirtschaftlich angeschlagenen Katalonien wächst der Widerstand gegen die Abspaltung von Spanien. Unternehmen und Banken wagen sich aus der Deckung.
Auf die EZB folgen neue Händler im Ostend. Die Zoo-Passage wird flottgemacht, und auch für die Erotik nach Feierabend ist gesorgt. Ein Möbelhaus schlägt im Gallusviertel groß auf. Das Neueste aus dem Frankfurter Geschäftsleben.
Eine neue Studie hat den Einfluss der Superreichen auf die Vermögenskonzentration beleuchtet. Deren Anteile blieben bislang unberücksichtigt. Die Ergebnisse überraschen.
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Deutschlands Sparkassen, Volksbanken und private Geldhäuser schützen Sparer über das gesetzliche Minimum hinaus. Diese Systeme werden geschwächt, wenn die Einlagensicherung in Europa vergemeinschaftet wird.
Wegen des niedrigeren Ölpreises bleibt die Teuerungsrate im Euro nahe null Prozent. Derweil akzeptiert die Europäische Zentralbank ab November weitere Sicherheiten von den Banken.
Geldpolitik und Finanzmärkte gelangen derzeit nicht zu einer übereinstimmenden Interpretation der Wirtschaftslage. Das diesjährige Treffen von Jackson Hole belegte eine nachhaltige Verunsicherung.
Brauchen wir ein europäisches Finanzministerium? Nein, sagen CDU-Wirtschaftsrat und Eurokritiker. Nur SPD und Grüne loben den Vorstoß.
Wenn es um die Schaffung neuer EU-Institutionen geht, ist Deutschland traditionell skeptisch. Doch nun will die EZB ein europäisches Finanzministerium einführen. Und prompt bröckelt der deutsche Widerstand.
Die Bundesbank hat untersuchen lassen, wie sich die lockere Geldpolitik auf die Ungleichheit auswirkt. Von steigenden Hauspreisen profitieren auch Ärmere – außer in Deutschland.
Derartige Turbulenzen an den Börsen gibt es nicht alle Tage. Doch für die Zukunft stimmt EZB-Präsident Mario Draghi ein: An Phasen höherer Volatilität sollten wir uns gewöhnen.
Die Aktienkurse fallen, der Euro-Kurs steigt: Die europäische Gemeinschaftswährung kostet gegenüber dem Dollar soviel wie zuletzt im Februar. Das hat zwei Gründe.
Chinas Wirtschaftssorgen halten die Welt in Atem. Doch vor dem Untergang steht das Land nicht: Überall arbeiten dynamische Internetunternehmer an Chinas Zukunft.
Der DIHK senkt seine Konjunkturprognose für die Weltwirtschaft, Dänemark erhöht die Defizitschätzung. Die deutsche Rentenversicherung braucht immer höhere Zuschüsse aus Steuermitteln.
Der Kurseinbruch in China versetzt die ganze Welt in Alarmbereitschaft. Jetzt soll sich die dortige Zentralbank angeblich darauf vorbereiten, den Mindestreservesatz für die heimischen Banken zu senken.
Der Ölpreis kannte zuletzt nur eine Richtung: abwärts. Die Unternehmen und Haushalte freut’s. Doch bald könnte der niedrige Ölpreis die Inflationsrate wieder unter null Prozent drücken. Droht eine gefährliche Abwärtsspirale des Preisniveaus?
Griechenland hat die ersten Milliarden aus dem dritten Hilfsprogramm erhalten. Und einen Teil davon gleich weitergeleitet – um Schulden zu begleichen.
Griechenland muss 3,2 Milliarden Euro an EZB-Anleihen tilgen, Hewlett-Packard veröffentlicht Zahlen zum dritten Quartal und das Bundesministerium der Finanzen präsentiert den Monatsbericht August.
Deutschland ist im Aufschwung. Trotzdem sind die Vermögen der Deutschen in zehn Jahren sogar gesunken. Das hat auch mit Immobilien zu tun und wie die Deutschen ihr Geld anlegen.
Die Aussicht auf frisches Geld löst in Griechenland einige Probleme. Erstmals fährt die EZB das Volumen der „Ela“-Notkredite zurück. Und auch andere werden optimistisch.
Die Top Ten des ersten Halbjahrs in den Schweizer Auktionshäusern wird von Le Corbusier angeführt. Die Gesamtumsätze zeigen: Besonders im mittleren Marktsegment kommt es teilweise zu kräftigen Einbußen.
Für die großen griechischen Banken sind im neuen Hilfspaket bis zu 25 Milliarden Euro eingeplant. Doch wie groß ist ihr Kapitalbedarf wirklich? Und warum werden die Einlagen der Sparer nicht angetastet?
Der Bundesgerichtshof verhandelt die Klage gegen eine Fluggesellschaft um eine Ausgleichszahlung wegen eines verspäteten Fluges, Aral stellt die Trends beim Autokauf 2015 vor und Wall Mart präsentiert die Ergebnisse des 2. Quartals.
Nach den jüngsten von Chinas Zentralbank ausgelösten Turbulenzen an den weltweiten Aktienmärkten dürften Anleger in der neuen Börsenwoche Beruhigung herbeisehnen. Mit großen Sprüngen beim Dax rechnen Marktteilnehmer aber vorerst nicht.
Durch die Niedrigzinsen müssen Unternehmen mehr Geld für die zugesicherte Betriebsrente zahlen. Dabei könnte eine kleine Änderung im Handelsrecht bereits für große Entlastung sorgen.
Noch nie war es so einfach, zu den Coolen zu gehören, wie nun im Hafenpark. Das Areal an der EZB ist ein Ort des Gemeinsamen. Es sei denn, es ist zufällig ein sonniger Sonntag.
Athen und die Euro-Finanzminister haben den Weg für ein weiteres Hilfspaket frei gemacht. Wie geht es nun weiter mit Griechenland? Bankenumbau, Renten, Schulden und die Rolle des IWF sind die wichtigsten Themen. FAZ.NET erklärt die nächsten Schritte.
Das „Ja“ der Euro-Finanzminister rückt ein drittes Hilfspaket für Griechenland in greifbare Nähe. Bundesfinanzminister Schäuble rechnet mit einer weiteren Beteiligung des IWF.