Besonders hart trifft es die Industrie
Die Unternehmen im Kammerbezirk der IHK Wiesbaden erwarten im Schnitt als Folge des Ukrainekrieges eine Verdopplung ihrer Energiekosten
Die Unternehmen im Kammerbezirk der IHK Wiesbaden erwarten im Schnitt als Folge des Ukrainekrieges eine Verdopplung ihrer Energiekosten
Pandemie, Krieg, Energiekrise und Klimakatastrophe – es war ein Jahr der schlechten Nachrichten: Und doch haben uns 2022 auch andere Ereignisse bewegt – wir stellen sie hier chronologisch zusammen.
In der Energiekrise ist einiges richtig gelaufen, was die Gewerkschaften angestoßen haben, findet Yasmin Fahimi. Dagegen sieht sie für einige effektive Hilfen noch Hürden wegen nicht ausreichend flexibler Finanzbehörden.
Obwohl 2022 für Schausteller gut gelaufen ist, plagen auch sie Sorgen vor steigenden Preisen und offenen Krediten.
Stimmung hin oder her: Ist es angesichts der Energiekrise noch opportun, auf Festbeleuchtung am Weihnachtsbaum zu bestehen? Ein Blick aufs Etikett der Lichterkette hilft. Wir haben nachgerechnet.
Mit Solarstrom aus der Sahara ließen sich die Energiekrise und der Klimawandel meistern, sagt der Vorstand des Rückversicherers Munich Re im Interview. Torsten Jeworrek erklärt aber auch: Dafür brauche es mehrere europäische Partner.
Trotz Energiekrise und hoher Preise gehen die Deutschen mit besserer Konsumlaune ins neue Jahr. Das Barometer der GfK signalisiert einen Anstieg auf minus 37,8 Punkte.
Schnee und Eiseskälte sind keine unbedingten Voraussetzungen etwa für gute Skisprung-Wettbewerbe. Angesichts des Klimawandels und der Energiekrise wäre ein Wechsel in eine andere Jahreszeit einen Versuch wert.
Der Verstaatlichung des angeschlagenen Gasimporteur steht nun nichts mehr im Wege, die Staatshilfen in Milliardenhöhe dürfen fließen. Es gibt allerdings eine Reihe von Bedingungen.
Was für ein Jahr, dieses 2022. Krieg in der Ukraine, der die Geopolitik verändert, an Heiligabend genau seit 10 Monaten. Wir sprechen über die deutsche Rolle in einer sich krass verändernden Welt, Zeitenwende, ein Jahr Ampel, Energiekrise, Inflation und internationale Neuordnungen.
Die steigenden Energiekosten setzen Kultureinrichtungen immer stärker zu, auch in Hessen. Vier Landtagsfraktionen versprechen überparteiliche Hilfe.
Bad Vilbel verzichtet auf ausgewiesene Wärmeorte. Anlaufstellen dieser Art gibt es ohnehin, wie die Sozialdezernentin sagt.
Die Ampelkoalition will Verbraucher und Unternehmen in der Energiekrise unterstützen. Nun hat das Parlament in Berlin die milliardenschweren Hilfen auf den Weg gebracht.
Verhindern kann Berlin den Gaspreisdeckel wohl nicht mehr. Umso mehr muss die Bundesregierung nun alles daransetzen, dass er nur im Ausnahmefall aktiviert wird.
Die Energieminister streiten auf ihrem Sondertreffen in Brüssel über Versorgungssicherheit und die Höhe des geplanten Gaspreisdeckels – drei Mal muss Wirtschaftsminister Habeck zum Einzelgespräch.
Die europäischen Erdgaspreise sind um bis zu 9 Prozent gefallen, da die LNG-Importe in die Höhe schnellen und die französische Atomstromproduktion stabil blieb, obwohl die Region mit einem Wintereinbruch zu kämpfen hat.
Deutschland verfehlt das Einsparziel beim Gasverbrauch deutlich. Bundesnetzagentur-Chef Klaus Müller warnt: Eine längere Kältewelle sei riskant.
Nicht nur auf dem freien Markt werden Studentenbuden teurer. Auch Studierendenwerke verlangen künftig mehr für Unterkünfte.
Trotz Energiekrise verzichtet der Frankfurter Schaugarten nicht auf die beliebten „Winterlichter“. LED-Technik macht es möglich, das Spektakel dennoch zu zeigen.
Für Klimadezernentin Heilig war es keine Frage, ob der Frankfurter Schaugarten seine Lichtinstallationen wieder präsentiert: LED-Technik macht es möglich.
Gemeinsam mit anderen zentralen Akteuren hat die Stadt Offenbach einen Notfallplan entwickelt, für den Fall, dass Gas knapp wird. Wenn aber alle weiter sparen, braucht man ihn wohl nicht.
Wegen der Energiepreiskrise hat NRW am Mittwoch die Notsituation erklärt. Das Saarland ist schon einen Schritt weiter und beschließt Rekordschulden.
Hessens Bestatter klagen: Es ist einfach zu teuer geworden, die privaten Trauerhallen zu beheizen. Krematorien stöhnen unter den hohen Gaspreisen.
Ein Drittel der Studenten ist laut Statistischem Bundesamt durch die aktuellen Krisen von Armut bedroht. Mit einem Härtefallfonds will Hessen dieser Entwicklung begegnen. Viel Geld wegen steigender Energiekosten bekommen außerdem die Hochschulen.
Nach einem stressigen Tag in den Wellnesstempel, das gönnen sich viele Menschen. Doch kann man das angesichts der Gasmangellage noch guten Gewissens machen?
Licht an oder aus, das ist in diesem Advent die Frage. Sicher ist, unbekümmert beleuchten war gestern. Eine Abwägung.
Die Energiekrise bedrängt den Behindertensport. An den Schulen fehlt das Equipment, um Kindern mit Behinderung Sport zu ermöglichen. Beim Thema „Safe Sport“ kommt es im Sportausschuss zum Streit.
Wegen der Energiekrise und der hohen Inflation sinkt die Zahl der Arbeitslosen nur noch leicht. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
Nicht nur in Deutschland geht die Inflation im November zurück, auch im Euroraum insgesamt. In einigen Euroländern ist die Entwicklung der Teuerung dabei besonders spektakulär. Was steckt dahinter?
Die Zahl der Arbeitslosen sinkt nur noch leicht, die Unternehmen melden wieder mehr Kurzarbeit an: Die schwierige wirtschaftliche Situation macht sich nun auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar.
Der Chef von Goldman Sachs in Deutschland, Wolfgang Fink, im Gespräch über die Gefahren der Zeit, Deutschlands Stärken – und die Arbeitszeiten in seiner Bank.
Es könnte Jahrzehnte dauern, bis die grünen Energiesysteme voll funktionsfähig sind. Die Zeit der Transformation muss realistisch überbrückt werden. Ein Gastbeitrag
Der Optimismus ist verflogen: Die 30- bis 59-Jährigen in Deutschland schauen mit großer Sorge vor einem wirtschaftlichen Abstieg auf den Winter, zeigt eine neue Umfrage – und setzen auf den Staat.
Die Verkehrsminister von Bund und Ländern sollen Geld für das 49-Euro-Ticket zusichern. Die Inflationsdaten für November werden bekanntgegeben. Und die WM geht in die heiße Phase. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Um für eine Gasmangellage gewappnet zu sein, hat der Industriepark Höchst sein Kraftwerk für Heizöl umgerüstet. Davon habe man genug, heißt es.
Für die Reinigung von Wasser fehlt die Salzsäure. Schuld sind hohe Energiepreise und Störungen in der Lieferkette. Wenn es so weitergeht, ist sogar das Trinkwasser gefährdet, warnen Chemieunternehmen.