Manager immer pessimistischer
Die Energiekrise macht der Wirtschaft zu schaffen, positive Perspektiven sieht nur das Gastgewerbe.
Die Energiekrise macht der Wirtschaft zu schaffen, positive Perspektiven sieht nur das Gastgewerbe.
Selten mussten Manager so schnell Entscheidungen bei großer Unsicherheit treffen wie derzeit. Es steht dabei viel auf dem Spiel.
Die Energiepreise sind nur ein Teil des Ärgers, der sich bei sächsischen Unternehmern aufgestaut hat. Ministerpräsident Kretschmer hört sich die Sorgen an. Aber was kann er tun?
Die Grünen wollen auch in der Energiekrise den Kampf gegen den Klimawandel vorantreiben. Viele Delegierte hadern mit den Kompromissen der Bundesregierung – stimmen der Kohlepolitik der Ampel aber letztlich zu.
Dass Berlin jetzt für den gemeinsamen Gaseinkauf der EU wirbt, ist frech – aber besser als ein Preisdeckel für die Einfuhr. Die EU darf bei der Umsetzung aber keine Zeit verlieren.
Viele wünschen sich, dass der Staat die hohen Gaspreise senkt. Das klingt einfach, hätte aber gleich mehrere unerwünschte Effekte. Ein Gastbeitrag.
Energiekrise hin oder her: Der Steuerzahler darf nicht das Risiko des Geschäftsmodells Warenhaus tragen. Das muss der Eigentümer tun.
In der Energiekrise fürchten die Bundesländer um ihre Unternehmen. Die Landesregierungen stecken in der Klemme: Sie würden gern helfen, wissen aber nicht, was genau der Bund plant.
Russlands Teilmobilisierung von Hunderttausenden Soldaten macht sich laut dem ukrainischen Präsidenten an der Front bemerkbar. Die zweitgrößte Stadt der Ukraine wird beschossen. Der Überblick
Die Uni Frankfurt begrüßt zum Wintersemester rund 6500 Studienanfänger. Corona ist dabei kaum ein Thema, die Energiekrise schon eher.
Der vielerorts goldene Oktober hilft den Menschen in Deuschland beim Heizen zu sparen. Im Schnitt lagen die kleinen Unternehmen und Privathaushalte vergangene Woche 29 Prozent unter dem Wert der Vorjahre.
Über die einzige Gasleitung zwischen den beiden Ländern fließt seit diesem Morgen Gas nach Deutschland. Im Gegenzug liefern deutsche Energieerzeuger Strom über die Grenze.
Viele Mitgliedstaaten fordern wegen hoher Energiepreise einen EU-Preisdeckel. Die Bundesregierung will das verhindern und wirbt nun dafür, den Gaseinkauf zu bündeln. Dabei hat sie das bisher ausgebremst.
Die Ursache ist noch unklar. Das Bundeswirtschaftsministerium hält die Benzinversorgung hierzulande für gesichert.
Nach den Öl- und Gas-Konzernen sollen jetzt auch die Anbieter von Erneuerbaren für die erhöhten Profite in der Energiekrise zur Kasse gebeten werden.
Es geht ihnen nicht besser als den Kunden: Alles wird teurer und Energie teilweise unbezahlbar. Trotzdem geben Bäckereien Nachlass oder sogar Preisgarantien auf einzelne Produkte. Warum machen sie das?
Zur Energiesparkrise kommt jetzt noch der Preisanstieg für die Stromversorgung. Trotzdem wollen die Hochschulen in diesem Winter unbedingt offen bleiben.
Laut der Bundesregierung könnte die deutsche Wirtschaft im nächsten Jahr um 0,4 Prozent schrumpfen. Die Energiekrise wachse sich immer mehr zu einer Wirtschafts- und Sozialkrise aus.
Auch Unternehmen sollen von den gebremsten Gaspreisen profitieren. Unter kleinen und mittelgroßen Betrieben finden die Vorschläge der Regierung ein gemischtes Echo. Und dann wäre da noch eine Herausforderung.
Der Mitgliederschwund der Corona-Pandemie ist vorerst gestoppt, doch die Energiekrise bereitet weiter Sorgen.
Das Unternehmen rechtfertigt das mit den hohen Beschaffungskosten. Schon im Sommer hatte ENBW die Preise erhöht.
Die Heiz-Möglichkeit in der Energiekrise. Viele wollen sie haben. Doch Wärmepumpen verbrauchen selbst viel Energie und noch mehr, wenn sie nicht fachgerecht installiert werden.
In manchen Skiorten sollen die Preise für Liftkarten um 10 Prozent steigen. Die Wintersportbranche will angesichts der hohen Inflation nicht der Verlierer sein. Was macht Sankt Anton?
Die Gaskommission verpasst der kranken deutschen Energiepolitik ein Aufputschmittel. Heilen tut sie den Patienten aber leider nicht.
Angepasst an die Energiekrise wollen die weihnachtlich beleuchteten Parkanlagen namens „Christmas Garden“ in Frankfurt ab Mitte November öffnen.
Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen in der Energiekrise helfen.
Die Monopolkommission favorisiert monatliche Pauschalzahlungen an bedürftige Haushalte – und fordert zudem, laufende Atomkraftwerke am Netz zu halten.
Die Gaspreiskommission hat ihren mit Spannung erwarteten Zwischenbericht vorgestellt. Für diesen Winter soll es eine Einmalzahlung geben. Es gibt schon jetzt die ersten Zweifel an der Sinnhaftigkeit.
Diesel ist auf Wochensicht stolze 11 Cent teurer geworden, Super E10 immerhin 5,4 Cent. Auch der Heizölpreis ist abermals deutlich gestiegen. Offenbar reagieren die Preise auf die Entscheidung der Ölstaaten zur Förderkürzung.
Die niedersächsische SPD verdankt ihren Erfolg vor allem dem Spitzenkandidaten Stephan Weil. Obwohl sich die AfD vor allem selbst zerlegte, spielte ihr nun offenbar die Energiekrise in die Hände.
Die Niedersachsen wählen ihren Landtag. Wer sind die Spitzenkandidaten? Welche Koalitionen könnte es geben? Und warum gucken SPD und Grüne bang auf die FDP? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die Energiekrise macht vielen Angst vor dem Winter. Die F.A.Z. hat mit denen gesprochen, die dafür sorgen sollen, dass selbst in schwierigen Situationen noch Strom aus der Steckdose kommt.
Der Rheingau-Taunus-Kreis sichert die Heizung seiner Schulen. Doch das wird immens teuer.
Der Beitrag der Atomreaktoren zu einem höheren Stromangebot ist gering, aber keine andere Erzeugungsart drückt die Tarife stärker – obwohl Robert Habeck etwas anderes sagt.
Eine Preisgrenze für Gasrechnungen soll die Deutschen entlasten. Doch das schafft mehr Probleme, als es löst. Der Staat stößt an Grenzen der Gerechtigkeit.
Schüler und Studenten sollen in Herbst und Winter nicht frieren. Das versprechen ihnen die Kultusminister. Die Sache hat nur einen Haken: Für die Heizung sind andere zuständig.