Worüber Erdogan mit Putin sprechen will
Der türkische Präsident Erdogan trifft Wladimir Putin zum vierten Mal in vier Monaten. Die Liste der gemeinsamen Themen ist lang. Es geht unter anderem um Getreide, Gas und Syrien.
Der türkische Präsident Erdogan trifft Wladimir Putin zum vierten Mal in vier Monaten. Die Liste der gemeinsamen Themen ist lang. Es geht unter anderem um Getreide, Gas und Syrien.
Fünfzehn Staaten wollen sich an dem Projekt beteiligen. Es soll Lücken in der Luftabwehr der NATO füllen, insbesondere gegen Raketen mit Nuklear-Sprengköpfen.
Der japanische Unterhaltungselektronikkonzern will mit dem Autohersteller Honda ein Elektroauto bauen. Zuerst kommt es in Amerika und Japan auf den Markt. Wann es in Europa verfügbar sein wird, ist offen.
Gas wird in Europa dauerhaft teurer bleiben als in Asien oder Amerika. Darauf muss sich die Chemieindustrie einstellen. Das gilt insbesondere für den BASF-Standort in Ludwigshafen.
Cropenergies, Europas größter Hersteller von sogenanntem Bioethanol als Kraftstoffzusatz, hat seinen Gewinn im zweiten Quartal mehr als verdreifacht.
Um eine halbe Milliarde Euro sollen die Kosten jährlich sinken. Besonders dürfte es den Stammsitz in Ludwigshafen treffen.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat in seiner Europarede angekündigt, „nationale Vorbehalte und Regularien“ für gemeinsam hergestellte Waffensysteme überprüfen zu wollen. Hat er die Rechnung ohne seine Koalition gemacht?
Lufthansa, Condor und Fraport warnen vor wettbewerbsverzerrenden Kerosin-Plänen der EU. Internationale Konkurrenz profitiere dadurch auf Kosten Europas. Die hessische Landesregierung solle ihr Gewicht in die Waagschale werfen.
Luxemburg ist das erste Land Europas, in dem Fahrgäste gratis Busse und Bahnen benutzen können. Auf der Suche nach einem Nachfolger für das 9-Euro-Ticket kann Deutschland von den Erfahrungen des Nachbarn profitieren.
Deutschland braucht als Folge des Ukrainekriegs ein neues Geschäftsmodell, sagen Finanzexperten. Doch der große Verlierer ist Russland, sagen Politikexperten. Putin sei auf dem Weg in Chinas Abhängigkeit.
Europa setzt große Hoffnungen auf Gasexporte aus Norwegen. Immer mehr Gas kommt in Deutschland an. Doch auch Gasexporte aus Norwegen sind keine Selbstläufer.
IWF-Chefökonom Pierre-Olivier Gourinchas warnt die Notenbanken davor, die Zinsen zu langsam zu erhöhen. Und macht auch für Deutschland eine Vorhersage.
Der Internationale Währungsfonds erwartet für 2023 eine stagnierende Weltwirtschaft und eine hartnäckige Inflation. „Das Schlimmste kommt noch“, heißt es in seinem Ausblick. Preisdeckel sieht der IWF kritisch.
Was sie Respekt nennen, ist in Wirklichkeit Unterwerfung: Mit der Bereitschaft, während ihrer Besuche im Iran Kopftuch zu tragen, haben europäische Politikerinnen dem dortigen Regime genutzt und den Frauen geschadet.
In den nächsten fünf Jahren sollen mehr als eine Milliarde Euro in elektrische Lieferwagen in Europa investiert werden.
Die zehn größten europäischen Banken haben fast 50 Prozent weniger Eigenkapital als ihre größten US-Wettbewerber. Damit steht weniger Verlustpuffer für die Rezession bereit.
Der Ausbau riesiger Windfarmen vor der Küste geht in Großbritannien schneller voran als anderswo. Das hat gute Gründe.
Eine neue Studie zeigt, dass Deutschland innerhalb Europas bei Patenten und Schutzrechten vorne liegt. Vor allem grüne Technologien sind unter den Innovationen im Kommen.
Die Wissenschaft wird zum Krisenverlierer: Kalte Unis, gestrichene Stellen, es droht der „Energie-Lockdown“. Nur Milliarden können helfen. Ein Gastbeitrag.
Die europäischen Banken haben bei ihren Gewinnen etwas aufgeholt, doch die Eigenkapitalkraft der amerikanischen Wettbewerber ist um fast 50 Prozent höher.
Ausrichter Deutschland hat sich viel vorgenommen für die Fußball-EM 2024. Es soll ein fröhliches, buntes, diverses, inklusives Fest werden. Bei der Gruppenauslosung wird der Ukrainekrieg ausgeblendet.
Eine neue Studie zeigt, dass Wohlhabende deutlich mehr Treibhausgase ausstoßen als Arme. Die Unterschiede zwischen Ländern verlieren demnach an Bedeutung.
Die Krim-Brücke steht für Putins „Heimholung“ der Halbinsel. Für sein Militär hat sie auch eine hohe Bedeutung. Die Explosion spielt Moskau herunter.
Frankfurt kann als Spielort der Fußball-Europameisterschaft 2024 partizipieren und profitieren. Die Stadt sollte mutig Akzente setzen für Toleranz und demokratische Werte.
Wirtschaftliche Probleme lassen sich nicht mit Geld zuschütten. Deutschland sollte sich seine Interessen klarer machen – und die seiner internationalen Partner.
Die Auslosung der EM-Qualifikationsgruppen lenkt den Blick auf die Gastgeberrolle Frankfurts. Sportdezernent Mike Josef (SPD) will, dass mehr bleibt als fünfmal 90 Minuten. Der Sport sollte freilich auch nicht überfordert werden mit Erwartungen.
Europa müsse noch lange Zeit mit einem aggressiven Russland rechnen, glaubt Lettlands Präsident Egils Levits. Ein Gespräch über die russische Minderheit in seinem Land, das Wesen von Putins Regime und die Gefahr, die von ihm ausgeht.
Mit massiven staatlichen Hilfen hat China seine Elektroauto-Hersteller groß gemacht. Jetzt wollen sie auch den deutschen Markt erobern.
Europaabgeordnete von SPD, Grünen und FDP mischen sich in Italiens Regierungsbildung ein. In Rom kommt das gar nicht gut an – und die Beziehungen zu Deutschland sind ohnehin belastet.
Am Sonntag werden in der Frankfurter Festhalle die Qualifikationsgruppen für die Fußball-EM 2024 ausgelost. Im Interview spricht Branchenkenner Jan Lehmann über die Chancen für Frankfurt als Spielort und die Eintrachthymne „Im Herzen von Europa“.
Wasserstoff wird schneller verfügbar sein als viele glauben, sagt Joachim Kreysing, Geschäftsführer des Industrieparkbetreibers Infraserv Höchst. Zudem glaubt er, dass Wasserstoff künftig bezahlbar sein wird.
Unter Klaus Zellmer richtet sich der Autohersteller neu aus. Mehr Einstiegsmodelle sollen Billiganbieter auf Abstand halten – ohne die Marke zu beschädigen. Für die Heimat Tschechien steht viel auf dem Spiel.
Der Italiener Marco Alverà ist ein leidenschaftlicher Energiemanager. Mit grünem Gas will er von der Nordseeküste aus die Industrie aufrütteln.
Die Staats- und Regierungschefs der EU treffen sich zum informellen Gipfel in Prag, Putin empfängt zum Geburtstag in Sankt Petersburg und der Friedensnobelpreis wird vergeben. Der Newsletter für Deutschland.
Steht der Faschismus vor der Tür? Wie alle einschneidenden Ereignisse hat auch der Wahlsieg von Giorgia Melonis Partei eine Vorgeschichte. Ein Gastbeitrag.
Die neue „Europäische Politische Gemeinschaft“ ist keine überflüssige Veranstaltung, es gibt Themen für ganz Europa. Dass ihr Format Russland isoliert, spiegelt die Realität auf dem Kontinent wider.