„Wir dürfen unsere Position in China nicht schwächen“
Europas größter Autokonzern warnt die Politik vor einem zu harten Kurs gegenüber der Volksrepublik. Peking soll für VW zu einer Art „zweitem globalen Hauptquartier“ werden.
Europas größter Autokonzern warnt die Politik vor einem zu harten Kurs gegenüber der Volksrepublik. Peking soll für VW zu einer Art „zweitem globalen Hauptquartier“ werden.
Der Ausbau des Stromnetzes hält nicht Schritt mit dem Boom der Elektroautos und Wärmepumpen. Deshalb drohen jetzt Beschränkungen.
Wir blicken heute auf die deutschen Panzerlieferungen an die Ukraine, den rasanten Anstieg der Aktienkurse im Dax und die Eröffnung des ersten Weltraumbahnhofs auf dem europäischen Festland. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter.
Der einzige Elektrosportwagen von Porsche schwächelt. Im VW-Konzern steigt der Elektro-Absatz zwar, dafür sinken die Verkäufe insgesamt.
Damit Elektroautos oder Smartphones auf den Markt kommen können, braucht es seltene Erden. Bisher ist Europa dabei von China abhängig. Ein Fund in Schweden könnte das ändern.
Der BMW-Vorstandsvorsitzende Oliver Zipse erklärt den Umbruch seiner Branche. Und der frühere Sicherheitskonferenzchef Ischinger warnt vor „noch mehr schlechten Nachrichten“.
Seltene Erden werden vor allem für die Herstellung von Handy oder Elektroautos benötigt. Derzeit verfügt China über das größte Vorkommen - der Fund in Schweden könnte den europäischen Verbrauch decken.
VW wollte mit dem Börsengang von Porsche einen Befreiungsschlag landen. Doch selbst eine Sonderdividende in Rekordhöhe besänftigt viele Anteilseigner nicht. Genauso wenig ein guter Absatz von E-Autos.
BMW und Mercedes haben ihre Elektroverkäufe im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Porsches Elektro-Ziel rückt dagegen in die Ferne.
Bundesverkehrsminister Wissing sieht keinen Mangel an Ladesäulen für Elektroautos. Liegt der Ball jetzt bei Bundeswirtschaftsminister Habeck? Das Fazit eines Gipfeltreffens.
Bei Spitzentreffen von Automobilbranche und Politik in Berlin gibt es Streit um das Tempo bei der Umstellung auf vollelektrische Autos. Kritik gibt es auch an der Ladeinfrastruktur.
Lieferengpässe und Halbleiterkrise: Audi, BMW, Mercedes und VW verkaufen insgesamt weniger Autos.
Das seltene Metall Lithium steckt in den Batterien vieler Elektroautos und Smartphones. Evonik-Forscher arbeiten an einer Technologie, um den Rohstoff deutlich schneller und billiger als bisher zu recyceln.
Das britische Start-up sucht für seine geplante Gigafabrik in Nordengland dringend einen Käufer. Sonst drohen die Pläne zu scheitern.
Die Autoindustrie ist abhängig von China. Da käme es gerade recht, wenn das schwedische Unternehmen Northvolt eine Batteriefertigung in Schleswig-Holstein ansiedelt. Aber Geld allein reicht dafür nicht.
Die Vertreter der Autobranche erwarten von dem Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz und der Bundesregierung ein Gespräch zu ihren Sorgen und Nöten. Die Tagesordnung sieht aber ganz anderes vor.
Im Test zeigt sich: Alles in allem bekommt man im vollelektrischen Kia EV 6 ein hochwertiges Infotainmentsystem ab Werk. Eine intelligente Ladeplanung für längere Strecken wäre allerdings wünschenswert.
Sony und Honda Motor nennen ihr Elektroauto „Afeela“. In dem Fahrzeug soll Videospieltechnik von Epic Games für Unterhaltung und Sicherheit sorgen.
Mercedes will ein globales Ladenetzwerk für Elektroautos aufbauen, das auch Kunden anderer Marken offen steht. Das Netz wird allerdings viel kleiner als das von Tesla.
Das Machtwort des Kanzlers hat den Koalitionsstreit über die Nutzung der Atomkraft nur oberflächlich befriedet. Der Bundesverkehrsminister von der FDP hatte nicht nur parteitaktische Gründe, die Debatte wieder zu entfachen.
Viele Kalkulationen über die Vorteile der E-Autos sind zu kurz gedacht. Nur mit genug Angebot an nachhaltigem Ladestrom macht der neue Antrieb Sinn.
Anhaltende Logistikprobleme, sinkende Nachfrage und steigende Leitzinsen haben den E-Autobauer Tesla im zurückliegenden Quartal stärker ausgebremst als zunächst erwartet.
Die Verbrauchsanzeigen in Elektroautos berücksichtigen die Ladeverluste nicht. Die sind nicht unerheblich. Rund zehn Prozent das Stroms gehen auf dem Weg in den Akku verloren.
Der Staat will, dass wir in Zukunft alle elektrisch fahren, und die Autoindustrie ist ihm gefolgt. Noch aber ist das Elektroauto im direkten Vergleich dem konventionellen Fahrzeug in vielen Bereichen unterlegen.
Viele Verbraucher wollen mit einer Wärmepumpe weg von Gas und Öl – doch werden Hoffnungen geweckt, ohne dass grundlegende Fragen beantwortet sind.
Kälte kostet Reichweite? Wir machen die Probe aufs Exempel und fahren bei Minustemperaturen mit einem elektrischen Genesis-SUV 2300 Kilometer. Es ist machbar, aber eher mühsam.
Minus 30 Grad, einsame und bergige Gegenden: Die Teilnehmer der E-Nordkap-Challenge sollen zeigen, dass Elektroautos auch dann noch zuverlässig rollen.
ZF aus Friedrichshafen ist der drittgrößte Autozulieferer der Welt. Der Chef der Antriebssparte sagt im Gespräch, wann Elektroautos den Verbrenner überholen und warum Chinas Förderpolitik kohärenter ist.
Mit der Studie Oli will Citroën zeigen, wie Elektroautos leichter und nachhaltiger gebaut werden können. Große Teile des Prototyps sind aus Kunststoff, den BASF liefert.
Chinas CATL-Konzern startet in Ostdeutschland mit der Fertigung von Stromspeichern für Elektroautos. Es ist die erste Fabrik des Weltmarktführers im Ausland.
In nachhaltig erzeugten E-Fuels sehen Umweltschützer vor allem ein Ablenkungsmanöver gegen die Einführung des Elektroautos. Aber auch E-Fuels helfen dem Klima.
Putin trifft seine Militärführung. Der Bericht zum Sturm auf das Kapitol wird veröffentlicht. Und: Häuserbauer und Autokäufer bekommen weniger Zuschüsse vom Staat. Der F.A.Z.-Newsletter
Etliche Hauseigentümer und Elektroautokäufer könnten im Jahr 2023 leer ausgehen: Die für sie bestimmten Fördertöpfe schrumpfen deutlich.
Varta galt als Batteriehoffnung, doch nach Chaostagen ist der Hersteller an der Börse eingebrochen. In seinem ersten Interview sagt der neue Chef Markus Hackstein, wie er Varta retten will.
Schon bald fahren insgesamt eine Million reine Elektroautos auf deutschen Straßen. Doch bei den Zielen für das Jahr 2030 droht der Bundesregierung eine deutliche Pleite.
Der Umweltbonus sollte zum Kauf eines teureren E-Autos motivieren. Wenn die örtliche Verwaltung langsam ist, droht nun aber ein Verlust des Bonus für 2022.