Wer soll das alles kaufen?
Elektroautos, Solarpaneele, Windräder: China flutet mit staatlich gepäppelter Massenproduktion die Märkte. Immer mehr Länder wehren sich. Mit Zöllen – und mit Subventionen.
Elektroautos, Solarpaneele, Windräder: China flutet mit staatlich gepäppelter Massenproduktion die Märkte. Immer mehr Länder wehren sich. Mit Zöllen – und mit Subventionen.
Auch auf Nachfrage hält der Gemeindebund an seiner rechtlichen Bewertung fest, dass ein Bürgerentscheid zur Windkraft in Oestrich-Winkel nicht zulässig wäre.
Nach dem Rechnungshof wirft auch die Opposition Robert Habeck Realitätsferne vor. Sie beruft sich auf noch unveröffentlichte Erkenntnisse. Für Dunkelflauten fehlten steuerbare Kraftwerke.
Die drei Solarparks der Gesellschaft „Erneuerbare Energien Rheingau-Taunus“ haben im Jahr 2023 die in sie gesetzten Hoffnungen erfüllt
Wie die Bad Orber zu Windkraftanlagen in ihrer Nähe stehen, hat der Unternehmer Henning Strauss in einer von ihm finanzierten Umfrage eruiert.
Enpal hat sich 1,1 Milliarden Euro für die Refinanzierung von Solaranlagen und Wärmepumpen gesichert. Noch in diesem Jahr will das Start-up aus Berlin forderungsbesicherte Wertpapiere am Kapitalmarkt platzieren.
Es hilft nichts, Strommasten oder Windkraftanlagen schöner zu machen. Ein paar Knöpfe mehr im Autos wären hingegen hilfreich. Lutz Dietzold, Geschäftsführer des Rats für Formgebung, über Sinn und Unsinn nachhaltigen Designs.
Im Schlepptau des US-Investors KKR kauft das Familienunternehmen, das seit dem Verkauf seiner Klimasparte auf vielen Milliarden Euro sitzt, den MDax-Konzern Encavis. Dies soll einen Beitrag für die grüne Energiewende leisten.
Der Umbau der Stromnetze verschlingt Milliarden. Die Investitionen müssen auch erst mal verdient werden. Für Kunden gilt: Günstige Strompreise kommen so schnell nicht zurück.
Deutschlands größter Energieversorger Eon verdient prächtig, will aber auch seine Investitionen für die Infrastruktur seiner Netze deutlich ausbauen. Gleichzeitig sinkt angesichts steigender Preise die Zustimmung zur Energiewende.
Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber will bis 2028 europaweit jetzt 42 Milliarden Euro investieren. Das meiste soll in den Stromnetzausbau fließen.
Wirtschaftsminister Habeck reagiert mit Unverständnis auf den Bericht des Bundesrechnungshofs, wonach die Energiewende die Versorgungssicherheit gefährde. Auch der Branchenverband kritisiert den Rechnungshof.
Der Rechnungshof hält die Versorgung für unsicher: Windkraft, Netze, Reserven – überall Defizite. Die Netzagentur lüge sich in die Tasche.
Wie geht es weiter nach dem Bürgerentscheid zur Windkraft? Die Fraktionen sind sich weitgehend einig und setzen einen neuen Ausschuss ein.
Laut der Kraftwerksstrategie der Bundesregierung führt trotz des Umstiegs auf erneuerbare Energien kein Weg am Bau vieler neuer Gaskraftwerke vorbei. Der Versorger KMW will eines davon errichten und es mit Wasserstoff betreiben.
Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber sollen ihr Netz noch stärker ausbauen als bislang geplant. Außerdem ist eine zusätzliche Leitung zur Versorgung Bayerns nötig.
Der Offenbacher Energieversorger investiert mehrere Hundert Millionen in die Energiewende. Er setzt auf Fernwärme und Ökostrom.
Schwarz-Rot gegen Schwarz-Rot: Das von CDU und SPD geführte Land Hessen plant im Main-Kinzig-Kreis den Bau neuer Windräder. Dagegen wehren sich nun der CDU-Bürgermeister und der SPD-Landrat in der Region.
Was in Eltville erlaubt war, ist bei den Nachbarn umstritten: Um die Zulässigkeit des Bürgerentscheids zur Nutzung von Windkraft in Oestrich-Winkel zu klären, bittet der Bürgermeister der Gemeinde nun den Hessischen Städte- und Gemeindebund um Rat.
Während die Einwohner von Eltville über den Bau von Windrädern abstimmen durften, bleibt dies den Bürgern im benachbarten Oestrich-Winkel versagt. Politiker kritisieren nun die hohen formalen Hürden für Bürgerbegehren.
In Hessen scheitern Bürgerbegehren immer wieder an formalen Fehlern und Formulierungen. Der Gesetzgeber ist gefordert, Abhilfe zu schaffen.
Ob sich bestehende Gasleitungen auch für Wasserstoff eignen, ist eine wichtige Fragen auf dem Weg zur Wasserstoffwirtschaft. Werkstoffforscher finden überraschende Antworten.
Es gibt viel zu tun. Aber nicht so viel, dass man resignieren müsste. Autor Jan Hegenberg verbreitet Hoffnung im Kampf gegen den Klimawandel, vertraut auf den technologischen Fortschritt und räumt mit Falschinformationen auf.
Die Infrastruktur leidet und müsste vorangebracht werden – auch wegen der Energiewende. Der Bund zögert.
Bereicherung oder Beeinträchtigung, realistisch oder irreführend? In Eltville streiten die Bürger über den Bau eines Windparks. Gegner und Befürworter haben sich jetzt bei einem Ortstermin getroffen.
Pine Valley Capital begleitet Projektentwickler von Wind- und Solaranlagen. Der Umbau der Energieversorgung könne viel schneller gehen, aber Banken seien zu langsam mit ihrer Kreditvergabe, sagt Geschäftsführer Jonas Klose.
Die teure Energie drückt die Produktion. Die Chemieindustrie fällt auf das Niveau des Jahres 1995 zurück. „,Goodbye Deutschland‘ wird mehr und mehr ein denkbares Szenario“, fürchtet der Chemieverband.
Der Bedarf an Energie wächst unaufhaltsam. Ein Großteil davon wird bald aus regenerativen Quellen stammen. Aber wie speichert man den Strom in großen Mengen, um gefährliche Schwankungen im Netz zu vermeiden?
Zahlen der Bundesnetzagentur zeigen, dass Bayern beim Zubau der installierten Leistung aus Erneuerbaren weit vorne liegt. Markus Söder zeigt sich erfreut, andere gießen Wasser in den Wein.
In fünf Wochen wird in Eltville über die Nutzung der Windenergie im Stadtwald abgestimmt. Gegner des Projekts sorgen sich um das Landschaftsbild. Die Stadt begnügt sich mit zwei Veranstaltungen zur Aufklärung.
Das Schweizer Unternehmen nennt Verzerrungen am europäischen Markt und fehlende Finanzierung als Gründe. Für andere Optionen rücken die USA in den Blick.
In kurzer Zeit erlebt Deutschland den vierten politisch-kulturellen Paradigmenwechsel. Die Frage ist nur: Was kommt nach der Entzauberung von großer Transformation, Postkolonialismus und Diversität? Ein Gastbeitrag.
Während die Stromexporte sinken, steigen die Importe. Grund sind laut Energiebranchenverband die niedrigeren Preise im Ausland.
Mehr Pumpspeicherkraftwerke sollen in Österreich die schwankende Produktion der erneuerbaren Energien absichern und gegen Folgen des Klimawandels helfen.
In Hessen treiben Bürgerinitiativen die Energiewende voran. Die Politik hingegen tut sich schwer – und auch die Justiz lässt auf sich warten.
In Wiesbaden will eine Bürgerenergie-Genossenschaft Solarmodule neben Autobahnen bauen. Damit soll die Landeshauptstadt langfristig mit grünem Strom versorgt werden. Doch momentan mangelt es an zahlenden Mitgliedern.