Teuer erkaufte Arbeitsplätze
Die öffentliche Hand hat den Anschub für die Ansiedlung der Produktion von Batteriezellen in Europa gegeben, jetzt müssen Marktmechanismen wieder greifen und sich zukünftige Projekte stärker aus eigener Kraft tragen.
Die öffentliche Hand hat den Anschub für die Ansiedlung der Produktion von Batteriezellen in Europa gegeben, jetzt müssen Marktmechanismen wieder greifen und sich zukünftige Projekte stärker aus eigener Kraft tragen.
Der iX ist das erste ureigene Elektroauto von BMW seit dem innovativen i3. Das riesige SUV beeindruckt. Die klobige Karosserie wirft freilich einige Fragen auf.
Wer einen neuen Stromvertrag abschließen muss, den trifft der Schlag. Die Preise steigen und steigen. Und der Politik fällt nichts anderes ein als Vollgas zum Elektroauto.
Jahrelang wurde der Autoindustrie vorgehalten, sie biete nicht genügend Elektroautos an. Nun sind dagegen die Politiker gefordert, Infrastrukturen zu schaffen.
Mutig brachte BMW vor fast neun Jahren den elektrischen i3 auf den Markt. Der skurrile Kleinwagen litt zunächst unter der geringen Reichweite, gegen Ende der Laufzeit verkaufte er sich aber immer besser.
Kooperation für Lithiumhydroxid-Konverter geplant
Auf die schöneren Dinge muss man manchmal etwas länger warten. Im Fall des Elektroautos Škoda Enyaq sogar, obgleich sie früher fertig waren. Škoda reicht nun aber doch ein Coupé nach.
Verwirrende Regeln für Fahrer von Elektroautos, doch Wiesbaden macht laut ADAC fast alles richtig
Fast zehn Jahre nach dem Start des Elektroauto-Pioniers BMW i3 stellt der Konzern den Bau des Kleinwagens jetzt ein. Der i3 wurde als erstes Elektroauto auf einer eigenen Plattform entwickelt, die kein anderes Modell im Konzern nutzt.
LG Energy Solution will den Abstand zum Weltmarktführer China im Bereich Batterien für Elektroautos verringern. Der Rekordbörsengang in dieser Woche legt beste Voraussetzungen dafür.
Der Hersteller von Elektroautos beschreibt das vergangene Jahr als „Durchbruch“ und will nun schnell seine Kapazitäten ausbauen. Dabei soll das Werk in Grünheide eine wichtige Rolle spielen.
Die neue Regierung will die Wirtschaft umbauen, damit sie nachhaltiger wird. Besonders betroffen ist die Autobranche, die sich der Herausforderung mit neuen Ideen stellen will. Eine Bestandsaufnahme.
VW richtet den Blick auf Elektroautos. Wir richten ihn auch auf das, was die Marke groß und stark gemacht hat. Auf Autos wie den Touareg. Er ist Volkswagen in Topform. Aber erschreckend teuer.
In keinem europäischen Motorenwerk von Volkswagen arbeiten so viele Menschen wie in Salzgitter. Aber der Verbrenner stirbt. Jetzt will der Konzern in der Fabrik erstmals eigene Batterien für E-Autos herstellen.
Der Autoabsatz 2021 war mehr als mau. Das Minus beträgt zehn Prozent im Vergleich mit dem schlechten Jahr 2020. Allerdings werden Elektroautos immer beliebter. Eine Marktbetrachtung.
Ohne die chemische Industrie wird der klimaneutrale Umbau der Wirtschaft nicht gelingen. in Elektroautos wird mehr Chemie eingesetzt. Woher der nötige Grünstrom für das Mammutprojekt kommen soll, ist aber nach wie vor offen.
Die amerikanischen Sanktionen treffen den chinesischen Smartphonehersteller Huawei schwer. Nun verkauft der Konzern auch Elektroautos – will offiziell aber nur Zulieferer sein.
Mehr als 300.000 Autos hat Porsche im vergangenen Jahr verkauft. Dabei hängte das Elektromodell Taycan den 911er ab.
Mindestens zehn Kilogramm Lithium brauchen Hersteller für die Batterien eines Elektroautos. Vulcan Energy und der Chemiekonzern Nobian wollen die Abhängigkeit von China nun verringern – und in Frankfurt produzieren.
Der frühere Bosch-Manager Gürcan Karakaş wird das erste türkische Elektroauto auf dem Markt bringen. In einem Jahr soll es soweit sein. In Las Vegas hat er den Vorhang jetzt schon einmal gelüftet.
Die Klimapolitik in angegrünten US-amerikanischen Metropolen und Bundesstaaten ist bigott. Sie schafft mit Verboten aus der Welt, was Eliten plagt und Geringverdienern nützt. Der Effekt für den Klimaschutz ist bescheiden.
Das Elektroauto einfach an der Straßenlaterne laden, ist eigentlich eine gute Idee. Nur reichen dafür die Kabel nicht. In Dortmund gibt es ein Projekt, wie es doch klappen könnte.
Ohne Lithium können Elektroautos nicht fahren. Doch der geplante Abbau des Rohstoffs ruft in Spanien und Portugal Unmut hervor. Die Bürger sorgen sich um den Tourismus und ihre Gesundheit.
Die Vietnamesen suchen einen Standort. Haben sie womöglich das Opel-Werk in Eisenach im Blick? Nach Tesla wäre das die zweite Neuansiedlung binnen kurzer Zeit.
Der japanische Elektronikkonzern will in das Geschäft mit Elektroautos einsteigen. Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas stellt Sony einen zweiten Prototyp vor. Ein Roboterhund spielt bei den Plänen eine Rolle.
Die neue Regierung will bis 2030 rund 15 Millionen E-Autos auf Deutschlands Straßen. Diese Wachstumserwartung passt jedoch (noch) nicht zur Infrastruktur.
Wer Elektroauto fährt, braucht Geduld, spätestens an der Ladesäule. Die Warterei könnte aber erträglicher werden. In Nürnberg erprobt Audi eine erste eigene Ladestation. Mit Conciergeservice, Snacks und Hotelambiente.
Mercedes will bei der Reichweite mit einem Prototypen eine Schallmauer durchbrechen. Bald soll die Technologie in den Verkauf kommen. Ob die 1000 Kilometer dann auch auf der Straße geknackt werden, will der Technikchef nicht versprechen.
Ob Kaufprämien für Elektroautos, Zuschüsse zu neuen Heizungen oder Fördermittel für Batteriefabriken: Die Programme erfreuen sich reger Nachfrage. Für den Steuerzahler geht das ins Geld.
Fünf Jahre nach Einführung des Umweltbonus kann von einer Anschubhilfe kaum noch die Rede sein. Dass weiterhin viel Geld an die Käufer von Elektroautos fließt, fördert vor allem eins: Mitnahmeeffekte.
Als Elektroauto ist der Twingo ein reines Stadtfahrzeug. Aber man kann dennoch seinem Charme erliegen, trotz geringer Reichweite, geringer Leistung und fehlender Möglichkeit, mit Gleichstrom zu laden.
Hyundai profitiert stärker vom Elektroboom als andere Autohersteller. Deutschlandchef Jürgen Keller erklärt die Gründe – und warum die Südkoreaner ihre Zentrale in Offenbach haben.
Die gewollte Transformation hin zum Elektroauto wird die designierten Minister Volker Wissing und Robert Habeck bald einholen. Und auch den künftigen Bundeskanzler Olaf Scholz noch arg beschäftigen. Die Autobosse sowieso. Das wird spannend, aber nicht zum Lachen.
Binnen eines Jahres soll das erste Batteriewerk für Elektroautos in der Türkei in Betrieb gehen. Partner für das Batteriewerk ist Farasis. Um dessen Pläne zum Bau einer Batteriefabrik in Bitterfeld ist es still geworden.
Mit dem elektrischen Mégane E-Tech zielt Renault auf den Volkswagen ID 3. Das gelingt bemerkenswert gut. Wenn doch nur die Sehnsucht nach dem Mont-Saint-Michel nicht wäre.
Der Anteil der Elektroautos wächst rapide. Nutzer und Besitzer wünschen sich vor allem eines: viele und gut erreichbare Ladesäulen sowie einfache Zahlungsmöglichkeiten ohne Karten-Chaos.