Feindbild Exxon
Exxon-Mobil ist aus Sicht von Umweltaktivisten das Feindbild schlechthin in der Ölbranche. Eine neue Studie passt bestens ins Bild. Und zu diesem hat der Konzern selbst beigetragen.
Exxon-Mobil ist aus Sicht von Umweltaktivisten das Feindbild schlechthin in der Ölbranche. Eine neue Studie passt bestens ins Bild. Und zu diesem hat der Konzern selbst beigetragen.
Harvard-Forscher haben interne Dokumente des Ölkonzerns ausgewertet. Bereits Ende der 1970er-Jahre wusste der Konzern demnach, dass die Nutzung fossiler Brennstoffe die Erderwärmung anheizen würde.
Hoch spezialisierte Fonds konnten den Anlegern im zurückliegenden Jahr hohe Renditen bescheren. Fondsmanager, die auf Krypto setzten, erlebten ein Desaster.
Der Energieriese ExxonMobil geht juristisch gegen EU-Maßnahmen zur Abschöpfung von Übergewinnen bei Energiefirmen vor.
Die EU habe mit der Steuer ihre Befugnisse überschritten, findet der Energiekonzern. Das Unternehmen befürchtet Kosten von zwei Milliarden Dollar – und warnt vor fehlenden Investitionen für die europäische Energieversorgung.
Gas und Gans: „Allgemeine Preiserhöhung, Sie verstehen.“ Grundstudium Ökonomie, klar verstehen wir, frei nach Norbert Blüm: Die Produzentenrente ist sicher. Und wir reden nicht über Fußball. Besser nicht.
Der amerikanische Präsident nimmt die Vorstände der Ölkonzerne in die Mangel: Entweder sie senken die Preise, oder sie müssen Sondersteuern zahlen.
Der US-Präsident wettert kurz vor den Kongresswahlen gegen die Rekordgewinne der Energieindustrie. Die Konzerne sollten „aufhören, vom Krieg zu profitieren“ und stattdessen Familien entlasten.
Nach einem Machtwort von Präsident Macron hat sich die Regierung in Paris zum Durchgreifen entschlossen. Weil an den Tankstellen Treibstoff noch immer knapp ist, werden neue gelbwestenähnliche Proteste befürchtet.
Der Spritmangel in Frankreich hält an. Anders als von der Regierung in Aussicht gestellt, hat sich die Lage nicht entspannt. Denn der Hauptgrund für die Engpässe bleibt bestehen.
Der Spritmangel in Frankreich verschärft sich immer weiter. Und ein Ende der Streiks ist nicht in Sicht.
Der Rückzug von ExxonMobil hat die Öl-Förderstätte Sachalin-1 in Russlands fernem Osten lahmgelegt. Ein Musterfall dafür, wie die Abkehr westlicher Unternehmen der russischen Wirtschaft schadet.
Neue Funde bestätigen, dass vor Zypern eine riesige Gas-Bonanza im Meer liegt. Kann sie helfen, dem Gasmangel in Europa abzuhelfen?
Von 7,80 auf 2550 Dollar innerhalb weniger Wochen: Das Hongkonger Unternehmen bezeugt seine Unwissenheit. Auch in den anfänglich verdächtigten sozialen Medien findet sich nur Ratlosigkeit über den kometenhaften Aufstieg.
Ölkonzern profitiert wie Konkurrenz vom Anstieg der Energiepreise / Gewinn verdreifacht
Die Energiekrise macht Ölkonzerne zu Profiteuren.
Wer sein Geld nachhaltig anlegt, büße Rendite ein, heißt es oft. Und dem Klima helfe es schon gar nicht. Zeit für eine Gegenrede.
Konzerne wie Rosneft profitieren jetzt noch von hohen Öl-Preisen. Doch dürfte ihre Produktion in diesem Jahr wegen des EU-Ölembargos erheblich zurückgehen.
Mit dem Ölpreis steigen auch die Aktien der Ölkonzerne – in den USA aber stärker als in Europa. Das liegt auch an den erneuerbaren Energien.
Die meisten Länder Osteuropas sind noch abhängiger von russischem Gas als Deutschland. Viele suchen jetzt neue Quellen. Manche Ansätze dabei sind ziemlich alt.
Kasten
Europa wäre gerne von Russlands Gas unabhängiger. Dabei gibt es selbst in der Europäischen Union noch ungenutztes Potential. Bis genügend Investoren gefunden und geopolitische Entscheidungen getroffen sind, dauert es aber noch.
Die Titel des saudischen Öl-Riesen haben an der Börse zuletzt stark zugelegt. Aber lohnt sich auch ein Einstieg? Es gibt einige Bedenken.
Ölkonzerne wollen in geschützten Regionen fördern und bedrängen den Präsidenten
BP und Shell hielten den Kreml-Konzernen Rosneft und Gazprom lange die Treue. Jetzt stoßen sie ihre Beteiligungen mit großem Verlust ab.
Westliche Unternehmen kappen ihre Beziehungen in Folge des Kriegs – zumindest vorerst. Es geht auch um die Zeit nach Putin. Ein Überblick.
Nach BP und Shell will jetzt auch der amerikanische Ölriese seine Projekte in Russland aufgeben. Das trifft vor allem das Öl- und Gasförderprojekt Sachalin.
Das schwarze Gold beschert den Großkonzernen Milliardengewinne – und die Anleger haben gut lachen.
Stanley Whittingham hat die Welt den aufladbaren Lithium-Ionen-Akku zu verdanken, der in jedem Smartphone steckt. Heute wird der britische Chemiker und Nobelpreisträger achtzig Jahre alt.
Im US-Repräsentantenhaus müssen die Führungskräfte der großen Ölkonzerne den Demokraten Rede und Antwort stehen. Die Republikaner im Ausschuss bezweifeln die Legitimität der Anhörung.
Piraterie, gestrandete Frachter und Matrosen voller Heimweh: Die Weltmeere sind rau und Corona hat die Situation verschlimmert. Verstopfte Häfen scheinen dabei fast schon das kleinste Übel zu sein.
Aktivistische Investoren mischen sich seit jeher in die Geschäfte ihrer Unternehmen ein. Heute geht es ihnen aber nicht mehr ausschließlich um den schnellen Profit, sondern immer öfter um Nachhaltigkeit.
Wegen der Ostseepipeline gab es harsche Kritik an Deutschland. Doch auch Unternehmen aus Amerika, Frankreich und Großbritannien machen Gasgeschäfte mit Russland.
In einem Zoom-Anruf beschreibt ein Vertreter des Ölkonzerns amerikanische Klimaabgaben als Show. Sein Gegenüber entpuppt sich später als Mitglied von Greenpeace, das die brisanten Aussagen im Video veröffentlicht.
Die Gerichtsentscheidung im Fall des Ölkonzerns Shell bestärkt Investoren in ihrem Fokus auf Nachhaltigkeit. Wie nutzen sie diese Macht für ihre Interessen?
E-Fuels oder synthetische Kraftstoffe versprechen, dass alte Autos plötzlich klimafreundlich werden. Dabei gibt es ein paar Probleme.