Ryanair ist abhängig
Die Billigfluggesellschaft reagiert mit Drohungen auf die Streiks ihrer Piloten und Flugbegleiter. Doch die werden ins Leere laufen. Denn das Unternehmen ist zum weiteren Wachstum verdammt.
Die Billigfluggesellschaft reagiert mit Drohungen auf die Streiks ihrer Piloten und Flugbegleiter. Doch die werden ins Leere laufen. Denn das Unternehmen ist zum weiteren Wachstum verdammt.
Wenn der Flieger viel zu spät startet oder ganz ausfällt, können Reisende eine Entschädigung fordern. In bestimmten Fällen gehen sie allerdings leer aus. Was gilt, wenn das Sicherheitspersonal streikt?
Wenn der Flieger viel zu spät startet oder ganz ausfällt, können Reisende viel Geld fordern. In bestimmten Fällen gehen sie allerdings leer aus. Und was gilt, wenn das Sicherheitspersonal streikt? Ein Urteil soll das nun klären.
Der Billigfluggesellschaft Ryanair droht ein beispielloser Aufstand der Mitarbeiter. Gegenüber der F.A.Z. erklärt ein Pilot, warum er diese Woche streiken will – und was er sich davon verspricht.
Schluss mit lustig? Für den umstrittenen Ryanair-Chef Michael O’Leary wird die Lage brenzlig, weil immer mehr Mitarbeiter auf die Barrikaden gehen – auch in Deutschland.
Preiserhöhungen nach der Air-Berlin-Pleite haben für Unmut bei Fluggästen gesorgt. Inzwischen gibt es gute Nachrichten für Reisende – allerdings nicht ausnahmslos.
Das Geschäft läuft bei Easyjet. Die Fluglinie verdient mehr je Fahrgast und fliegt mehr Passagiere. Und trotzdem wollen die Briten die EU-Kommission verklagen.
Die Billigflieger machen sich auf dem deutschen Markt weiter scharfe Konkurrenz. Die Ticketpreise für die Kunden sind aber gestiegen. Wie passt das zusammen?
Die Lufthansa war 2017 die beste Aktie im Dax. Seither ist sie eine der schlechtesten. Nicht nur der Ölpreis macht der Fluglinie zu schaffen.
Der britische Billigflieger Easyjet will nach der Air Berlin-Pleite sein Engagement in der deutschen Hauptstadt deutlich ausweiten.
Am Sonntag tritt der neue Sommerflugplan in Kraft, Fluggäste können sich freuen. Trotz der Air-Berlin-Pleite wird es von Deutschland aus mehr Starts geben als im Jahr zuvor. Allein eine Destination wird von 24 Flughäfen angeflogen.
Ein Lufthansa-Vorstand hat in der F.A.S. viel Wirbel ausgelöst mit der Prognose, der neue Berliner Flughafen werde eher abgerissen als fertig gebaut. Jetzt äußert der BER-Chef heftige Kritik.
Nach der Air-Berlin-Insolvenz hatten sprunghaft gestiegene Flugpreise die Kunden empört. Es lag an mangelndem Wettbewerb. Die Branche sagt jetzt: Bald gibt es sogar mehr Konkurrenz.
Air Berlin, Alitalia, Monarch – gleich mehrere große Fluggesellschaften haben im vergangenen Jahr Insolvenz angemeldet. Jetzt hat Easyjet seinen Umsatz deutlich gesteigert – und hat noch mehr vor.
Ryanair-Passagiere dürfen künftig weniger Handgepäck in die Kabine nehmen. Grund ist ein Problem, das heute praktisch alle Fluggesellschaften haben.
Eigentlich wollte Eurowings von Sommer an Direktflüge zwischen Frankfurt und Berlin anbieten. Jetzt hat die Lufthansa-Tochter die Flüge abgesagt. Der Wettbewerb auf der Strecke ist groß.
Die Lufthansa dürfte nicht mehr als Kandidat für exklusive Verhandlungen zur Verfügung stehen. Auch Billigflieger Easyjet und Finanzinvestor Cerberus sind an der nationalen Fluggesellschaft Italiens interessiert.
Mit Easyjet bedient nun neben der Lufthansa wieder eine zweite Airline die Verbindung in die Hauptstadt. Die Ticketpreise fallen.
An diesem Freitag ist erstmals eine Easyjet-Maschine von Berlin-Tegel nach München geflogen. Insgesamt steuert die Fluggesellschaft 19 neue Ziele an – darunter auch mehrere deutsche Städte.
Neue Konkurrenz für deutsche Fluggesellschaften: Der britische Billigflieger Easyjet hatte Unternehmensteile der insolventen Air Berlin für 40 Millionen Euro übernommen und will bis zu 25 Maschinen in Berlin-Tegel betreiben.
Easyjet fliegt erstmals von Berlin nach München. Die Vereinigung Cockpit spricht mit Ryanair über mögliche Tarifverhandlungen. Die Zusteller ziehen Bilanz des Weihnachtsgeschäfts.
Beim größten Billigfluganbieter in Europa bahnt sich der erste Arbeitskampf seit 30 Jahren an. Denn Ryanair beutet seit Jahren systematisch seine Piloten aus – anders als Easyjet und Co.
Easyjet darf wie geplant Teile der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin übernehmen. Durch das OK aus Brüssel kann Easyjet nun beginnen, die Präsenz an den Berliner Flughäfen auszubauen.
Der Brexit könnte schon 2018 das Verhalten von Geschäftsreisenden verändern, glauben Reisemanager und Politiker. Was auf Mitarbeiter und die Fluglinien zukommt.
Am Frankfurter Flughafen wachsen die Passagierzahlen. Die Terminals sind an ihrer Grenze angekommen. Gegen die Schlangen an den Kontrollen könnte man aber etwas tun, sagt der Chef.
Nach der Pleite von Air Berlin springt nun Easyjet auf einigen Strecken ein und macht der Lufthansa Konkurrenz. Davon profitiert vor allem Berlin.
Durch die Übernahme von Teilen von Air Berlin ist der Gewinn von Easyjet eingebrochen. Trotzdem nimmt die scheidende Vorstandschefin Deutschland ins Visier.
Das Geld bei Air Berlin ist knapper als gedacht. Trotzdem erwartet der Bund die Rückzahlung des Kredits. Für die Gehälter des Personals könnte es eng werden.
Das Vermögen der insolventen Air Berlin wird wohl nicht ausreichen, um viel mehr als das Insolvenzverfahren zu bezahlen. Der Bund hofft dennoch auf Rückzahlung seines Kredits. Die Anleihegläubiger brauchen das nicht zu tun.
Das Verschwinden von Air Berlin stimmt in diesen Tagen melancholisch. Doch weil Lufthansa und Easyjet Flugzeuge übernehmen, gibt es Hoffnung.
Easyjet kauft Teile von Air Berlin. Das macht den Fluggästen in Deutschland wieder Hoffnung. Die Ticketpreise könnten wieder fallen – aber auf einigen Strecken wird es schwer.
40 Millionen Euro zahlt die britische Fluggesellschaft für 25 geleaste Flugzeuge sowie Start-und Landerechte der bankrotten Air Berlin. Tegel soll das neue Drehkreuz für Kurzstrecken von Easyjet werden.
Wer kriegt die übrigen 43 Flugzeuge von Air Berlin? Easyjet möchte wohl nicht alle haben und Condor ist nur interessiert, „wenn die Konditionen stimmen“. Was heißt das nun für die Arbeitsplätze?
Ende der Woche hebt der letzte Flug der zerschlagenen Air Berlin ab. Doch die Verhandlungen über den Verkauf und Gründung einer Transfergesellschaft stocken. Tausende Mitarbeiter bangen um ihre Stelle.
Niedriglöhne und Knebelverträge für das fliegende Personal bringen die Billig-Airline aus Dublin in Erklärungsnot. Der Druck, die Probleme zu lösen, ist größer denn je.
Billigflieger waren in diesem Jahr günstiger als zuvor. Ob das so bleibt, ist offen. Doch eine neue Auswertung hat wichtige Tipps fürs Buchen.