DGB-Chef Hoffmann kritisiert GDL
Die Lokführer versuchen aus Sicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes ihre Interessen gegen das Gesamtinteresse anderer Bahn-Beschäftigter durchzusetzen. Bei der GDL gehe es „ums pure Überleben“.
Die Lokführer versuchen aus Sicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes ihre Interessen gegen das Gesamtinteresse anderer Bahn-Beschäftigter durchzusetzen. Bei der GDL gehe es „ums pure Überleben“.
Die Arbeitgeber stecken in der Falle: Sie sollen für die Sicherheit ihrer Mitarbeiter sorgen, aber dürfen nicht nach der Impfung fragen. Das sorgt für Streit – auch in der Bundesregierung.
Der Lokführergewerkschaft GDL setzt ihren Arbeitskampf fort: Schon ab Samstag soll wieder gestreikt werden – allerdings zunächst im Güterverkehr. Für Passagiere wird es dann ab Montag eng.
Historiker streiten, ob das Gewerkschaftshaus von 1931 wirklich das erste Hochhaus Frankfurts war. Seine Geschichte zeigt jedoch, wie sehr sich die Gewerkschaften im Laufe eines Jahrhunderts verändert haben.
Die Umleitungsstrecken der Salzbachtalbrücke sind stark belastet. Automobilclub und Gewerkschaft fordern auch deshalb dringend Bauarbeiten rund um die Uhr. Im Landtag wird Verkehrsminister Al-Wazir abermals scharf kritisiert.
Das Urteil des Bundesarbeitsgerichts sei ein Schlag ins Gesicht für die 70.000 Mitglieder der „DHV – Die Berufsgewerkschaft“.
Der Frankfurter DGB-Chef findet im Koalitionsvertrag viele gute Ideen. Trotzdem wünscht er sich an einigen Stellen Nachbesserungen. Ein Gastbeitrag.
Am Brandenburger Tor versichern deutsche Spitzenpolitiker, dass sie fest an der Seite Israels stehen. Doch nur etwa tausend Teilnehmer kommen zu der Kundgebung.
In ganz Deutschland gehen Zehntausende auf die Straßen und fordern gerechtere Löhne. Bis zum frühen Abend verlaufen die Demos weitgehend friedlich. Dann kommt es in Berlin und in Frankfurt zu Unruhen. Mehrere Polizisten werden verletzt.
Mehr als 3000 Menschen demonstrieren am Tag der Arbeit in Frankfurt unter anderem für gerechtere Löhne und Arbeitsbedingungen. Die Pandemie spielt auch dort eine große Rolle.
Der CDU-Vorsitzende sprach sich bei einer Kundgebung des DGB Nordrhein-Westfalens für mehr Impfungen in Gebieten mit hoher Inzidenz aus. In manchen Stadtteilen sei es laut Laschet „nicht leicht, Abstand zu halten“.
Zum Tag der Arbeit will der Deutsche Gewerkschaftsbund in Frankfurt auf soziale Ungerechtigkeit aufmerksam machen. Für den Abend ruft ein linkes Bündnis zu einer weiteren Demonstration auf: zum „Tag der Wut“.
Der Tag der Arbeit und der heraufziehende Wahlkampf werfen ihre Schatten voraus: Spitzenpolitiker von Scholz bis Baerbock sagen, was sie Arbeitnehmern alles Gutes tun wollen. Die Grünen-Chefin will dafür an die Reserven.
2020 beging der DGB Hessen-Thüringen den Maifeiertag angesichts der Corona-Pandemie im Netz. Dagegen plant er für diesen Samstag eine Demonstration an der Hauptwache in Frankfurt.
Mehr als eine Million Menschen in Deutschland haben in der Corona-Krise ihren Arbeitsplatz verloren. Einige Branchen sind besonders betroffen.
Spahn: Sehr viele Neuinfektionen bei 6- bis 20-Jährigen +++ Nach Sachsen hebt auch Mecklenburg-Vorpommern Impfpriorisierung für Astra-Zeneca-Vakzin auf +++ Polizei löst Demonstration in Berlin auf +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.
Eine neue Gesetzesregel schreibt Arbeitnehmern erstmals vor, in ihrer Wohnung zu arbeiten. Allerdings bleiben einige Lücken. Der Deutsche Gewerkschaftsbund stemmt sich gegen Bußgelder.
Winfried Kretschmann hat so deutlich wie nie zuvor klargemacht, wer ihn in Baden-Württemberg beerben soll. Manche loben Andreas Schwarz als pragmatischen Brückenbauer – andere sagen, ihm fehle das Charisma.
Es ist richtig, dass der Gewerkschaftsbund das Thema Miete an die Spitze seines Forderungskatalogs stellt. Ob aber auch die Konzepte, auf die der DGB setzt, gegen steigende Mieten helfen, ist zweifelhaft.
Zur Kommunalwahl in Frankfurt hat der DGB einen Forderungskatalog zusammengestellt. Dabei geht es zentral um bezahlbares Wohnen und Bildung.
Vor der Kommunalwahl in Frankfurt setzen die Spitzenpolitiker vor allem auf klassische Themen. Von horrenden Steuerverlusten spricht niemand. Dabei müssen sich die Politiker die Frage stellen, was sich eine Stadt in Krisenzeiten leisten kann und muss.
Eigentlich sollte die Online-Veranstaltung des DGB Bürgern die Möglichkeit geben, direkt mit den Frankfurter Spitzenkandidaten der Kommunalwahl in Kontakt zu treten. Doch wegen technischer Probleme stand die Debatte kurz vor dem Abbruch.
Am Dienstag wollen Bund und Länder über verschärfte Kontaktbeschränkungen beraten. Für die Büros hat der Arbeitsminister nun einen Plan vorbereitet.
Die Bundeskanzlerin zieht die nächste Ministerpräsidentenkonferenz um eine Woche vor, Infektionszahlen wie Sterberate gehen nicht schnell genug zurück. Wir sprechen heute mit DGB-Chef Reiner Hoffmann über Homeoffice-Recht oder -Zwang sowie der Leiterin des Wiesbadener Gesundheitsamts, Kaschlin Butt.
Nach der Bewältigung der Corona-Pandemie möchte der Frankfurter DGB-Chef Philipp Jacks im Jahr 2021 gleich mehrere Systemfragen stellen. Dabei steht vor allem die Reformation des Wohnungsmarktes im Zentrum.
Westdeutsche Gewerkschaften und ihre Kontakte in den Ostblock
Ein Mietenstopp sei ein erster spürbarer Schritt, um den „Mietenwahnsinn“ zu begrenzen. Eine Kampagne von Mieterbund, DGB und Caritas fordert ein Eingreifen der Politik. Mittelfristig wünschen sich die Verbände einen Mietendeckel nach Berliner Vorbild.
Für digitale Tagelöhner ist eine Statusfeststellung durch die Gerichte viel zu aufwändig. Darüber sind sich Gewerkschaften und der Arbeitsminister einig. Nach dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts fordert Hubert Heil klare arbeitsrechtliche Regeln für Plattformen im Internet.
Ihre Lebensläufe weisen viele Gemeinsamkeiten auf. Heute jedoch sind sie nur noch Rivalen. Die Chefs der Bahn-Gewerkschaften EVG und GDL kämpfen darum, wer die Bahnbeschäftigten mächtiger vertreten darf.
Eigentlich wollte Hubertus Heil den Anspruch auf 24 Homeoffice-Tage im Jahr gesetzlich festschreiben. Davon ist er abgerückt – die Kritik der Gewerkschaften folgt prompt.
Essenslieferanten, Fahrdienste und Haushaltsdienstleister arbeiten oft als Plattform-Beschäftigte. Gewerkschaften finden, dass sie besser geschützt werden. Nun plant Arbeitsminister Heil neue Regeln, die nicht allen gefallen.
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie werden private Treffen auf fünf Erwachsene begrenzt. Für Weihnachten und Silvester werden aber die Vorgaben gelockert. Auch Böllern wird wohl gestattet.
Laut DGB sei es ein „großer Fehler“ gewesen, den pandemiebedingten Kündigungsschutz für Mieter im Juni auslaufen zu lassen, gerade jetzt müsse „das Zuhause sicher sein“. Die Linken warnen vor wachsender Obdachlosigkeit im Corona-Winter.
Führende Unionspolitiker diskutieren darüber, die Maskenvorschriften zu verschärfen. Die Erfahrungen in den Schulen in Nordrhein-Westfalen „scheinen nicht so schlecht zu sein“, sagt Annegret Kramp-Karrenbauer.