Union will milliardenschweres Hilfspaket unterstützen
Mit einem gigantischen neuen Hilfspaket will die Bundesregierung Verbraucher und Unternehmen entlasten. Die Union hat noch viele Fragen, signalisiert aber Unterstützung.
Mit einem gigantischen neuen Hilfspaket will die Bundesregierung Verbraucher und Unternehmen entlasten. Die Union hat noch viele Fragen, signalisiert aber Unterstützung.
Lange war die Kommission skeptisch, direkt in den Strommarkt einzugreifen und wollte stattdessen nur die „Übergewinne“ der Erzeuger abschöpfen. Nun aber ist sie zu weiteren Schritten bereit und orientiert sich dabei ausgerechnet am spanischen Vorbild.
Lange war die Kommission skeptisch, direkt in den Strommarkt einzugreifen. Nun aber ist sie zu weiteren Schritten bereit und orientiert sich dabei ausgerechnet am spanischen Vorbild.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat den Umfang der Maßnahmen, die die Regierung ergreift, um die Energiekosten für die Bevölkerung abzufedern, als „Doppel-Wumms“ bezeichnet. Sie sollen dazu beitragen, dass jetzt „schnell und zügig und für alle schnell feststellbar“ die Preise sinken, sagte Scholz in Berlin.
Die Kosten für Gas und Strom schießen in die Höhe. Der Sport befürchtet einen Teufelskreis und sieht die Politik gefordert, finanziell zu helfen. Doch es herrscht „lautes Schweigen.“
Das Tempo, mit dem sich die Staaten auf die Einigung zum Strompreisdeckel zubewegen, ist beeindruckend. Damit wächst aber auch die Gefahr, dass sich Fehler wie bei der deutschen Gasumlage wiederholen.
Schon am Freitag sollen die EU-Energieminister den EU-Strompreisdeckel beschließen. Dafür waren allerdings zahlreiche Zugeständnisse nötig, auch an Berlin.
Die Energiekrise zwingt Finanzminister Lindner zu einer höheren Mittelaufnahme am Finanzmarkt. Diese steigt im Schlussquartal um 22,5 auf 106,5 Milliarden Euro.
Die Pandemie hat vor allem eine Berufsgruppe hart getroffen: die Selbständigen. Jetzt kommen noch Energiekrise und Inflation dazu. Eine abhängige Beschäftigung erscheint da für viele in einem anderen Licht.
Die Regierung verlängert die Laufzeiten von aus der Reserve geholten Kohlekraftwerken bis 2024. Der Koalitionsstreit um die Energieversorgung ist damit aber noch nicht beigelegt.
Der DFB-Präsident warnt vor Schließungen von Sportstätten durch die Energiekrise. „Viele Vereine haben gerade die Sorge der Aufrechterhaltung des Spielbetriebs“, sagte Neuendorf .
Zwei der drei letzten deutschen Kernkraftwerke werden nun wohl doch bis Mitte April 2023 weiterlaufen. Das kündigte Robert Habeck am Dienstagabend an.
Die Energieknappheit zwingt uns, auch problematische Energiequellen in den Blick zu nehmen. Was sind Chancen und Risiken des Frackings? Verfolgen Sie das Expertengespräch im Livestream.
Kaum eine andere Branche ist so energieabhängig wie die Aluminiumindustrie. Die steigenden Stromkosten führen schon jetzt zu Produktionskürzungen.
Mit der Gasknappheit ist auch das umstrittene Fracking wieder im Fokus. Gibt es noch eine Chance in Deutschland oder sind die Risiken zu groß? Verfolgen Sie das Expertengespräch im Livestream um 18.00 Uhr.
Scheitert die Europäische Union an der Energiekrise, könnte sie das in eine tiefgreifende politische Krise stürzen. Dabei ist die Liste der Herausforderungen ohnehin schon lang.
Mit eindringlichen Worten warnt Bundeswirtschaftsminister Habeck vor langfristigen Schäden für die deutsche Wirtschaft. Ihre Zukunftsfähigkeit sei in Gefahr.
Die Energiekrise bringt Unternehmen in Deutschland an den Rand ihrer Existenz. Selbst Mittelständler wollen jetzt ihre Produktionen ins Ausland verlagern, warnt BDI-Präsident Russwurm auf der European Economic Conference.
Der Landkreis Bergstraße legt angesichts der Energiekrise kurzfristig ein Förderprogramm für Balkon-Photovoltaik-Module auf
Das Gas ist teuer, die Sorgen groß – und nun? Das Naturprodukt Holz aus der Region zu verfeuern, klingt umweltfreundlich und nachhaltig. Tatsächlich ist es aber weder das eine noch das andere.
Weniger Weihnachtsbeleuchtung und wesentlich teureres Spielzeug im Weihnachtsgeschäft? Die Deutsche Umwelthilfe und der Deutsche Verband der Spielwarenindustrie geben eine triste Aussicht auf die Weihnachtssaison.
Vor Einführung der Gasumlage naht schon das Ende der Gasumlage. Finanzminister Lindner bringt nun eine Gaspreisbremse ins Spiel – und koppelt die Forderung an längere Laufzeiten für AKW.
Zweimal fiel Fastnacht Corona zum Opfer. Nun drohen zudem Krieg und die Energiekrise als Stimmungstöter. Noch aber sind die Narren optimistisch.
Saskia Esken kündigt ein Ende der Gasumlage für die kommende Woche an. Zuvor hatte schon Bundesfinanzminister Lindner „die wirtschaftliche Sinnfrage“ in Hinblick auf das umstrittene Instrument gestellt.
Hannes Porzelt deckt mit seiner Biogasanlage seinen Energiebedarf komplett. Er könnte noch viel mehr ins Stromnetz einspeisen. Die aktuelle Gesetzeslage macht ihm jedoch einen Strich durch die Rechnung.
Die Sicherheitsbehörde befürchtet eine vergleichbare Gefährdung wie durch die Corona-Proteste. Offenbar wollen auch Islamisten die Krisenlage für ihre Ziele ausnutzen.
Bis vor kurzem haben die Niederlande mehr Gas exportiert als importiert. Nun stellt das Land den Energiemix um und entlastet die Bürger von stark steigenden Energiekosten. Die Rezepte dafür sind aber umstritten.
Der Kanzler reist an den Golf, wo es Energieträger wie Gas und Wasserstoff zu holen gibt. Dass es sich dabei um autoritäre Monarchien handelt, spielt kaum noch eine Rolle.
In der Energiekrise bittet die Regierung in Madrid nicht nur Energieunternehmen und Banken zur Kasse. Auch Millionäre und Gutverdienende sollen einen Beitrag leisten, um Steuerentlastungen für Geringverdiener zu finanzieren.
Im Wirtschaftsministerium soll es künftig eine eigene Abteilung für Energiesicherheit und Wirtschaftsstabilisierung geben. Wer sie leiten wird, ist auch schon klar.
Vor dem Hintergrund der drohenden Energiekrise plädieren Politiker für eine Renaissance der Handwäsche. Nicht jeder hält das allerdings für eine saubere Lösung. Ein Gespräch mit einem Putzlumpen.
Ihren Energiebedarf zu decken, wird die deutsche Wirtschaft auch künftig viel Geld kosten. Das liegt am Wegfall russischer Energie, aber auch an fehlendem Atomstrom aus Frankreich.
Es ist richtig, dass die Regierung von Liz Truss wieder die Möglichkeit eröffnet, Schiefergestein aufzubrechen, um Gas zu fördern. Die Gegner der Technik übertreiben mit den Risiken.
Der Energiekonzern ENBW ist in diesem Herbst sechs Wochen lang ohne Vorstandschef. Und das mitten in der größten Energiekrise des Landes. Die Opposition im Südwesten macht Ministerpräsident Kretschmann Vorwürfe.
Etwa drei Monate vor Weihnachten denken viele Städten über das Energiesparen nach. So könnte die Beleuchtung von Weihnachtsmärkten deutlich sparsamer ausfallen.
Minister Habeck fürchtete den Zusammenbruch des wichtigen Konzerns. Über die Gasumlage wird in der Regierung offen gestritten.