Daten-Seifenoper
Der Streit zwischen Europa und den USA über ausreichende Datenschutzstandards geht in die nächste Runde. Irgendwann muss auch mal Schluss sein.
Der Streit zwischen Europa und den USA über ausreichende Datenschutzstandards geht in die nächste Runde. Irgendwann muss auch mal Schluss sein.
Sie tun es immer wieder: Boehringer Ingelheim, Takeda oder Novartis. Die globalen Player tätigen Großinvestitionen am Standort Österreich. Neben Konzernen profitieren Start-ups und Scale-ups wie Apeiron Biologics oder ViraTherapeutics von einem umfassenden Ökosystem – von der Grundlagenforschung bis zur Produktion und Distribution. Beim Schritt nach Österreich ist die Standortagentur ABA die erste Anlaufstelle.
Das Fintech Upvest stellt anderen Fintechs und Banken Technologie zur Verfügung. Im Interview teilt Gründer Martin Kassing seine Zukunftspläne und blickt auf die Branche.
Im Sommer kostete eine Megawattstunde mehr als 340 Euro, am Montag waren es zeitweise noch rund 100 Euro. Ein Grund dafür ist auch der bisher relativ milde Herbst.
Der russische Verteidigungsminister wirft Kiew vor, den Einsatz einer „schmutzigen Bombe“ zu planen. Wenn Moskau solche Anschuldigungen streue, bereite es selbst etwas Schmutziges vor, erwidert der ukrainische Präsident.
Die Konkurrenz sitzt um die Ecke, die Akkustrategie ist umstritten: Wie sich Festool mit seinen Elektrowerkzeugen behauptet und Aufsichtsratsvorsitzende Barbara Austel den Überblick behält.
Selbst wenn Europa für diesen Winter gewappnet ist, der nächste kommt bestimmt, warnt der IWF
Auch wenn Frieden für die Ukraine noch fern zu sein scheint, muss schon jetzt an den Wiederaufbau gedacht werden. Ein Gastbeitrag von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Bundeskanzler Olaf Scholz.
Zusammen mit einer Familie aus Thailand gründete Dietrich Mateschitz mit Red Bull die wertvollste Softdrink-Marke Europas und machte aus ihr ein Imperium. Von seinem Privatleben drang wenig an die Öffentlichkeit.
Nicht abhängig sein von einem Land – und auch nicht von einem Lieferanten. Diese Maxime verfolge Freudenberg auch in China, sagt Konzernchef Mohsen Sohi im F.A.Z.-Interview. Hilfe vom Staat lehnt er ab.
Zehntausende Menschen aus ganz Europa fordern in Berlin das Ende der Unterdrückung durch das islamische Regierungssystem in Iran. Die Polizei bezeichnet die Proteste als „überwiegend störungsfrei“.
Deutschland war an einer Gaspipeline von Frankreich nach Spanien interessiert. Aber dieser Plan ist nun vom Tisch. Präsident Macron will stattdessen einen „grünen Energiekorridor“. Ob die Bundesrepublik davon profitiert, ist offen.
Für Anleger ist noch kein Ende der Zinserhöhungen in Sicht, die Renditen sind so hoch wie zuletzt vor mehr als zehn Jahren.
Eine uralte marokkanische Kalkputz-Technik erlebt eine Renaissance : Tadelakt passt sich mit seiner fugenlosen, matten Oberfläche nahezu jedem Stil an. Aber ist der schöne Putz auch praktisch?
Über die Frage des Geschlechts und der verschiedenen Rollen wird derzeit viel diskutiert. Welche Unterschiede dabei Schimpansen und Bonobos machen, weiß der niederländische Primatologe und Autor Frans de Waal.
Die Börsen haben das Ende der Premierministerin Liz Truss bewirkt. Das ist aber längst nicht das Ende aller Probleme. Der Cocktail an den Märkten schmeckt derzeit gar nicht.
Die Bundesregierung musste in Brüssel Kritik, aber keine Brüskierung fürchten. Berechtigte Einwände gegen den Gaspreisdeckel bleiben.
Der deutschen Medienpolitik ist der geplante „Media Freedom Act“ der EU wegen des Brüsseler Machtanspruchs nicht geheuer. Glaubt man der Kommission, beruht die Kritik auf Missverständnissen. Ist das so?
Russlands Überfall auf die Ukraine hat böse Folgen für Osteuropa. Das Wirtschaftswachstum flacht ab, im angegriffenen Land wächst die Armut. Aber es gibt auch Profiteure.
Im Grenzraum der katholischen und orthodoxen Welt: Mit Serhii Plokhis Geschichte der Ukraine liegt ein Standardwerk nun auch auf Deutsch vor.
Der neue Direktor der Kardiologie am Uniklinikum Frankfurt will das modernste Herzzentrum Europas aufbauen. Dort soll unter anderem an genetischen Markern geforscht werden, um individuelle Therapien für Herzpatienten anbieten zu können.
Die Finanzierungsengpässe der schwedischen Immobiliengesellschaften sind auf ihre variabel verzinsten Anleihen und kurzfristigen Fälligkeiten in einem Umfeld steigender Zinsen zurückzuführen. Fachleute sehen darin einen möglichen Lackmustest für den Rest des Sektors in Europa.
Erfolgreich scheitern: Alexandra Bleyer und Jörg Bong widmen sich der deutschen Revolution von 1848.
Die Teuerung bleibt ein großes Problem, weswegen sich Investoren kaum aus der Deckung wagen.
Für Frankreichs Finanz- und Wirtschaftsminister Bruno Le Maire war das deutsch-französische Bündnis immer das Herzstück des europäischen Einigungsprozesses – und wird es auch bleiben. Unterschiede dürfte man aber nicht beiseiteschieben.
Ob EU-Gaspreisdeckel oder Marktkorrekturmechanismus: Die Diskussion über die hohen Energiepreise läuft auf dem EU-Gipfel zunehmend in eine Richtung, die Deutschland Sorgen bereiten muss.
Bundeskanzler Scholz will offenbar eine chinesische Beteiligung am Hamburger Hafen zulassen. Das wäre ein strategischer Fehler, es handelt sich um einen wichtigen Teil der deutschen Infrastruktur.
Die Lage am Immobilienmarkt des skandinavischen Landes gilt als angespannt. Kurzfristige Verbindlichkeiten und variable Zinsen könnten nicht nur einige schwedische Unternehmen in Bedrängnis bringen.
Ihre Studien zu Drosophila-Fliegen brachten ihr den Nobelpreis für Medizin ein, und selbst im Ruhestand forscht Christiane Nüsslein-Volhard weiter. Heute wird sie achtzig Jahre alt.
Erstmals seit mehr als 100 Jahren hat die in New York ansässige Frick Collection zehn ihrer Gemälde holländischer Meister in das Land ihrer Entstehung ausgeliehen. Eine einmalige Gelegenheit die Preziosen in Europa zu sehen.
Olaf Scholz legt den Schwerpunkt seiner Regierungserklärung auf die Ursache der derzeitigen Krise. Dem russischen Präsidenten wirft er vor, die Entschlossenheit Deutschlands und Europas zu unterschätzen.
Internationale Großforschungszentren wie CERN, EuXFEL oder GSI benötigen viel Energie. Das könnte bald zum Versorgungsengpässen und zu Stromausfällen führen. Kann der Notfall verhindert werden?
Lange galt die Behörde in Koblenz als Inbegriff von Bürokratie und Langsamkeit. Aber nun muss sie liefern. Ein Ortsbesuch.
Am Anleihemarkt ist die Null-Zins-Zeit vorbei. Doch die Angst vor Kursverlusten hält viele Anleger noch ab.
Beim deutsch-französischen Netzwerkabend werben Politik und Unternehmer für mehr Zusammenarbeit, um die wirtschaftliche Souveränität Europas zu stärken.