Chinas Auto-Philosoph
William Li will den Deutschen seine Nios verkaufen. An diesem Freitag wird er seine Pläne für die Expansion in Europa vorstellen. Die Herkunft seiner Marke dürfte er dabei allerdings nicht allzu stark betonen.
William Li will den Deutschen seine Nios verkaufen. An diesem Freitag wird er seine Pläne für die Expansion in Europa vorstellen. Die Herkunft seiner Marke dürfte er dabei allerdings nicht allzu stark betonen.
Zum ersten Treffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft sind die Staats- und Regierungschefs von 44 Staaten am Donnerstag nach Prag gereist. Russland und Belarus waren als einzige Staaten in Europa nicht zu dem Treffen eingeladen.
In Prag treffen sich 44 Staats- und Regierungschefs aus ganz Europa. Es ist die erste Zusammenkunft der Europäischen Politischen Gemeinschaft. Nur zwei Länder fehlen: Russland und Belarus.
In Iran bahnt sich eine Revolution an. Deutschland und die EU müssen den mutigen Demonstranten jetzt helfen – und den Wert eines neuen Atomabkommens hinterfragen. Ein Gastbeitrag.
Der Stuttgarter Sportwagenhersteller ist der wertvollste Autokonzern Europas und hat nun auch seine Muttergesellschaft überholt. Dabei ist die viel größer. Was ist da los?
Die Pläne von Deutschland und Spanien, eine Gaspipeline über die Pyrenäen zu verlegen, stößt bei Frankreichs Präsident Emmanuel Macron weiter auf Skepsis. Seine Strategie ist eine andere.
Richard Lampert ist mit Klassikern von Herbert Hirche und Egon Eiermann groß geworden. Doch der Stuttgarter Möbelproduzent gibt auch ungewöhnlichen Entwürfen von jungen Designern eine Chance.
In Prag kommen 44 Staats- und Regierungschefs aus ganz Europa zum ersten Treffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft zusammen. Nur Belarus und Russland bekamen keine Einladung.
Im Deutschen Reich leidet die Produktion unter der Zerrüttung der Währung. Die Mobilisierung der Goldreserven könnte die Abwertung der Mark aufhalten. Aus der Frankfurter Zeitung vom 6. Oktober 1922.
Frankreichs Präsident weist den Eindruck zurück, er sei verärgert über den „Doppel-Wumms“ zur Energiepreis-Entlastung aus Berlin. Ihm geht es um den Zusammenhalt Europas.
In Prag gründen 44 Staaten die „Europäische Politische Gemeinschaft“, die Öl-Allianz lässt den Ölpreis steigen, beim Ironman Hawaii starten die Frauen und der Literaturnobelpreis könnte für eine Überraschung sorgen.
Die Kriegsunterstützerin und Tochter des Rechtsnationalisten Alexander Dugin starb im August bei der Explosion einer Autobombe. US-Geheimdienste vermuten Kiew hinter dem Attentat. Der Überblick.
1936 reiste der schwarze amerikanische Bürgerrechtler W. E. B. Du Bois nach Deutschland: Jetzt erscheinen seine damaligen Reportagen.
Die meisten EU-Staaten beziehen ab Dezember kein russisches Rohöl mehr. Sie wollen verhindern, dass Moskau es andernorts teuer verkauft. Ob sich das durchsetzen lässt, ist ungewiss.
Der russische Krieg gegen die Ukraine, die Pandemie und der Klimawandel hinterlassen starke Spuren im Welthandel. Das dicke Ende kommt allerdings erst 2023, erwartet die Welthandelsorganisation.
Mit der Partnerschaft mit dem deutschen Fahr-Dienstleister bekommt BYD („Build Your Dreams“) im Rennen chinesischer Autohersteller um einen der vorderen Plätze bei der Expansion in Europa kräftigen Schub.
Carsten Knobel ist froh, dass die Gasumlage Geschichte ist. Doch der Vorstandschef von Henkel warnt vor den Folgen des hohen Strompreises und fordert weitere Erleichterungen gerade für den Mittelstand.
Scholz und Sánchez treffen sich zu Deutsch-Spanischen Regierungskonsultationen. Merz tourt durch Niedersachsen. Und: In Hamburg und Baden-Württemberg könnten einige Arztpraxen geschlossen bleiben.
Gasleitungen, LNG-Terminals, Stromkabel: Durch die Nord-Stream-Lecks rückt die Gefahr für die Energieversorgung in den Fokus. Jeder Ausfall hätte Folgen.
Spaniens Ministerpräsident Sánchez im Gespräch über mögliche Gaslieferungen an Deutschland, den Aufstieg der extremen Rechten in Europa, den Kriegstreiber Putin und den deutschen Bundeskanzler.
Die US-Army bündelt ihre Hilfe für das ukrainische Militär in Wiesbaden. Ein neues Kommando soll die Ausbildung und Ausrüstung von Einheiten koordinieren.
Nahezu einstimmig hat das EU-Parlament am Dienstag für die Einführung eines einheitlichen Ladekabels für Smartphones und andere Geräte gestimmt. Die neuen Vorgaben sollen im Jahr 2024 in Kraft treten.
Über Äußerlichkeiten und Kleinigkeiten wird lauthals gestritten, doch im Kern der Sache herrscht Einigkeit: Straßburg regelt die finanzielle Förderung von religiösen Bauten. Umstritten ist der Zuschuss zu Europas größter Moschee.
Die regionale Standortvermarktung macht nun gemeinsame Sache mit anderen Metropolen, etwa Paris.
Eine Anzahl Essays werden aneinandergereiht. Darüber geht der Zusammenhang verloren. Was ist Großbritannien denn nun?
Weil Europa mit Sparanstrengungen selbst ohne russisches Gas durch den Winter kommen könnte, haben sich die Gaspreise etwas beruhigt.
Die Märkte haben mit erstaunlicher Gleichgültigkeit auf den Sieg der rechten Parteien bei den italienischen Wahlen reagiert
Italien, Spanien, Luxemburg und die EU Kommission – sie alle hinterfragen den Energie-„Abwehrschirm“ der deutschen Bundesregierung. Finanzminister Christian Lindner hält auf einem Treffen der EU-Finanzminister dagegen.
Mehr als 23.000 Menschen wurden von April bis Juni dieses Jahres in Drittstaaten oder andere EU-Länder zurückgeführt. Die Zahl der Ausreiseaufforderungen stieg auf fast 100.000.
Deutschland ist nicht allein auf der Welt. Als Demokratie gehört es sogar zu einer Minderheit. Das setzt unseren politischen und wirtschaftlichen Wünschen Grenzen.
Ein allgemeiner Kursanstieg von Ausfallversicherungen für Anleihen weckt unangenehme Erinnerungen an die Finanzkrise. Die Credit Suisse scheint besonders betroffen. Der Kursverfall ihrer Aktien verunsichert die Märkte.
Die ARD hat zurzeit mit sich selbst zu tun. Der Intendant Tom Buhrow verliert aber zum Glück nicht aus dem Auge, was die EU macht. Die will nämlich die Presse beaufsichtigen. Das geht auch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk an.
Der Wirtschaftsminister lässt zwei Atomkraftwerke länger laufen. Was Deutschland wirklich braucht, ist eine unideologische Politik, die viel weiter geht.
Ungewollte Austritte aus Pipelines und Gas- oder Ölanlagen sind eine globale Belastung. Einige Hotspots für das klimaschädliche Methan sind schon identifiziert, doch schnell lösen lässt sich das Problem offenbar trotzdem nicht.