RP genehmigt mehr Windräder
Das Regierungspräsidium Darmstadt meldet Erfolge bei der schnelleren Genehmigung von Windkraft-Anträgen. Bis zu 30 Fachbehörden müssen gefragt werden.
Das Regierungspräsidium Darmstadt meldet Erfolge bei der schnelleren Genehmigung von Windkraft-Anträgen. Bis zu 30 Fachbehörden müssen gefragt werden.
Bisher werden die höchsten Netzentgelte in jenen Gegenden gezahlt, in denen es die meisten Windräder gibt. Das soll sich nun ändern. Ein bisschen zumindest.
Die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung soll den Zubau von Gaskraftwerken regeln. Über die richtigen Instrumente wird heftig gestritten.
Anders als in Eltville wird es in der Nachbarstadt Oestrich-Winkel vorerst kein Vertreterbegehren geben, um einen Bürgerentscheid zu initiieren. Windpark-Befürworter sollen nach Willen von CDU und FDP den Entscheid selbst anstoßen.
Die Stromerzeugung aus Sonne und Wind verzeichnet neue Rekorde: 2023 wird in Deutschland erstmals mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs mit klimaneutral erzeugtem Strom gedeckt.
Es passiert viel Schlechtes in der Welt – da gehen gute Neuigkeiten leicht unter. Zeit für eine höchst subjektive Auswahl.
Regierungserklärung von Bundeskanzler Olaf Scholz, Tusk strebt für Polen Führungsrolle in der EU an, bei der Cop28 wird um einen Kompromiss gerungen. Und die Ampel möchte etwas gegen Einsamkeit unternehmen. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Legen E-Autos die Stromversorgung lahm? Gelingt der Kohleausstieg bis 2030? Ein Gespräch mit Andreas Schell vom Energieversorger EnBW.
Es wird immer deutlicher, wie sehr Deutschlands Wohlstand wackelt. Hier sind die 13 größten Schwierigkeiten – und drei Dinge, die trotzdem Hoffnung machen.
Deutschland und andere Industriestaaten wollen Südafrika helfen, schnell von der Kohle loszukommen. Aber die Energiepartnerschaft stockt, von der Vorbildfunktion bleibt nicht viel übrig.
Das Energiesystem in Deutschland soll klimaneutral umgebaut werden. Dazu wurde auf der Tagung des Energiewirtschaftlichen Instituts in Köln rege diskutiert. Ein Thema stach dabei heraus.
Das Kabinett hat eine Strategie für die Klimaaußenpolitik entwickelt. Es soll „Klimaschwerpunktbotschaften“ geben. Für Unternehmen soll sich Klimaschutz lohnen.
Die Offshore-Windbranche hat errechnet, wie viel zusätzliche Fläche der nötige Ausbau der Windparks braucht. Einen Vorschlag für die Finanzierung gibt es auch.
Führende Köpfe aus Union und FDP wollen einen Wiedereinstieg in die Atomkraft. Sie sehen darin auch eine Antwort auf die Haushaltskrise, Deutschlands Industrie stehe auf dem Spiel. Doch es gibt Widerspruch.
Der Kanzler fordert in Dubai, dass der Ausbau erneuerbarer Energien weltweit bis zum Jahr 2030 verdreifacht wird. Die Energiewende soll so doch noch eine „globale Erfolgsgeschichte“ werden.
Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen mit erneuerbarer Energie viel Geld verdienen. Aber noch ist in kaum einem Land der CO2-Ausstoß pro Kopf höher.
Der Stromerzeuger will 55 Milliarden Euro bis 2030 in die Energiewende investieren, davon einen großen Teil in Deutschland. Auch die Aktionäre sollen profitieren.
Die Stromautobahnen für den Windstrom in Richtung Süden sollten eigentlich unter der Erde verlegt werden. Es geht auch billiger, sagt nun Netzbetreiber 50Hertz.
Eines der größten Probleme der Energiewende: Die Stromverteilnetze sind überlastet. Neue Regeln sollen ab 1. Januar für Stabilität sorgen – und Betroffene dafür finanziell entlasten.
Der Vorstandsvorsitzende von MAN Energy Solutions im Podcast über synthetische Kraftstoffe, die Regeln der EU – und wie diese Transformation gelingen kann.
Der Halbleiterkonzern Infineon arbeitet mitten in Deutschland an Spitzenchips für E-Autos, Solaranlagen und Windräder. Ein Werksbesuch.
In Berlin treffen sich Vertreter mehrerer afrikanischer Staaten mit der Bundesregierung. Es geht um mehr deutsche Investition – und ein wachsendes Selbstbewusstsein.
Zum Ende seiner Amtszeit als Vorstandsvorsitzender des Energieversorgers Mainova in Frankfurt freut sich Constantin Alsheimer über gute Zahlen und kritische Diskussionen, legt sich im Interview aber auch auf wenig erfreuliche Prognosen fest.
Die deutsche Managerin Anja-Isabel Dotzenrath leitet von London aus das globale Geschäft des Ölkonzerns BP mit Erneuerbaren Energien. In Deutschland investiert sie Milliarden in Windparks.
Am Mittwoch wählt die fünftgrößte Volkswirtschaft der EU – wieder einmal außerplanmäßig. Ein Blick auf die Niederlande, ein in vielerlei Hinsicht besonderes Land.
Der Karlsruher Energiekonzern EnBW hat in den vergangenen 9 Monaten gut verdient. Das Geld soll in die Energiewende fließen.
BASF-Chef Martin Brudermüller über die Misere der europäischen Windkraft-Industrie. Und eine Warnung im Umgang mit Fernost.
Die Bundesrepublik zahlt Geld für die Speicherung überschüssigen Ökostroms im Ausland – und kauft ihn dann teuer zurück. Wie kann das sein?
Digitale Verfahren, kurze Fristen und standardisierte Prüfungen: So wollen Bund und Länder künftig schneller neue Wohnungen, Brücken, Windkraftanlagen und Mobilfunkmasten bauen.
Die Grundlagen der Physik und jahrelange Erfahrung – das hat lange genügt, um in den Städten ziemlich ausfallsichere Stromnetze zu unterhalten. In Zukunft müssen die Versorger den Energiefluss genauer kennen.
Der Rückzug des dänischen Energiekonzerns Ørsted aus zwei großen Windparkprojekten im Meer ist ein herber Dämpfer für die amerikanische Klimapolitik. Es könnte nicht der letzte bleiben.
Die Internationale Energieagentur ist überzeugt: „Der Übergang zu sauberer Energie findet weltweit statt und ist unaufhaltsam.“ Angesichts der enormen Investitionen in LNG warnt sie vor Überkapazitäten.
Die von Friedberg beauftragten Gutachter erachten die vier geprüften Angebote für den Windpark auf dem Taunuskamm Winterstein als nachvollziehbar. Die ABO Wind AG bietet die höchste Pacht.
Wer bisher gewartet hat, für den kommt nun womöglich der richtige Moment. Überkapazitäten und ein Technologiewechsel drücken die Preise.
Solarkraft nimmt einen immer größeren Anteil am Energiemix ein. Nun haben Forscher ermittelt, wann sie zur wichtigsten Energiequelle werden wird – und welche Hemmnisse es gibt.
Die neue Koalition in Wiesbaden sollte sich darauf konzentrieren, dass Staat und Politik der Energiewende nicht als Hindernis im Weg stehen. Besonders Unternehmen werden hier viele Steine in den Weg gelegt.