Das bringt der Freitag
CDU, FDP und die Grünen beginnen gemeinsame Sondierungsgespräche. Am Sonntag gibt es Referenden in Venetien und der Lombardei sowie Wahlen in Japan.
CDU, FDP und die Grünen beginnen gemeinsame Sondierungsgespräche. Am Sonntag gibt es Referenden in Venetien und der Lombardei sowie Wahlen in Japan.
Alitalia gilt im Ganzen als unsanierbar. Nun hat die britische Fluggesellschaft Easyjet Interesse an einigen Teilen des Unternehmens angemeldet. Sie ist nicht die erste.
Die Lufthansa baut ihre Vormachtstellung in Deutschland aus. Das schürt Sorgen vor steigenden Preisen. Konzernchef Spohr tritt dem entgegen.
Die Lufthansa und Air Berlin unterzeichnen heute Mittag den Kaufvertrag. Lufthansa-Chef Spohr spricht von einem großen Tag. Fraglich ist allerdings noch eine andere Sache.
Air Berlin ist insolvent, große Teile der Fluggesellschaft gehen an die Lufthansa. Was bedeutet das für die Fluggäste – für die von Air Berlin und für alle anderen?
Was wird aus Air Berlin? Die insolvente Fluglinie dürfte großenteils an die Lufthansa fallen. Für die Beschäftigten gibt es einen Lichtblick.
Rund 300 Millionen Euro wird der Verkauf von Air Berlin wohl bringen. Davon bekommt der Fiskus einiges.
150 Millionen Euro muss die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin an den Staat zurückzahlen. Der Gläubigerausschuss geht offenbar von deutlich höheren Einnahmen aus.
Lufthansa soll wohl den Großteil von Air Berlin übernehmen. Zumindest innerdeutsche Flüge könnten dann erst einmal deutlich teurer werden. Was sich sonst noch für Kunden ändert.
Der Gläubigerausschuss von Air Berlin hat sich möglicherweise auf den Verkauf eines Großteils des Unternehmens an die Lufthansa verständigt. Weitere Teile sollen demnach an Easyjet und Condor gehen.
Air Berlin, Lufthansa und die deutsche Politik haben längst entschieden: Ein nationaler Champion der Lüfte soll entstehen. So geht Protektionismus.
Nicht nur Lufthansa und Easyjet haben Interesse an Teilen der Air Berlin. Der Unternehmer Wöhrl will die Airline angeblich als Ganzes übernehmen. Fachleute nehmen das wenig ernst. Jetzt sagt auch die Bundesregierung, dass ihr ein solcher Plan nicht gefiele.
Kann der Totalabsturz der Fluglinie Air Berlin noch verhindert werden? Eine Hoffnung gibt es.
Wenn der Bund längerfristig Air Berlin finanzieren würde, liefe das nicht nur den Interessen Ryanairs zuwider. Sondern auch denen der deutschen Steuerzahler.
Fliegen kostet immer weniger! Das trifft aber nur auf den reinen Ticketpreis zu. Mit dem Verkauf von früheren Inklusivleistungen verdienen sich viele Gesellschaften eine goldene Nase.
Nach sieben Jahren an der Spitze der Billigfluggesellschaft steht die Britin Carolyn McCall vor dem Wechsel zur Fernsehgruppe ITV. Der Abgang kommt für Easyjet zu einem kritischen Zeitpunkt.
Britanniens Fluggesellschaften drohen durch den EU-Austritt einschneidende Veränderungen. Darum geht es.
Die Billigflieger greifen die großen Fluglinien jetzt auch auf langen Strecken an. Das klingt besser, als es ist.
Ryanair und Co. beschränken sich nicht mehr nur auf die von ihnen bedienten Routen. Das heizt die Konkurrenz an. Ein Konkurrent schreibt bereits mehr Verlust.
Der Service ist dürftig, die Preise sind hoch. Die Lufthansa hat ihren Passagieren nicht mehr viel zu bieten. Ein Glück, dass es Alternativen gibt.
Die Lufthansa erntet die Früchte der harten Tarifkämpfe mit ihrem Personal. Die Umstellung der Betriebsrenten beschert ihr einen Rekordgewinn. Und auch für 2017 sind die Aussichten gut.
Für wen wird in Berlin getanzt? Der Kultursenator Klaus Lederer will einen Fonds zur finanziellen Unterstützung der Berliner Clubszene. Ganz so uneigennützig, wie der Artenschutz für Clubkultur klingt, ist das Interesse daran aber nicht.
Lufthansa nimmt Air Berlin einen Teil seiner Flotte ab. Das passt Konzernchef Carsten Spohr perfekt in den Plan. Den gewonnenen Spielraum kann er gut gebrauchen.
Thorsten Dirks soll als ausgewiesener Digitalexperte die frisch formierte Billigfluggesellschaft weiterentwickeln. Das größte Problem ist für den neuen Chef schwierig zu lösen.
Ryanair macht sich vor der Haustür der Lufthansa breit. Auf diese Attacke reagiert der Platzhirsch prompt. Doch die Strategie der Lufthansa ist riskant.
Der Luftverkehr in Deutschland wächst nur langsam. Vor allem Angebote von Billigfliegern nehmen zu.
Ob Easyjet, Jaguar oder Vodafone: Nach dem Brexit-Schock rätseln britische Manager, was nun passiert. Die Regierung hat keinen Plan, klagt die Industrie.
Keine Rücksicht auf junge Menschen: Die Sorge um das Easyjet-und-Latte-Europa der privilegierten Generation Y ist ein Hohn für alle Alteuropäer, die von Brüssel und Berlin vergessen wurden.
Der Dax hat sich nach dem Brexit-Schock am Montag nur anfangs etwas stabilisieren können. Neben Finanzwerten sacken auch die Papiere der Fluglinien deutlich ab. Ebenso der Euro und das britische Pfund.
Am Tag vor dem Volksentscheid auf der Insel bekundet eine Phalanx britischer Manager und Unternehmer ihre Unterstützung für die EU. Wird ihr Appell Wirkung zeigen? Ein Beispiel gibt es schon.
Die großen europäischen Fluglinien müssen sich mehr anstrengen, um international mithalten zu könnten, sagt EU-Verkehrskommissarin Bulc. Und erklärt, wo das Problem liegt.
Fraport-Vorstandschef Stefan Schulte verkündet neuerdings öfter, an Billigfliegern in Frankfurt interessiert zu sein. Zum Geschäftsmodell, das wesentlich auf kauffreudige Reisende setzt, passt das allerdings nicht.
Das Bahnfahren im Schlaf gibt es bald nicht mehr. Die Deutsche Bahn schickt ihre Schlafwagen aufs Abstellgleis. Eine besondere Form des Reisens geht zugrunde
Mit dem Rückenwind der starken Muttergesellschaft will Transavia zu den Großen der Branche aufschließen. Doch aufgrund der Terroranschläge bleiben immer mehr Passagiere aus.
Eine Serie von Bombenexplosionen mit Toten und Verletzten im belgischen Brüssel hat die Börsen belastet. Im Mittagshandel schrumpften die Indexverluste allerdings wieder. Unter die Räder geriet bisher vor allem die Deutsche Bank.
Im National Cycling Centre in Manchester dreht sich alles ums Rad. Und es regnet nie.