Sie protestieren gegen den „grünen Kolonialismus“
In Norwegen protestiert die Minderheit der Sami gegen Windkraftanlagen. Ein Gericht erklärte diese vor Jahren für illegal. Doch sie stehen immer noch.
In Norwegen protestiert die Minderheit der Sami gegen Windkraftanlagen. Ein Gericht erklärte diese vor Jahren für illegal. Doch sie stehen immer noch.
Viele freie Flächen von Opel und eine optimale Anbindung ans Schienennetz. Es gibt durchaus gute Argumente, warum die Stadt Rüsselsheim auch nach einem möglichen Aus für den Verbrenner gefragt sein dürfte.
Die hohen Energiepreise verschlingen das Geld für Investitionen, die Industrie wandert ab. Stetig neue Vorgaben haben den Unternehmen in Hessen die Energiewende verleidet.
Die Bundesregierung will den Stromnetzbetreiber Tennet Deutschland kaufen. Doch den Verhandlungspartnern läuft die Zeit davon.
Nach einem Bürgerentscheid zur Windenergie in Niedernhausen müssen die entstandenen Gräben in der Bürgerschaft schnell wieder zugeschüttet werden.
Taurus-Lieferung +++ DB-Lounge +++ Energiewende +++ Gina Thomas’ Rede auf dem Deutschen Anglistentag in Siegen
Das Handwerk stehe bereit, die Energiewende zu stemmen. Doch es mangele in der Politik an Rücksicht auf die Belange der Branche, die Klimaziele in die Praxis umsetzt. Ein Gastbeitrag.
In den Magneten von Windrädern ist jede Menge Neodym verbaut, durch dessen Abbau Radioaktivität freigesetzt wird. Eine kritische Lebenszyklus-Analyse deutscher Radioökologen.
Die schottische Stadt Aberdeen ist reich geworden mit Öl und Gas aus der Nordsee. Jetzt tobt der Kampf um die letzten Bohrlizenzen. Und was kommt danach?
Der Klima- und Transformationsfonds ist zentral für die Finanzierung der Energiewende. Doch die Ampel setzt die Mittel nicht zielgenau ein, kritisiert der Bundesrechnungshof in einem bislang unveröffentlichten Bericht.
FDP-Fraktionschef Dürr sorgt sich bei der Energiewende um die Versorgungssicherheit und die Bezahlbarkeit. Große Hoffnung setzt er auf Wasserstoff. Habecks Idee eines Industriestrompreises lehnt er ab.
Arbeitskräfteknappheit und die Energiewende: Spitzenökonom Fuest warnt vor wenig Wirtschaftswachstum. Und FDP-Fraktionschef Dürr verlangt von Wirtschaftsminister Habeck eine „Nationale Energiestrategie“.
Zwei Unternehmen aus Dänemark und Italien erhalten Rekordaufträge für Land- und Seekabel. Es geht um 3500 Kilometer Länge.
Um fünf Prozentpunkte ist der Anteil im Vergleich zu den ersten neun Monaten des Vorjahres gestiegen. Zwar schwankt die Produktion stark, aber der Beitrag zur Energieversorgung von Photovoltaik und Wind steigt kontinuierlich.
Norbert Schiedeck, der Chef des Heizungsunternehmens Vaillant, kann nicht nachvollziehen, dass der Ruf der Wärmepumpe derzeit angeschlagen ist: Ohne die Technik werde es schwer, umweltfreundlich zu heizen.
Die FDP steht im Verdacht, es mit dem Klimaschutz nicht allzu ernst zu meinen. Dabei könnten die Liberalen viel gegen die Erderwärmung tun.
In Niederhausen wird am Tag der hessischen Landtagswahl auch entschieden, ob dort Windräder gebaut werden sollen.
Unternehmen und Verbände mahnen vor einem Verbot von Ewigkeitschemikalien. Ein PFAS-Verbot würde laut dem Maschinenbauer Singulus auch die Produktion von Solarzellen in Europa gefährden.
Frankreichs Präsident spricht in einem Fernsehinterview über die Energiewende, die französische Liebe fürs Auto und die europäische Migrationspolitik. Außerdem kündigt er den Abzug seiner Soldaten aus Niger an.
Die schwarz-grüne Landesregierung in NRW hat die letzte Leitentscheidung für das Rheinische Revier vorgelegt. Nach mehr als 170 Jahren naht das Ende der Braunkohlenutzung.
Endlich ist der lang erwartete Gesetzesvorschlag für die Zulassung von E-Fuels-Autos fertig. Für den deutschen Verkehrsminister ist das dennoch keine gute Nachricht in seinem Kampf für den Verbrennungsmotor.
Die Eon-Aktie war in den vergangenen Jahrzehnten nicht die beste Anlageidee. Das hat sich geändert: Energiewende, eingeleitete Investitionen und Umbaumaßnahmen verbessern die Kursaussichten.
Pumpspeicherkraftwerke sind seit mehr als hundert Jahren erprobt und gute Energiespeicher. In Kombination mit Solarkraft ist ihr Potential hoch.
Auf einem Teil der Warnowwerft dürfen Unternehmen nun Anlagen für die Energiewende produzieren. SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius sieht großes Potential für die Werft.
2015 sollten die Eltviller über Windkraftanlagen entscheiden. Damals wurde das Quorum nicht erfüllt. Jetzt will die SPD einen neuen Anlauf nehmen.
Wenige Kilometer vom Kohlekraftwerk in Marl entfernt steht jetzt die größte Solaranlage Deutschlands auf einem Dach – Symbolik der Energiewende.
Schon im nächsten Jahr will der Dienstleistungskonzern Wisag seine Kohlendioxid-Emissionen weitgehend auf null gesenkt haben. Den Strombedarf sollen dann eigene Windräder decken.
Landwirte können ein Vielfaches verdienen, wenn sie ihre Felder an Photovoltaik-Investoren verpachten. Das ist gut für die Energiewende – sorgt aber für neue Konflikte und wirft die Frage auf: Wofür sollen Ackerflächen genutzt werden?
Früher war das Wasserkraftwerk Lißberg im Tal der Nidder ein wichtiges Standbein für die Stromversorgung. Vor rund 100 Jahren in Betrieb genommen, ist es heute eines der Aushängeschilder in Sachen erneuerbare Energien.
Günstiger Sonnenstrom ist gefragt. Dachdecker haben weiter gefüllte Auftragsbücher. Für eine Photovoltaikanlage müssen Hausbesitzer manches beachten – und besser früh loslegen.
Fehlende Speicher werden zum Engpass im Stromnetz. Das kostet die Kunden viel Geld – und gefährdet die Netzstabilität.
Mit dem Spatenstich für die Elbunterquerung nimmt die Stromtrasse Suedlink nach langen Verzögerungen und vielen Kostensteigerungen Gestalt an. Sie kostet 10 Milliarden Euro – und könnte schon zu klein sein.
Für das Gelingen der Energiewende soll noch deutlich mehr Windenergie von der Ostsee kommen – kein einfaches Unterfangen. In der Nordsee gibt es deutlich mehr Platz, aber auch Nachteile.
RWE testet in seinem Tagebau Garzweiler neue Photovoltaikanlagen, die auch Landwirtschaft ermöglichen sollen. Auf den Erfolg solcher Technik hofft eine ganze Region – die vom Strukturwandel arg gebeutelt ist.
Deutschland setzt auf digitale Transformation für eine erfolgreiche Energiewende, stößt jedoch bei der praktischen Umsetzung auf Herausforderungen. Innovative Technologien und Projekte existieren, doch fehlt eine flächendeckende digitale Infrastruktur, zum Beispiel bei Smart Metern.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck warnt bei den Haushaltsberatungen im Bundestag davor, Deutschland als Wirtschaftsstandort schlechtzureden. Einige Probleme benennt aber auch er.