Ist Trump gestorben?
Die Gerüchteküche auf Social Media läuft nicht nur heiß, wenn Donald Trumps MAGA-Fans loslegen. Auch Amerikas Linke steht auf Verschwörungstheorien. Ein Irrsinnsspektakel.
Jede Woche fragen wir Menschen aus dem Kulturbetrieb, was sie lesen und welches Buch in ihrem Schrank sie ganz bestimmt nicht lesen werden. Diesmal antwortet der Autor, Musiker, Slam Poet Elias Hischl.
Die Gerüchteküche auf Social Media läuft nicht nur heiß, wenn Donald Trumps MAGA-Fans loslegen. Auch Amerikas Linke steht auf Verschwörungstheorien. Ein Irrsinnsspektakel.
Jens-Christian Wagner, Direktor der Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, hält dem ZDF vor, es kneife vor der AfD. Das lässt der Sender nicht auf sich sitzen. Daraufhin gibt Wagner seiner Kritik eine generelle Richtung.
Die meisten Unis und viele Wissenschaftler haben genug von Elon Musks Plattform X. Mit Bluesky und Mastodon bieten sich zwei neuere Kurznachrichtendienste als Ersatz an. Doch geht es dort wirklich sachlicher zu?
Was den Verbleib auf Elon Musks Plattform „X“ angeht, befinden sich viele deutsche Medien in einem Zwiespalt. Wie halten es die Sender und die Pressehäuser? Wir haben uns durchgefragt.
Jay Graber legt sich mit dem Meta-Chef an. Mit einer klaren Ansage – auf Latein.
Von Elon Musks Plattform X haben viele Nutzer inzwischen genug. Nach Ansicht von Wissenschaftlern aus Darmstadt hat Konkurrent Bluesky etliche Vorteile. Sie sehen aber auch Probleme.
Auf einem privaten X-Account eines Journalisten der „Süddeutschen Zeitung“ wird Friedrich Merz in die Nähe von Nazis gerückt. Die Zeitung reagiert prompt.
Soziale Medien begannen als herrschaftsfreier Raum, wurden mit Werbung überflutet und stehen nun im Verdacht, ein Instrument der Weltherrschaft zu werden. Drei Intensivnutzer über ihre Geschichte mit Twitter und Co.
In diesen Tagen entscheidet sich, was Bluesky künftig für ein Ort sein wird: Zwei russische Fake-News-Kampagnen haben es auf den Twitter-Klon abgesehen. Jetzt muss die Alternative zu Musks Netzwerk X zeigen, was sie kann.
Bluesky, Mastodon oder Threads? Es wird keinen Ersatz für Twitter geben, heute nicht und niemals sonst – denn Musks Giftspritze hat das zentrale Nervensystem von Social Media befallen. Gehen sollten wir trotzdem.
Bluesky will mehr sein als eine links-progressive Alternative zu Elon Musks X. Rose Wang leitet das operative Geschäft der Plattform und erklärt, was sie anders macht als der reichste Mann der Welt.
Viele haben sich schon daran versucht, Elon Musks Plattform zu ersetzen. Jetzt kommt Bewegung in die Sache.
Bluesky erlebt gerade den größten Wachstumsschub seiner Geschichte. Um zu einer ernsthaften Bedrohung für Musks Plattform X zu werden, ist es aber noch ein weiter Weg.
Das Netzwerk X ist zum Propagandakanal von Elon Musk und Donald Trump geworden. Soll man dort bleiben? Zwei australische Forscher geben Hinweise, warum es vielleicht wirklich Zeit ist zu gehen.
Der Fußball-Bundesligaklub FC St. Pauli wird den Kurznachrichtendienst X künftig nicht mehr nutzen. Er begründet die Entscheidung mit deutlichen Worten über X-Chef Elon Musk.
Der Tech-Gründer äußert Frust über den Kurs, den die Twitter-Alternative Bluesky als Unternehmen eingeschlagen hatte. Seinen Blick richtet er nun auf ein neues Projekt.
Das neue Twitter heißt Bluesky. Hier ist es noch einigermaßen friedlich, es werden Katzenbilder gepostet, und die Elon Musks dieser Welt lassen die Plattform bisher in Ruhe.
Ein gutes Jahr, nachdem Elon Musk Twitter übernommen hat, ist davon so gut wie nichts übrig geblieben. Für die ARD-Korrespondentin Annette Dittert ist die Plattform unverzichtbar gewesen. Jetzt sucht sie nach Alternativen. Aber gibt es die? Ein Gastbeitrag.
Der Kurznachrichtendienst ist ganz schön in die Kritik geraten. Droht der Absturz – oder kommt die Super-App?
Deutsche Konzerne äußern Sorge über die Entwicklung der Plattform X. Doch den Dienst verlassen möchte aktuell kaum jemand – auch aus Mangel an Alternativen.
Hass und Hetze nehmen auf der Plattform X immer weiter zu. Unternehmen stehen vor einer schwierigen Entscheidung.
Warum ich der SPD-Chefin Saskia Esken geraten habe, die Buchvorstellung von Bernie Sanders in Berlin zu meiden. Ein Gastbeitrag.
Einige glauben, es sei am besten, unter Gleichgesinnten zu diskutieren, statt sich auf Plattformen wie X oder Facebook zu streiten. Das führt nur zu mehr Echokammern.
Was genau Elon Musk mit „X“ plant, ist unklar. Aber für die eigene Marke könnte die Plattform gefährlich werden. Noch ist die Alternative Bluesky zu irrelevant. Für Elon Musk gab es jetzt aber erst mal einen Brief aus Brüssel – und ein Ultimatum.
Die Onlineplattform Bluesky gewinnt inmitten ständiger Kontroversen um Elon Musk, den Eigentümer von X, rasant Nutzer. Jetzt muss sie zeigen, ob sich die derzeitige Begeisterung auch verstetigen lässt.
Soll man von Twitter nun zu Bluesky wechseln?
Seit Elon Musk Twitter gekauft hat, haben mehr als 30 Millionen Nutzer, darunter viele Wissenschaftler, das Weite gesucht. Die Klimaforscher waren die ersten, doch inzwischen gehen immer mehr.
Das Netzwerk „Bluesky“ soll endlich der Konkurrent sein, der Elon Musk mit seiner Plattform X das Wasser abgräbt. Es könnte aber sein, dass sich dort nur die linke Blase trifft und abfeiert.
Twitter ist unter Elon Musk in einem Chaos versunken, das sich nicht als kreative Zerstörung schönreden lässt. Ein Führungswechsel könnte eine Chance auf einen Neustart bringen – wenn Musk es zulässt.
Jack Dorsey lässt mit der neuen Plattform Bluesky aufhorchen. Zum Twitter-Verkauf äußert er sich bedauernd und geht deutlich auf Distanz zu Elon Musk.
Perfekte Gesichtserkennung, menschenähnliche Avatare und Computer, die sich nicht mehr abschalten lassen und den Menschen gefährlich werden. Wie realitätsnah ist der erste Science-Fiction-„Tatort“?