Kluges Misstrauen
Die Strompreise steigen und steigen. Wer früher dachte, dass man mit dem Elektroauto langfristig günstiger fährt, ist jetzt gekniffen.
Die Strompreise steigen und steigen. Wer früher dachte, dass man mit dem Elektroauto langfristig günstiger fährt, ist jetzt gekniffen.
Fast ein Drittel der deutschen Haushalte nutzt nachhaltige Technologien wie Photovoltaik, Wärmepumpen oder Elektroautos. Das zeigt eine Umfrage der KfW. Nachholbedarf besteht noch bei der Wärmedämmung.
Deutschlands Status als Erfinder des Automobils ist mit dem nahenden Ende des Verbrennermotors entwertet. Und: Auch ohne deutsche Autofabriken stünde die Welt nicht still.
In der aktuellen Hitzewelle steigt in Kalifornien die Angst vor dem Blackout. Die Bürger werden deswegen zum Stromsparen aufgefordert – mit allerlei außergewöhnlichen Vorschlägen.
Mit Milliarden für Batteriefabriken zeigen Japans Autohersteller, dass auch sie das Thema Elektroautos zunehmend ernst nehmen.
Der Hoffnungsträger der Briten für eine Elektroautoindustrie scheint in Schwierigkeiten zu stecken. Die Erwartungen für eine neue Finanzierungsrunde sinken.
Ist das Elektroauto sicher, wenn es mal richtig schüttet? Wir sagen: Wenn schon, denn schon. Und sind mit dem Toyota BZ4X in ein Wasserloch eingetaucht.
Angst vor dem Anfahren am Berg? Das war einmal. Immer weniger Fahrzeuge werden manuell geschaltet. Im Elektroauto ist eine Kupplung ohnehin überflüssig.
Der für Elektroautos wichtige Rohstoff wird künftig exklusiv von dem Unternehmen Litio para México produziert und vertrieben.
Der Kampf um knappe Batterierohstoffe lässt die Preise steigen. Gut, wenn es Manager gibt, die über Alternativen nachdenken.
Der Kauf von Ökostrom bringt nichts für die CO2-Bilanz, Fliegen in Europa schadet aber auch nicht: Der Ökonom Achim Wambach hat bessere Ideen für den Klimaschutz.
Der Bonus für E-Autos sollte Autokäufer umstimmen und Skalenerträge schaffen, doch dafür ist mehr Zeit nötig.
Die Flüsse in Deutschland und Europa trocknen aus. Der Gesundheitsminister beantwortet Fragen zur Corona-Pandemie. Und am Nachthimmel sind viele Sternschnuppen zu sehen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Lutz Meschke soll Porsche aufs Finanzparkett führen. Die Macht des Finanzvorstands wächst, auch weil Porsche-Chef Blume jetzt parallel noch VW führt. Rückt Meschke bald an die Spitze des Sportwagenbauers?
Die große Nachfrage nach Elektroautos treibt in China den Automarkt an. Für deutsche Autobauer sind das gute Nachrichten.
Die Politiker, die nun mit aller Macht in die Zukunft der E-Mobilität aufbrechen wollen, versäumen es, die Schwerbehinderten mitzunehmen. Dabei ist für diese Mobilität ein besonders wichtiges Thema.
Edin Motors repariert als eine der wenigen freien Werkstätten in Frankfurt auch Stromer. Dafür hat Inhaber Edin Pandza einige tausend Euro investiert. Doch seine Kundschaft braucht Geduld.
Der Hersteller aus Schanghai will seine Elektroautos ab dem Herbst auch in Deutschland anbieten. In Ungarn soll die Produktion von Batteriewechselstationen starten.
Nach langem Ringen gibt es jetzt eine Einigung – mit einer schlechten Nachricht für alle, die jetzt noch einen Plug-in-Hybrid bestellen.
Die Kaufprämien für Elektroautos sollen sinken. Es ist eine mutlose Reform – die im kommenden Jahr nur wieder zu neuen Diskussionen führen wird.
Bis zu 6000 Euro kassieren E-Auto-Käufer bislang vom Staat. Das soll sich ändern – und nun scheint auch klar zu sein, wie. Wer die höhere Förderung noch bekommen will, muss sich beeilen.
Einfach mit der Kraft der Sonne fahren: ein schöner Traum. Mit dem Lightyear Zero kann er für viel Geld verwirklicht werden, eine 60-kWh-Batterie hat das über fünf Meter lange, flache Elektroauto dennoch.
Die Batterie ist die wichtigste Komponente im E-Auto. Eine neue Studie zeigt: Nirgendwo sonst in Europa werden bald so viele der Stromspeicher gefertigt wie in Deutschland.
Die Stadt Frankfurt will die Installation von Strom-Zapfsäulen für Elektroautos beschleunigen. An Straßen, aber auch in Parkhäusern werde „massiv“ aufgerüstet.
Der chinesische Elektroautohersteller Nio kommt nach Deutschland. Schon gibt es Ärger mit Audi, weil die Modellbezeichnung zu ähnlich sei.
Ein sich selbstladendes Elektroauto – das klingt fast wie das sagenhafte Perpetuum mobile. Nur die Sonne hilft ein bisschen mit. Viele haben daran gearbeitet, ab 2023 kommt erste Exemplare auf den Markt.
Alltagstaugliche Reichweiten der Fahrzeuge und eine immer und überall verfügbare Ladeinfrastruktur gehören zu den entscheidenden Aspekten der Elektromobilität. Spezielle Reifen für Elektroautos können ihren Teil dazu beitragen – und haben noch viele weitere nützliche Talente.
Die Wartungsarbeiten an Nord Stream 1 beginnen. In Großbritannien wird die Suche nach einem Johnson-Nachfolger unübersichtlich. Und: Was steckt hinter den Großbränden in Rom?
Zahlen des Wirtschaftsministeriums zeigen: Allein die KfW bewilligte im ersten Halbjahr 15,7 Milliarden Euro. Die Zuschüsse für Elektroautos könnten bald enden.
Fahrzeuge mit Akku brennen anders als solche mit Benziner oder Diesel. Die Folgen sind oft verheerend. Statistisch sei das Risiko nicht höher, heißt es. Aber die Feuerwehr muss gut gerüstet sein.
Wer traut sich am meisten? Die Hinwendung zum Elektroauto eröffnet den Designern neue Möglichkeiten der Gestaltung. Bitte sehr, Vorhang auf für den Hyundai Ioniq 6.
Das schwedische Start-up erhält für die Erweiterung seines Fabriknetzes in Europa neue Mittel. Auch Deutschland setzt auf ihn.
Durch den Wechsel zum Elektroauto sind bei Ford in Saarlouis tausende Jobs in Gefahr. Andere Hersteller stehen vor ähnlichen Herausforderungen.
Stefan Hartung führt mit Bosch den größten Autozulieferer der Welt. Er warnt vor Technikverboten, erklärt die Chancen des Wasserstoffs – und sagt, wieso es ohne China nicht geht.
Tesla setzt seinen Personalabbau fort. Medienberichten zufolge will der Elektroautohersteller einen Standort im kalifornischen Silicon Valley schließen.
Die Werke in Sindelfingen, Rastatt und Bremen sollen künftig in der Produktion von Elektroautos eine wichtige Rolle spielen. Der Betriebsrat sieht die Beschäftigung gesichert. Doch die nächsten Verhandlungen stehen schon an.