Deutschland rüstet sich für die Antriebswende
Anschub für Ladesäulen: Bis 2030 müssen die Bürger ihre E-Autos sorglos laden können. Einige Kommunen tun sich schwer. Der Verkehrsminister stellt nun eine halbe Milliarde Euro zur Verfügung.
Anschub für Ladesäulen: Bis 2030 müssen die Bürger ihre E-Autos sorglos laden können. Einige Kommunen tun sich schwer. Der Verkehrsminister stellt nun eine halbe Milliarde Euro zur Verfügung.
Der Chemiekonzern will sein Geschäft mit Batteriechemikalien ausbauen. Zugleich suche BASF neben Russland weitere Rohstoffquellen für Nickel, sagt Batterie-Chef Peter Schuhmacher im Interview.
Europa setzt auf das Elektroauto, Toyota will alternative Antriebe auch dort bieten, wo es so schnell keine Ladesäulen gibt, sogar Wasserstoff aus Hühnermist.
Europas Ladeinfrastruktur wächst – doch nicht so schnell wie die Zahl der Elektroautos. Michael Hajesch und Marcus Groll, Geschäftsführer von Ionity, plädieren dafür, jetzt vor allem privates Kapital zu mobilisieren.
Die meisten Ökonomen stimmen darin überein, dass ein Preis auf CO₂-Emissionen der beste Weg wäre, um den Klimawandel zu bekämpfen. Warum stößt er unter Bürgern und Politikern auf Widerstand?
Das erste türkische E-Auto kommt wohl erst 2026 statt 2024 nach Deutschland. Die hohe Nachfrage zu Hause nach dem SUV ist nur ein Grund für die Verzögerung.
Neues Verfahren sorgt bei Batteriezellen für Preissenkungen bis zu 50 Prozent.
Die Netzagentur schlägt einen milderen Notfallplan fürs Ortsnetz vor
Besitzer von Elektroautos können auf geringere Einschränkungen beim Aufladen daheim hoffen.
Nur wenige Elektroautos setzen auf die Form einer Limousine. Hyundai tut dies mit dem Ioniq 6, der sehr futuristisch und wie ein Coupé daherkommt. Platzangebot und Reichweite überzeugen.
Ladestrom für Elektroautos und immer mehr Wärmepumpen bringen die Leitungen an den Anschlag. Wo es eng wird, dürfen die Netzbetreiber die Leistung drosseln. Das sagt der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller.
Briten und Europäer hofften darauf, dass die Batterien für E-Autos schon 2024 in Europa gefertigt würden. Weil das nicht so ist, drohen jetzt Zölle am Ärmelkanal.
Die Leistungen von Elektroautos hängen stark mit der Jahreszeit zusammen. Im Winter knicken sie ein. Wie sehr und wie unterschiedlich, zeigt ein aufwendiger Vergleichstest im finnischen Eis.
Der VW-Aufsichtsrat berät über neue Ziele und notwendige Einsparungen. Donald Trump muss wieder vor den Haftrichter. Und der Prozess nach dem Mord an der 14 Jahre alten Ayleen startet. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nicht nur Elektroautos, auch Kraftstoff-Alternativen würden den Verkehr klimafreundlicher machen. Doch in der Praxis lässt die Gesetzeslage ihren Einsatz nicht so einfach zu. Ein Fall aus Hessen.
Kunden von Ford und GM dürfen in den USA künftig an die Ladesäulen von Tesla. Die Konkurrenten haben es nun schwerer.
Warum sollen Elektroautos denn keinen Spaß machen dürfen? Alpine A 290 aus dem Hause Renault und Abarth 500 E von Fiat haben eine klare Antwort parat.
Ab 2040 sollen alle Uber-Eats-Fahrten elektrisch sein. Zudem sollen Verpackungen umweltfreundlicher werden. Für die Fahrer hat Uber neue Funktionen programmiert.
Die Mehrheit der Neuwagenkäufer erwirbt einen Verbrenner. Eine echte Trendwende zu Elektroautos sei nicht erkennbar.
Eine günstige Ladestation fürs Elektroauto gibt es schon für 600 Euro. Mancher bezahlt aber das Zehnfache. Auf was man bei der Anschaffung achten muss.
Elektroautos verlieren bei kalten Temperaturen bis zu 45 Prozent ihrer Reichweite. Mit einer Wärmepumpe will Zulieferer Mahle nun Abhilfe schaffen.
Das amerikanische Umweltinstitut ICCT hatte einst den Stein des Dieselskandals mit ins Rollen gebracht. Nun bekommt VW wieder bessere Noten.
Die neue europäische Industriepolitik nimmt weiter Gestalt an: Die erste gemeinsame Batteriezellfabrik wird eröffnet. Der französische Staat fördert die Investition in dreistelliger Millionenhöhe.
Spezielle Reifen sollen die Elektromobilität möglichst widerstandsarm in Fahrt bringen. Drei Anforderungen stehen bei deren Entwicklung ganz weit oben im Lastenheft.
Autobahnen ohne Limit sind auch Teil des Alleinstellungsmerkmals der deutschen Autohersteller, die viele gut bezahlte Arbeitsplätze schaffen. Dagegen ist das Argument mit dem CO₂ bald obsolet.
Wolfsburg geht ans Netz: Im Stammwerk von Volkswagen wird erstmals ein Elektroauto gebaut. Und das ist erst der Anfang.
Die Euro-7-Abgasstandards der EU-Kommission sind ein Paradebeispiel für unsinnige Regulierung. Deshalb ist es gut, dass sich mehrere Staaten dagegen wehren. Deutschland sollte das ebenfalls tun.
Ohne Autos keine Radrennen: Das klingt merkwürdig, ist aber die Wahrheit. E-Autos in Schützenpanzergröße stellen die Sportart nun vor Probleme. Es braucht Verbrenner – mit Schiebedach! Eine Glosse.
Einst dachten Briten und die EU, dass bis Ende 2023 längst die meisten Batterien für E-Autos aus heimischer Produktion kämen. Doch sie waren zu optimistisch.
Briten und Europäer machen sich den Umstieg auf E-Autos mit Zollregeln zusätzlich schwerer.
Wuchtig, schnell, teuer: Die meisten Elektroautos spielen in der Luxusliga und sind für Normalverdiener kaum erschwinglich. Allerdings gibt es auch deutlich kleinere Modelle – und hohe Zuschüsse, die den Kauf attraktiv machen.
2023 ist Deutschlands beliebtestes Elektroauto bislang das Tesla Model Y. Für Volkswagen reicht es hier nicht mehr zum ersten Platz, wohl aber, wenn der gesamte Konzern seine Kraft in die Waagschale wirft.
Wer das Gaspedal ganz durchtritt, muss einen guten Magen haben – und viel Platz vor sich: Wie viel Zukunft steckt in einem schwedischen E-Auto aus China, das ein Deutscher designt hat?
Billiger, schneller, weiter: Elektroautos sollen schon bald alles besser können. Und das nicht nur auf dem Papier. Viele Hersteller schicken deshalb nun von Grund auf neu entwickelte Elektroautos an den Start.
Vorstandschef Oliver Blume spricht über die Preispolitik von Volkswagen in China, die Stärken chinesischer Hersteller und die Reputation der Wolfsburger dort.