Eine Frage der Leere
Akku knapp, warten an der Säule, Stromfluss im Schneckentempo? Ohne Frust klappt die Fernfahrt im Elektroauto noch immer nicht. Aber die deutsche Ladeinfrastruktur wächst. Sie wird sogar messbar besser.
Akku knapp, warten an der Säule, Stromfluss im Schneckentempo? Ohne Frust klappt die Fernfahrt im Elektroauto noch immer nicht. Aber die deutsche Ladeinfrastruktur wächst. Sie wird sogar messbar besser.
Wie schon zum Ende des vergangenen Jahres beobachten die Autohändler eine sinkende Nachfrage nach Elektroautos. Die Autowerkstätten hingegen äußern sich optimistisch.
Nissan will 2026 nur noch Elektroautos in Europa verkaufen. Der ehemalige Vorreiter beschleunigt die Elektrifizierung seines Angebots.
Die Netzbetreiber wollen, dass das Aufladen von Elektroautos begrenzt wird. Die Autoindustrie hält davon nichts und warnt vor Vertrauensverlust. Der Ton wird schärfer.
Audi-Chef Markus Duesmann will mit neuen Elektroautos den Rückstand zur Konkurrenz wettmachen. Doch damit der Umstieg zur Elektromobilität funktioniert, brauche es auch ein besseres Stromnetz.
Der Lackieranlagenspezialist Dürr AG profitiert von der verstärkten Nachfrage nach Elektroautos.
Wladimir Putin hält kurz vor dem Jahrestag des Ukrainekrieges eine Rede. Joe Biden ist zu Besuch in Polen. Und: Annalena Baerbock und Nancy Faeser reisen in die Türkei. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das Autopilot-System der Elektroautos birgt laut US-Behörden eine erhöhte Unfallgefahr. Die derzeitige Version könnte Stoppschilder und Tempolimits missachten.
Winter und Autobahn pulverisieren den Mythos vom attraktiven Elektroauto. Die Akkutechnik benötigt offenbar einen Sprung, sonst wird die Kundschaft enttäuscht.
Die USA waren bislang nicht an der vordersten Front in der Elektromobilität. Aber massive Finanzhilfen aus Washington könnten in diesem Jahr den Durchbruch bringen.
Für Europas Resilienz sind Verbrennungsmotoren so unverzichtbar wie Computerchips. Sich nur auf Akkus und Wasserstoff zu fokussieren, das wäre zu kurz gesprungen.
Der Autokonzern Ford will in ganz Europa fast 4000 Stellen abbauen. Dies sei aus Kostengründen nötig.
Eine Umfrage von Allensbach hat ausführlich untersucht, wie sich die Menschen in Deutschland fortbewegen – und wie sie sich fortbewegen wollen. Ein Ergebnis: Das Auto ist für sehr viele weiter unverzichtbar.
Unter dem neuen Chef Koji Sato forciert Toyota die Entwicklung von Batterie-Elektroautos. Die Antriebsvielfalt bleibt im Interesse des Umweltschutzes erhalten.
Elektroautos haben auch 2022 fleißig Marktanteile gut gemacht. Geely hat es sogar geschafft, seine elektrischen Verkäufe mehr als zu verdoppeln. Doch die anderen Treppchen teilen Tesla und Volkswagen unter sich auf.
An diesem Sonntag wird die Wahl in Berlin wiederholt. Vorhersagen zum Ausgang sind dieses Mal besonders schwierig. Warum? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
Die Lust auf das Elektroauto ist dahin. Das Erwachen im Januar bedeutet nichts Gutes für den weiteren Verlauf, beweist aber mal mehr: Wer den Markt mit Subventionen verzerrt, bekommt irgendwann die Quittung.
Volvo setzt nur noch auf Elektroautos und will deshalb in wenigen Jahren den Verkauf verdoppeln.
Der Volkswagen-Konzern will die Batteriezellen für seine Elektroautos künftig selbst bauen. Das kostet mindestens 20 Milliarden Euro. Die Verantwortung dafür trägt der Ingenieur Frank Blome.
Werden Elektroautos unerschwinglich, weil die Rohstoffe für Batterien so teuer sind? Nicht unbedingt, der technische Fortschritt könnte das Problem lösen. Führend sind wieder mal Hersteller aus Fernost.
Die Stadt Eschborn wünscht sich ein flächendeckendes Netz aus Ladepunkten für Elektroautos. Dort sollen Dienstleister Strom verkaufen.
Nancy Faeser will sich in Hessen zur SPD-Spitzenkandidatin küren lassen. Wirtschaftsminister Habeck umgarnt das Batterieunternehmen Northvolt. Und in Kiew findet der EU-Ukraine-Gipfel statt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die kalifornische E-Auto-Marke Rivian ging mit viel Vorschusslorbeeren an die Börse. Nun wird es eng für Absatz und Finanzplan.
Zu den angestrebten 15 Millionen E-Autos auf deutschen Straßen ist noch nicht gesagt, wer diese Autos liefert. Denn den deutschen Herstellern könnten Rohstoffe fehlen.
Hohe Energiepreise, massive Subvention in anderen Ländern und stark gestiegene Rohstoffpreise machen die Produktion von Batteriezellen in Europa unattraktiver. Verpasst Deutschland dadurch den technischen Anschluss?
BYD hat Tesla als Weltmarktführer für Elektroautos überholt. Jetzt drängt das Unternehmen aus China auch auf den deutschen Markt – höchste Zeit, es kennenzulernen.
Die Umstellung auf batterieelektrische Autos gewinnt in aller Welt an Dynamik. Damit drohen Engpässe auch bei der Versorgung mit wichtigen Rohstoffen. Das Verkehrsministerium hat nachgerechnet.
Von Tesla bis Viessmann: Unternehmen wettern gegen die geplante Begrenzung der Stromversorgung für E-Autos und Wärmepumpen. Nun präsentieren sie Ideen, wie es ohne gehen könnte. Im Mittelpunkt stehen dabei die Verbraucher.
Der japanische Marktführer hat den Trend zum Batterie-Elektroauto nicht verschlafen. Doch er geht seinen eigenen Weg – zahlt sich das aus?
Der Verkehr gehört in Deutschland zu den größten Klimasündern, weil die Menschen zu viel Auto fahren, sagt Klimaforscherin Brigitte Knopf. Für das Tempolimit legt sie sich nicht ins Zeug, wohl aber für eine Steuerreform.
Tesla-Chef Elon Musk setzt anspruchsvolle Ziele, um den Börsenwert seines Autoherstellers zu halten. Die Ziele zu erreichen wird aber immer schwerer.
Elektromobilität ist im Markt angekommen. Das zeigt die hohe Nachfrage nach E-Autos. Nun gilt es, die Förderpolitik neu zu justieren und auf Innovation und Wettbewerb zu setzen. Ein Gastbeitrag.
Mühsam verständigten sich EU und USA auf einen Deal bei der E-Auto-Förderung. Ein mächtiger Senator stellt nun alles in Frage
Der Autohersteller kündigt an, sein erstes eigenes Lastwagenwerk in Nevada zu errichten. Das Unternehmen unterstreicht damit, dass es auch über Elektroautos hinaus Ambitionen hat.
Peugeot will bis 2030 die führende Elektroauto-Marke in Europa sein. Erster Botschafter für dieses Ansinnen ist die Studie Inception mit 672 PS und 1000 Kilometer Reichweite.
Wer ein Firmenauto privat fährt, zahlt gar nicht so wenig Steuern. Jetzt machen die Grünen einen sinnvollen Vorschlag zur Reform.