Ein spannender Anlegermix
Die neue Börsenwoche hat es in sich. Die Unsicherheit über die Auswirkungen der Politik unter dem neuen Präsidenten Donald Trump stimmt die Anleger am deutschen Aktienmarkt vorsichtig. Es gibt aber noch andere Gründe.
Die neue Börsenwoche hat es in sich. Die Unsicherheit über die Auswirkungen der Politik unter dem neuen Präsidenten Donald Trump stimmt die Anleger am deutschen Aktienmarkt vorsichtig. Es gibt aber noch andere Gründe.
Donald Trump hat sich für sein Konglomerat eine Konstruktion gegen Interessenskonflikte gestrickt. Nun hagelt es Kritik von Juristen. Einer wird besonders deutlich.
Während Trump mit seinen Äußerungen für Irritationen sorgt, zeigen sich seine zukünftigen Minister gut vorbereitet auf die Fragen der Senatsmitglieder – und erstaunlich kritisch gegenüber dem designierten Präsidenten.
Zwei Charaktere auf zwei Bühnen: Donald Trump und Rex Tillerson skizzieren Grundzüge ihrer zukünftigen Außenpolitik. Vieles bleibt vage, beim Verhältnis zu Russland lassen sich aber Korrekturen erkennen.
Um Interessenkonflikte zu vermeiden, hat der künftige amerikanische Außenminister alle finanziellen Verbindungen zu seinem früheren Arbeitgeber gelöst. Obwohl er auf einen millionenschweren Bonus verzichtet, profitiert Tillerson trotzdem.
Carl lcahn hat sich als aggressiver Investor einen Namen gemacht. Jetzt soll er Donald Trump bei Wirtschaftsfragen beraten. Wer ist der Mann, den manche als „Unternehmensplünderer“ verteufeln?
Amerikas Präsident befürchtete offenbar, dass sein Nachfolger Trump Ölbohrungen in sensiblen Ökosystemen zulassen könnte. Daher sorgte er vor.
Die Bundeskanzlerin schickt offenbar ihren außenpolitischen Berater Christoph Heusgen nach New York. Er soll sich mit dem Übergangsteam von Donald Trump zur künftigen Außenpolitik der Vereinigten Staaten austauschen.
Rex Tillerson räumt den Chefposten beim größten Ölkonzern der Welt und wird neuer Außenminister. Ihm folgt ein Mann, der innerhalb des Unternehmens zuletzt besonderen Erfolg hatte.
Es ist Trumps spektakulärste Personalentscheidung. Der politisch unerfahrene Exxon-Chef Rex Tillerson verfügt als neuer Außenminister über Beziehungen zur russischen Führung wie kein anderer Amerikaner. Ein Porträt
Diese Personalie hat Sprengkraft: Trump möchte den ExxonMobil-Chef Rex Tillerson zum neuen amerikanischen Außenminister machen. Tillerson wurde vom Kreml ausgezeichnet und pflegt enge Geschäftsbeziehungen mit den Russen.
Rick Perry soll offenbar neuer Energieminister werden. Dabei wollte der ehemalige texanische Gouverneur das Minsterium früher abschaffen. Seine pikanteste Nominierung will der künftige amerikanische Präsident an diesem Dienstag verkünden.
Wladimir Putin freut sich auf eine mögliche Ernennung des Exxon-Chef Rex Tillerson zum neuen amerikanischen Außenminister. Der Manager des Energiekonzerns versteht sich gut mit Russlands Präsident, wie ein Kreml-Sprecher bestätigte.
Moskau soll Donald Trump im Wahlkampf unterstützt haben? „Lächerlich“, findet der künftige Präsident. Warum seine unkritische Haltung gegenüber Russland und seine Feindseligkeit gegenüber Amerikas Geheimdiensten selbst Republikaner irritiert.
Donald Trumps Chefdiplomaten-Castingshow geht weiter. Nun gilt der Chef eines Ölriesen als Favorit. Doch Rex Tillersons Russland-Nähe passt auch Republikanern nicht.
Weil die Ölfelder nichts mehr hergeben oder die Anlagen veraltet sind, werden in den kommenden 25 Jahren Tausende Öl- und Gasbohrinseln abgebaut werden müssen. Die Kosten sind riesig.
Lange haben die Konzerne Eni, Total, Shell und Exxon Mobil warten müssen. Das Erdölfeld Kasachgan kann mit drei Jahren Verspätung den Betrieb aufnehmen. Gründe für die Verzögerungen gab es viele.
Die Deutsche Energie-Agentur kritisierte das Vorgehen der Unternehmen als überzogen. In Deutschland stehen rund 900 Zapfsäulen für Erdgas.
Nach einer Explosion eines VW Tourans im niedersächsischen Duderstadt reagieren die Tankstellenbetreiber. Nicht nur Aral empfiehlt vorsorglich den Verkaufsstopp von Erdgas. Auch Esso rät dazu.
Während die Bedeutung der traditionellen Unternehmen wie Exxon gesunken ist, wurde die Digitalwirtschaft immer wichtiger. Hier kommt die Übersicht.
Steigen gerade China und Indien groß in Russlands wichtigsten Ölkonzern ein? Anzeichen gibt es. Es geht um dringend benötigtes Geld - und politische Macht.
Die Erholung der Rohstoffpreise beflügelt den Aktienkurs des texanischen Ölgiganten Exxon Mobil.
Der weltgrößte Pensionsfonds verkauft Anteile an mehr als 50 Kohle-Unternehmen. Die Beteiligungen an zwei deutschen Konzern gehören bislang nicht dazu.
Das Ölgeschäft hat John D. Rockefeller einst zum ersten Milliardär Amerikas gemacht. Seine Nachfahren kämpfen heute gegen die Öl- und Kohleindustrie.
Die Rockefeller-Familie kam einst mit Öl zu großem Reichtum. Die Nachfahren des Öltycoons kritisieren jetzt die „moralisch verwerflichen“ Geschäftspraktiken von ExxonMobil.
Apple zählt an der Börse schon zur Old Economy. Doch nun ist Alphabet das wertvollste Unternehmen. Nur: Wie lange können sich die neuen Überflieger bewähren?
Auch am weltgrößten Ölkonzern geht der Preisverfall des schwarzen Golds nicht gänzlich vorbei. Doch ExxonMobil verzeichnet noch immer enorme Gewinne.
In der milliardenschweren Energie-Branche wird es die größte Fusion seit zehn Jahren: Shell will seinen Konkurrenten BG kaufen. Jetzt ist eine Hürde genommen – die nächste steht morgen an.
In Paris kommt es zum Schwur. Der bevorstehende Weltklimagipfel soll arme und reiche Länder im Kampf gegen den Klimwandel endlich einen. Christiana Figueres, Tochter eines Revolutionärs, soll die Weichen stellen. Eine lösbare Aufgabe? Wir haben sie gefragt.
Australien deckt auf, wie Chevron und Co. ihre Abgaben mindern. Zum Beispiel mit Wucherkrediten an die eigenen Tochtergesellschaften. Der Ärger über die Steuerfreiheit steigt.
Der New Yorker Staatsanwalt Eric Schneiderman ist bekannt für seine harte Linie. Nun geht er gegen Exxon vor. Der Vorwurf: Der Ölkonzern soll Öffentlichkeit und Anleger über die Folgen des Klimawandels getäuscht haben.
Die Gewinne der großen Ölunternehmen sind wegen des niedrigen Ölpreises eingebrochen. Trotzdem verdienen sie nach wie vor riesige Summen.
Der Ölpreis ist tief, die Förderkonzerne verdienen kaum noch Geld. Die Unternehmen sind ratlos. Woher soll das Geld kommen, um neue Ölfelder zu erschließen?
Der kanadische Düngemittelhersteller Potash hat den Übernahmeversuch des deutschen Konkurrenten K+S abgeblasen. ThyssenKrupp kündigt ein neues Sparprogramm für Stahlsparte an und S&P droht Ölriesen Exxon Mobil und Chevron mit Herabstufung.
Exxon Mobil war einst der wertvollste Konzern der Welt. Doch der niedrige Ölpreis kostet die Konzerne große Teile ihres Gewinns. Einem anderen Konzern bleibt nur ein Zehntel des Verdienstes.
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro heizt einen alten Konflikt mit Guyana wieder an. Auslöser sind Ölbohrungen in dem umstrittenen Gebiet – und Probleme im eigenen Land.