Europas Anleger auf der Hut
Die Börsen sind weiter wackelig. Das wird sich erst ändern, wenn die Inflation wieder eine Bodenbildung erreicht.
Die Börsen sind weiter wackelig. Das wird sich erst ändern, wenn die Inflation wieder eine Bodenbildung erreicht.
Die Halbleiterbranche war zuletzt von Negativnachrichten geprägt. Gerade US-Exportbeschränkungen mit Blick auf China sorgten für Wirbel. Die spürt auch ASML, aber grundsätzlich geben sich die Niederländer zuversichtlich.
Polen hat keinen Anspruch auf Reparationen, gehört aber zum Kern europäischer Führung.
Die Teuerung hat sich im September auf hohem Niveau beschleunigt: In einer ersten Schätzung war Eurostat sogar noch von 10 Prozent ausgegangen. Die höchste Inflationsrate erreicht Estland mit 24,1 Prozent.
Der Europachef des Opel-Mutterkonzerns Stellantis mahnt: Autos müssen für die Mittelschicht bezahlbar bleiben. Er fordert staatliche Unterstützung – und bringt eine Alternative zur Kaufprämie für E-Autos ins Spiel.
An der spanischen Küste stauen sich dutzende Schiffe mit Flüssigerdgas. Wird der Rückstau nicht bald beseitigt, könnten sich die Schiffe nach alternativen Häfen außerhalb Europas umsehen.
Die Kommission kommt den anhaltenden Forderungen nach schnellen Eingriffen in den Gasmarkt nicht nach. Ihre Vorschläge zum Gaspreis orientieren sich am Winter 2023/2024. Auf dem EU-Gipfel Ende der Woche droht deshalb Streit, während sich vor Spanien die LNG-Tanker stauen.
Die Kehrtwende in Großbritannien ist weiter ein Stimmungsaufheller. Unterdessen dementiert die Bank of England Bericht über eine Verschiebung der Anleiheverkäufe.
Sollen die Spitzenkandidaten der Parteien künftig auf europaweiten Listen kandidieren? Paris und Berlin sind dafür – zehn Mitgliedstaaten sind dagegen. Damit rückt eine Reform in weite Ferne.
Emmanuel Macron hat sich gegen den Vorwurf zur Wehr gesetzt, die Teuerung in Europa durch eine zu expansive Fiskalpolitik weiter anzuheizen.
Eine militärische Führungsrolle in Europa lehnen die meisten Deutschen ab. Die Bundeswehr wollen sie trotzdem modernisiert sehen. Zum eigenen Schutz setzen sie vor allem auf die Amerikaner, hat eine neue Umfrage ergeben.
Sie machen auf Familie und haben das charmanteste Assistenzsystem am Markt. Doch hinter der demonstrativen Freundlichkeit lauert Gefahr: Mit dem Europastart des ET7 könnte der chinesische Aufsteiger Nio am Tesla-Thron rütteln.
Die Proteste gegen das Regime der Islamischen Republik reißen nicht ab. Nun haben sich die EU-Staaten nach Angaben der deutschen Außenministerin auf Sanktionen geeinigt.
Die Autohersteller aus Frankreich ringen mit Altlasten. Noch sind Renault und Stellantis zu sehr damit beschäftigt, die Grundlage für Erfolge in der Elektromobilität zu legen.
Norwegen macht als Gaslieferant Rekordgewinne. Deutschland hätte gerne einen Preisnachlass unter Freunden. Ein anderer Vorschlag hat aber bessere Chancen.
Die Streiks in Frankreich schmerzen Bürger und Betriebe. Eine beherztere Inflationsbekämpfung in Europa würde das Leben aller Beteiligten einfacher machen.
Hier wird theatralisch viel geboten, am Ende zu viel: Nick Hartnagel bringt in Stuttgart „Der Triumph der Waldrebe in Europa“ von Clemens J. Setz zur Uraufführung.
Ende März hat der frühere Drei-Sterne-General Ben Hodges im F.A.Z.-Interview die Niederlage Russlands prophezeit. Jetzt spricht er über die aktuelle militärische Lage in der Ukraine und seine Vorhersage für das Ende des Krieges.
Die Europäischen Sozialdemokraten nehmen auf ihrem Kongress in Berlin die Europawahl 2024 in den Blick. Bundeskanzler Scholz denkt noch weiter.
Auf dem Wiesbadener Artistik-Festival in Wiesbaden zeigen junge Artisten aus ganz Europa ihr Können. Viele erhoffen sich nach den durch Corona bedingten Zwangspausen nun den großen Durchbruch.
Ein Buch über die jüngste Geschichte Osteuropas, das trotz herausragender Autoren in Teilen enttäuscht.
Peter Neumann analysiert die Probleme der „Zeitenwende“ in Europa und entwirft ein Konzept für eine neue Zeit - ohne dass der Westen seine Werte aufgeben müsste.
Die Versorgungslage mit Mikrochips und anderen Bauteilen entspannt sich leicht - das spürt auch Europas größter Autohersteller.
Auf den Spuren eines alternden Geisterfahrers der Ideengeschichte: Ein exzellent gestalteter Band präsentiert Siegfried Kracauers späte Reisenotizen.
Der Sport-Club ist seit elf Spielen ungeschlagen: Freiburg überzeugt in Europa League und Bundesliga. Dort kommt es nun zum Gipfeltreffen mit den Bayern. Was steckt hinter dem ungebremsten Aufschwung?
Gute Nachrichten für Porsche: Von Juli bis September verkaufte der Autohersteller fast ein Fünftel mehr Neuwagen als im Vorjahreszeitraum. Auch Volkswagen legt deutlich zu.
Russlands Teilmobilisierung von Hunderttausenden Soldaten macht sich laut dem ukrainischen Präsidenten an der Front bemerkbar. Die zweitgrößte Stadt der Ukraine wird beschossen. Der Überblick
Der Wolfsburger Konzern gründet in der Volksrepublik ein neues Gemeinschaftsunternehmen für autonomes Fahren. Ungeachtet der politischen Diskussion investiert er mehr als 2 Milliarden Euro in die Softwareentwicklung.
Die Nachfrage nach Industrierobotern boomt nach dem Corona-Krisenjahr 2020. Die Zahl der neu installierten Anlagen weltweit erreicht einen Rekordwert. In Deutschland bremst allerdings die Autoindustrie.
Fünfzehn Staaten wollen sich an dem Projekt beteiligen. Es soll Lücken in der Luftabwehr der NATO füllen, insbesondere gegen Raketen mit Nuklearsprengköpfen.
Wegen Putins Angriff auf die Ukraine vertagte Washington die Vorlage der Sicherheitsstrategie. An der langfristigen Linie ändert sich aber nichts: die größte Herausforderung ist Pekings Machtstreben.
Schon den dritten Monat in Folge sinkt die Inflationsrate in den Vereinigten Staaten. In Deutschland und dem Euroraum dagegen steigt sie und steigt. Was ist der entscheidende Unterschied?
Die vier deutschen Netzbetreiber haben kalkuliert, ob angesichts der angespannten Lage bei der Stromversorgung bald die Lichter ausgehen werden. Was taugen ihre Szenarien?
Der türkische Präsident Erdogan trifft Wladimir Putin zum vierten Mal in vier Monaten. Die Liste der gemeinsamen Themen ist lang. Es geht unter anderem um Getreide, Gas und Syrien.
Fünfzehn Staaten wollen sich an dem Projekt beteiligen. Es soll Lücken in der Luftabwehr der NATO füllen, insbesondere gegen Raketen mit Nuklear-Sprengköpfen.
Der japanische Unterhaltungselektronikkonzern will mit dem Autohersteller Honda ein Elektroauto bauen. Zuerst kommt es in Amerika und Japan auf den Markt. Wann es in Europa verfügbar sein wird, ist offen.