Leserbriefe vom 7. März 2025
Nach dem Eklat im Oval Office +++ Wiederaufbau der Bundeswehr +++ Kritik am westlichen Kolonialismus +++ Strafrechtslehrer Claus Roxin
Nach dem Eklat im Oval Office +++ Wiederaufbau der Bundeswehr +++ Kritik am westlichen Kolonialismus +++ Strafrechtslehrer Claus Roxin
Der hessische Arzneihersteller Stada will im April zurück an die Börse und dabei Milliarden einnehmen. Vorstandschef Goldschmidt kann gute Zahlen für 2024 vorweisen, sieht aber eine Hürde.
Die Europäische Union will sich nicht mehr auf den Schutz der USA verlassen und startet bei ihrem Krisengipfel eine Aufrüstungsinitiative. Bei einem anderen Thema sorgt ein Freund Donald Trumps wieder für Ärger.
Union und SPD sondieren weiter. Zwischen Frauen und Männern gibt es noch immer deutliche Lohnunterschiede. Und Australien wappnet sich für einen ungewöhnlichen Wirbelsturm. Der F.A.Z. Newsletter.
„Etwas aus dieser perversen Mischung aus Huaquero und Huaco fließt durch meine Adern“: Gabriela Wiener untersucht in ihrem Roman „Unentdeckt“ die Folgen des Raubzugs ihres Ururgroßvaters in Peru.
Die Musikfilmmesse Avant Première diskutiert über die sinkende Qualität öffentlich-rechtlicher Medien, die auch durch den Kurs der neuen US-Regierung unter Druck geraten. Hoffnung gibt ein kleiner Film aus Norwegen.
Der italienische Rüstungskonzern Leonardo kooperiert mit dem türkischen Hersteller Baykar, der von einem Schwiegersohn des Präsident Erdoğan geführt wird. Der Bedarf an Kampfdronen ist gewaltig.
Europa rückt noch enger zusammen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will jetzt sogar die nukleare Abschreckung erweitern. Und er sieht eine Strategie hinter Trumps Werben um Putin.
Im vergangenen Sommer startete Europas neue Trägerrakete zum ersten Mal ins All. Nun absolvierte die Ariane 6 erfolgreich ihren ersten kommerziellen Flug. Ein wichtiger Schritt für Europas Raumfahrt.
Der Rheinmetall-Kurs hat sich mehr als verzehnfacht, Renk steigt in den M-Dax auf. Das politische Momentum spricht für Rüstungsaktien. Doch die Kursschwankungen sind enorm.
Nicht nur der polnische Ministerpräsident Donald Tusk wählt auf dem EU-Gipfel drastische Worte. Es geht um Aufrüstung und atomare Abschreckung. Nur Orbán tanzt aus der Reihe.
Der Batterieforscher Jonas Gorsch von der RWTH Aachen hat mit Kollegen die Akkus von Tesla und BYD auseinandergenommen. Im Interview spricht er über Unterschiede, innovative Fertigungstechniken – und warum Europa daraus lernen muss.
Ein Urteil im spanischen Kuss-Skandal ist zwar gesprochen. Doch ein Ende ist noch nicht in Sicht. Die zuständige Staatsanwältin strebt eine Prozess-Wiederholung an.
Deutschland diskutiert, ob die Ankündigungen von Union und SPD richtig oder falsch sind. Die Anleger beschäftigen sich schon mit den wirtschaftlichen Folgen.
Nach dem vorläufigen Stopp der US-Militärhilfen für die Ukraine, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen beim EU-Gipfel in Brüssel nun, Europa müsse in der Lage sein, „sich selbst zu schützen“.
Die aggressive Politik von Ruandas autokratischem Präsidenten setzt den internationalen Sport unter Druck. Auch der FC Bayern wirbt für das afrikanische Land. Was steckt hinter der Sponsoring-Offensive?
Ursula von der Leyen will, dass die EU-Staaten einen Plan zur „Wiederbewaffnung Europas“ beschließen. Wie sieht der aus? Und wie stehen die Chancen, dass sich die Staaten einigen? Die wichtigsten Antworten.
Die Aufrüstungswelle erfasst auch die Raumfahrt. Ein französisches Unternehmen könnte als Betreiber wichtiger Satelliteninfrastruktur zu einem Schlüsselakteur bei Europas Autonomiebestrebungen werden.
Noch hat Deutschland keine neue Regierung. Aber Union und SPD haben schon hohe neue Schulden für Rüstung angekündigt – ein erster Schritt, um Macrons Idee der „europäischen Souveränität“ endlich umzusetzen.
Leserzuschriften zum Eklat im Oval Office +++ Friedrich Ebert
Innerhalb weniger Tage hat die US-Regierung Putin rehabilitiert, die Ukraine verraten und Europa in eine Krise gestürzt. Droht Ähnliches in Asien? Zwei frühere Schweizer Botschafter analysieren, wie dort der Wandel in Washington gesehen wird.
In einem seiner wenigen Interviews erklärt Arthur Mensch, Ko-Gründer des KI-Start-ups Mistral, warum sein Chatbot besser ist als ChatGPT, was er sich vom Rüstungsgeschäft erhofft und weshalb Europa in Sachen KI doch ganz gut dasteht.
Europa muss aufrüsten, weil es allein dastehen könnte gegen Russland. Das ist aber nicht primär eine Aufgabe der EU, und neue Brüsseler Schulden braucht es auch nicht.
Die EU-Staaten beraten, wie sie die Verteidigungsausgaben hochschrauben und die Ukraine weiter unterstützen können. Das Personal in Kliniken, Rettungsstellen und Pflegeheimen streikt. Und: Reisen nach Großbritannien wird komplizierter. Der F.A.Z.-Newsletter.
Zu Unrecht werden afrikanische Länder pauschal als Hochrisikoregionen für Exportfinanzierungen bewertet. Das liegt auch an der eingeschränkten Perspektive der großen Ratingagenturen. Zwei Bankanalysten zeigen Alternativen auf.
Scheibchenweise beerdigt US-Präsident Donald Trump amerikanische Sicherheitsgarantien für Europa. Deutschland sollte sich deswegen an einem europäischen Nuklearschirm beteiligen, erklärt unser Kolumnist.
Donald Trump hält die Welt weiter in Atem. Die Wirtschaft ist von den Zollankündigungen des US-Präsidenten getrieben, andere Weltregionen sorgen sich allerdings eher um China – und Afrika wiederum um das Rating.
Auf „unsere Verbündeten in Amerika“ sei kein Verlass mehr, sagt Emmanuel Macron in einer Fernsehansprache. Mit Deutschland will der französische Präsident über eine erweiterte nukleare Abschreckung sprechen.
Die Rüstungs- und Bauindustrie jubeln über das historische Schuldenpaket von Union und SPD. Doch die Staatsanleihen verteuern sich schon und die Begehrlichkeiten wachsen.
Der amerikanische Fintech-Spezialist mit irischen Wurzeln wächst rasant. Aber seine Gründer sehen ihre europäische Heimat in gewaltigen Schwierigkeiten.
Volkswagen stellt sein Elektroauto für 20.000 Euro vor. Auch die Konkurrenz feilt an neuen Billigstromern. Die Konzerne wollen E-Mobilität in die Masse bringen – doch erst müssen die Kosten runter.
Die EU muss ihre Verteidigung endlich in die Hand nehmen. Denn Europa steht nach der Abkehr Amerikas und angesichts der russischen Bedrohung vor historischen Herausforderungen.
Donald Trump und die US-Regierung spielen jetzt im Team Putin. Die Ukraine und Europa sind nicht nur lästig, sie sind der Feind. Das zeigt sich auch im Umgang mit der digitalen Welt.
Trump schadet den Aktienmärkten. Vor allem amerikanisches Vermögen wird vernichtet. Musks Tesla stürzt ab. In Deutschland wird ein Erfolgsschlager neu aufgelegt.
Inkohärenz als Rhetorik, Anhäufung von Lügen als Argumentation: Viele Beobachter in Frankreich sehen unter der Präsidentschaft Donald Trumps einen „amerikanischen Faschismus“ aufkommen.