Gruselshow im Oval Office
Die schwärzeste Stunde einer dunklen Präsidentschaft: Trump wollte Selenskyjs Kotau. Das riesige Loch in der Front gegen Putin muss Europa stopfen, und zwar jetzt. Auch Merz hat keine Zeit.
Die schwärzeste Stunde einer dunklen Präsidentschaft: Trump wollte Selenskyjs Kotau. Das riesige Loch in der Front gegen Putin muss Europa stopfen, und zwar jetzt. Auch Merz hat keine Zeit.
Die Inflation der Medizinkosten sei zu hoch und das teuerste Medikament nicht immer die beste Lösung, sagt Allianz-Chef Oliver Bäte im Interview. Bei Naturkatastrophen hält er ebenfalls ein Umdenken für nötig.
Joker der Apokalypse: Trump und Putin wollen die Welt unter sich aufteilen. Wie es ist, von seinen Partnern im Stich gelassen zu werden, wird die EU dann nachvollziehen können.
Unterwegs mit einem Postkarten-Club und Thomas Mann: Die Illustratorin Magdalena Adomeit ist eine Reisende ohne Wohnung und mit Arbeitsplätzen in immer anderen Städten. Wie passend, dass sie eine Graphic Novel über die Europareisen des Nobelpreisträgers gezeichnet hat.
Macrons Methode, Europa zu verteidigen: Trump auf dem Feld der Körpersprache bestätigen und ihm gleichzeitig politisch scharf widersprechen. Eine Analyse des Bilds der Woche.
In Rumänien leben fast 96 Prozent im Eigenheim – Deutschland ist fast Schlusslicht in Europa. Oft fehlt das Kapital, und die Preise von Immobilien sind hoch. Doch es gibt gute Gründe für einen Kauf.
Friedrich Merz blickt pessimistisch auf die USA, aber glaubt an die Stärke Europas. Ein Gespräch über die zweite Zeitenwende, den Druck auf der künftigen Regierung – und seine Pläne für Deutschland.
Der Erfolg der künftigen Regierung wird auch daran gemessen werden, ob sie Deutschlands Position im Welthandel stärken kann. Was Schwarz-Rot für die Exportnation bedeutet.
Die Ingenieure des Start-ups Q.ant entwickeln einen KI-Spitzenchip für Europa. Warum das die komplette Branche auf den Kopf stellen könnte.
Auf mehreren deutschen Rastplätzen haben Lastwagenfahrer aus Simbabwe gestreikt. Ihre Ausbeutung durch osteuropäische Transportunternehmen ist auch für deutsche Spediteure ein Problem.
Sondieren zwischen Trump und Putin: Eine Sendung zur Einstimmung auf die Gespräche zwischen Union und SPD. Einzig Jens Spahn trübte die traute Einigkeit.
Von heute an können europäische Nutzer auf die Videotechnologie Sora des KI-Unternehmens Open AI zugreifen. Das hat PRO Digitalwirtschaft vorab erfahren.
Der US-Chiphersteller hat abermals Rekordergebnisse eingefahren. Was ist daraus zu lernen?
„Europa kann die Wahrheit noch nicht vertragen“: Viele amerikanische Medien sehen Donald Trumps aggressiven Kurs gegen die Ukraine und Europa gelassen oder stimmen ihm sogar unumwunden zu. Die Gefahren werden ausgeblendet.
Noch von der Regierung von Joe Biden beschlossene Sanktionen könnten Russlands Einfluss auf dem Balkan zurückdrängen. Die Auswirkungen würden auch Serbien und Kroatien hart treffen. Dort blickt man nun auf Donald Trump.
Merz hat gut daran getan, dass er früh das Gespräch mit Macron gesucht hat. Mit Trump muss die deutsch-französische Zusammenarbeit gestärkt werden, insbesondere bei der nuklearen Abschreckung.
90 Prozent weniger CO2 stoßen Dieselmotoren aus, wenn der Kraftstoff aus Lebensmittelabfällen stammt. Die größte Biokraftstoff-Raffinerie Europas tut sich trotzdem schwer, ausreichend Kunden zu finden.
Im Gespräch erklärt Dan Tovar, Leiter des Bereichs Medizin bei Kite für die Region Australien, Kanada und Europa (ACE), woran derzeit geforscht wird.
Alex Karp führt den Software- und Rüstungskonzern Palantir. Er hat in Frankfurt promoviert, heute fällt er ein vernichtendes Urteil über Deutschland. Auch das Silicon Valley kritisiert er.
Berlin und Brüssel debattieren über die Kostenlast der Aufrüstung. Nun drängen zwei Ökonomen auf die Aufnahme neuer Schulden. Ihr historischer Vergleich: Die Wehrlosigkeit Großbritanniens gegen Hitler-Deutschland.
Der Mainzer Jugendmaskenzug ist Europas größter Kinderfastnachtszug. Auch in Wiesbaden und Frankfurt wird die Kinderfastnacht groß gefeiert.
Das umstrittene amerikanisch-ukrainische Rohstoffabkommen steht kurz vor dem Abschluss. Warnstreiks sorgen in München und Hamburg für Flugausfälle. Und in den Karnevalshochburgen sind die Narren los. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der Telekommunikationskonzern strotzt vor Kraft – auch wegen des Amerikageschäfts. Europa müsse viel mehr tun, fordert der Vorstandschef Tim Höttges.
Hollywood gab dem Klimadesaster ein Gesicht, jetzt malen Forscher das Horrorszenario namens Golfstrom-Kollaps in weniger knalligen Farben: Die Strömung könnte überleben, die Katastrophe wird dennoch immer teurer.
Es gibt amerikanische Vorschläge für einen Frieden mit Moskau. Präsident Donald Trump, aber auch die Europäer sollten sie ernsthaft prüfen, meint der Leibniz-Friedensforscher.
Das geplante Rohstoffabkommen mit Amerika könnte der Ukraine helfen. Aber eine Antwort auf die Schicksalsfrage des Landes ist es nicht, die muss nun auch Europa geben.
Die deutsche Industrie hat große Sorgen. Ökonom Michael Hüther und BASF-Manager Uwe Liebelt würden einige Dinge in Deutschland gerne fundamental ändern.
Industrie und Ingenieurskunst waren einst die Zugpferde der deutschen Wirtschaft. Heute hält eine Expertenkommission die Lage für dramatisch. Deren Chef Uwe Cantner erklärt, was eine neue Bundesregierung jetzt machen muss.
Kommissionsvizepräsident Stéphane Séjourné springt den Autoherstellern zur Seite. Und das soll nur der Auftakt für eine umfassende Entlastung der Industrie von Bürokratie und hohen Energiepreisen sein, kündigt er im Gespräch mit der F.A.Z. an.
Die Kritik postkolonialer Theoretiker am westlichen Kolonialismus blendet den langen Strang imperialer Geschichte gewöhnlich aus. Daraus entstehen verzerrte Geschichtsbilder, die neue Machtgelüste bedienen.
Deutschland und Europa sind fassungslos über Donald Trump. Aber wenn sie nicht gegängelt werden wollen, müssen sie sich den neuen Regeln der Weltbühne anpassen.
Die Vereinigten Staaten und Russland angenähert, Europa provinzialisiert: Für den Kontinent drohen einige Albträume des 19. Jahrhunderts wahr zu werden
Der alte Bundestag könnte noch eine wichtige Rolle für die Aufrüstung spielen. Lars Klingbeil wird zum neuen starken Mann der SPD. Und der britische Ölkonzern BP macht beim Klimaschutz eine Rolle rückwärts. Der F.A.Z. Frühdenker
Innenpolitisch werden in der Übergangsphase zwischen Scholz und Merz keine großen Entscheidungen fallen. Die außenpolitische Agenda setzen andere: Trump und Putin. Was bedeutet das für Deutschland?