Easyjet baut Flugplan vorsichtig aus
Die Unsicherheit in der Reisebranche ist immens. Der Easyjet-Chef erklärt den Markt für unvorhersehbar – kündigt aber eine leichte Erholung der Buchungszahlen und eine Ausweitung des Flugplans an.
Die Unsicherheit in der Reisebranche ist immens. Der Easyjet-Chef erklärt den Markt für unvorhersehbar – kündigt aber eine leichte Erholung der Buchungszahlen und eine Ausweitung des Flugplans an.
Die größte britische Fluggesellschaft schlägt eine denkbar harte Gangart ein: Um Gehaltskürzungen und einen Personalabbau durchzusetzen, droht sie, sämtliche Piloten zu entlassen.
Die Corona-Verluste rütteln den wichtigsten britischen ordentlich durch. Denn nicht nur die Fluglinie Easyjet steht auf der Abstiegsliste.
Der britische Billigflieger will wegen der Corona-Krise fast ein Drittel seiner Arbeitsplätze einsparen.
Die EU pocht auf die Einhaltung von Abstandsregeln in Flugzeugen. Die Internationale Luftverkehrsvereinigung lehnt das dagegen ab – und warnt vor steigenden Ticketpreisen.
Nach zweieinhalbmonatiger Unterbrechung wegen der Corona-Krise will Easyjet ab dem 15. Juni wieder einige Flüge anbieten. Dabei werde man sich vorerst vor allem auf Inlandsflüge innerhalb Großbritanniens und Frankreichs konzentrieren.
Der britische Billigflieger Easyjet ist Opfer eines Cyber-Angriffs geworden. Hacker hätten sich Zugriff auf E-Mails und Reisedaten von rund neun Millionen Kunden verschafft, teilte Easyjet am Dienstag mit. Zudem hätten die Angreifer auch Zugang zu mehr als 2.000 Kreditkartendaten erlangt.
Der Unternehmer Richard Branson sucht für seine trudelnde Fluggesellschaft staatlichen Beistand. Um den öffentlichen Ärger zu dämpfen, bietet er seine Insel als Pfand.
Airlines zittern in der Krise. Eine Lösung für Condor steht aus. Norwegian muss bangen, dass Aktionäre einen kühnen Plan billigen. Aber Easyjet sieht sich auch für Monate Stillstand gerüstet.
Neueinstellungen aufgeschoben, Budgets gekürzt, unbezahlten Urlaub angeboten: Die Lufthansa senkt Kosten, Ziele geraten in Gefahr. Auch andere Airlines reagieren.
Ab Ende März fliegt nur noch die Lufthansa zwischen Berlin-Tegel und Frankfurt am Main. Easyjet will dafür künftig zehn neue Verbindungen aus der Hauptstadt anbieten.
Einst buhlten Billigfluglinien um besonders sparwütige Kunden, nun müssen die Preisbrecher selbst sparen. Die Low-Cost-Anbieter drosseln ihre Expansion. Was sind die Folgen?
Trotz Preisschlacht und Flugscham hat sich der Blick auf die Branche zuletzt aufgehellt: Eigentlich gehen die Luftfahrtunternehmen optimistisch ins neue Jahr. Doch nun kommt der Iran-Konflikt dazu.
„Klimaneutral“ ist das neue „billig“ in der Luftfahrt – aber ob das mit Verboten, Anreizen oder Bäumepflanzen erreicht wird, ist unklar.
Der Flugverkehr steht für immerhin 2 Prozent der globalen CO2-Emissionen. Der Billiganbieter Easyjet will nun als erste Fluglinie den gesamten Ausstoß mit Klimaschutzprojekten kompensieren
Ganz günstig gibt es nur selten: Flugtickets für unter 10 Euro tauchen vor allem in der Werbung auf. Tatsächlich liegen die Preise für einen Flug ohne jegliche Extras deutlich höher.
Wie kann man Luftfahrtpassagiere verursachergerecht am CO2-Ausstoß beteiligen? Easyjet-Chef Johan Lundgren hat dazu klare Vorstellungen. Er fordert die Bundesregierung dazu auf, im Klimapaket noch einmal nachzubessern.
Fliegen ist zu billig, klagt die Politik in der Klimadebatte. Trotzdem tut sie alles, damit nur ja keine Fluglinie pleitegeht. Das passt nur schwer zusammen.
Der britische Billigflieger ist größter Fluganbieter in Berlin. In Plänen für eine höhere Ticketsteuer sieht Easyjet den Versuch, Konkurrenten zu schützen. Damit dürfte Lufthansa gemeint sein.
Möchte man der Umwelt etwas Gutes tun, sollte man Bahn fahren. Oder? Das neue Kesseltreiben gegen den Flugverkehr muss man aus Frankfurter Sicht mit größter Sorge betrachten.
Alle jammern, Bahnfahren sei so teuer. Aber stimmt das überhaupt? Für die Strecke Frankfurt–Berlin zumindest zeigt der Vergleich: Mit dem Zug reist man günstiger. Als Familie sowieso.
Die Verbindung zwischen alter und neuer Hauptstadt ist die am meisten genutzte Route im innerdeutschen Flugverkehr. In Bonn würde man einem Abzug der zugesicherten Ministerialbürokratie zustimmen. Doch dafür wird eine Gegenleistung erwartet.
Die Klimadebatte beherrscht den Alltag, doch Touristen oder Geschäftsleute buchen mehr und mehr Flüge, wie die Chefs zweier Fluggesellschaften berichten. Das liegt wohl auch an Spottpreisen von teils unter zehn Euro je Ticket.
Mit Eurowings will die Lufthansa Ryanair und Easyjet herausfordern – doch 2018 machte die Zweitmarke hohe Verluste. Jetzt wird sie kräftig umgebaut. Und für die störanfällige Langstrecke gibt es auch eine neue Lösung.
Der Schritt dürfte größere Auswirkungen auf die wichtige Tourismusbranche in Island haben. Auch für Reisende aus Deutschland hat die Pleite Konsequenzen.
Die Bodenabfertiger fordern Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie eine bessere Bezahlung von Sonderschichten. Von ihrem Streik betroffen sind rund 45 Flüge, unter anderem von Lufthansa, Condor und Easyjet.
Eine geregelte Lösung für den Brexit ist nicht in Sicht. Nun macht die Wirtschaft Druck: Unternehmen drohen, Fabriken zu schließen und Geschäfte zu verlagern – auch deutsche Konzerne haben Notfall-Pläne geschmiedet.
Reißt der EU-Austritt Großbritanniens Lücken in die Flugpläne? Die größten Sorgen betreffen dabei gar nicht die Strecken nach London. Und die Lufthansa hofft, der lachende Dritte zu sein.
Bislang galt der Beruf des Piloten als reine Männersache. Viele Fluggesellschaften wollen das ändern. Um mehr Frauen ins Cockpit zu lotsen – aber auch, weil sie händeringend fliegendes Personal suchen.
Der Ausstand des Sicherheitspersonals an den Berliner Flughäfen ist vorbei. Fast 80 Flüge waren betroffen – und es könnte nicht der letzte Streik gewesen sein.
Die Lufthansa lehnt eine Übernahme von Alitalia zusammen mit dem italienischen Staat ab, kann sich aber eine Partnerschaft mit der kriselnden Fluggesellschaft vorstellen – denn Italien ist für den Konzern ein wichtiger Markt.
In der Luftfahrt fehlt es an Vereinbarungen nach einem möglichen harten Brexit, die Branche arbeitet an Notfallplänen. Schlimmstenfalls könnten bis zu 1000 Flüge in der Woche zwischen Großbritannien und der EU ausfallen. Droht wieder Chaos an den Flughäfen?
Europas Billigflieger haben ihr Angebot im Sommer stark ausgebaut. Doch nicht nur höhere Kerosinpreise setzen Fluggesellschaften und Aktienkurse unter Druck. Pleiten kleinerer Airlines sind die Folge, es könnte aber auch größere treffen.
Ob Easyjet oder Deutsche Lufthansa: Fliegendes Personal wird verzweifelt gesucht. Klar, dass Airlines jetzt die Frauen für sich entdecken und für Gleichberechtigung trommeln.
Der Billigflieger Ryanair senkt sein Gewinnziel für das laufende Jahr. Damit reagiert der Konzern auf die Streiks in ganz Europa und hohe Kerosinpreise. Das erbost vor allem die Aktionäre.
Wegen des Ausstandes von Piloten und Flugbegleitern fallen mehr Ryaniar-Flüge aus, als angekündigt. Ein anderer Billigflieger sieht sich derweil als Profiteur der andauernden Streiks.