Deutschland muss „viel mehr tun“
Deutschland gerät in Sachen Wirtschaftswachstum zum internationalen Schlusslicht. Der Chefökonom der OECD mahnt Reformen an. Seine Aussichten für Deutschland sind trübe.
Deutschland gerät in Sachen Wirtschaftswachstum zum internationalen Schlusslicht. Der Chefökonom der OECD mahnt Reformen an. Seine Aussichten für Deutschland sind trübe.
Es war außergewöhnlich: Mitten in der Reisewelle im Sommer ist der Benzinpreis gesunken. Schuld war die schwache Konjunktur. Die bleibt mau. Aber der Sprit wird nun teurer.
Unicredit macht gute Gewinne und hat hohe Polster, doch die Staatspapiere deckeln das Rating. Finanzanalysten stört das wenig. Warum ist das so?
Mehr als 27 Prozent der Menschen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. In den Parlamenten sind es laut einer Studie aber deutlich weniger. In den Parteien zeigen sich dabei große Unterschiede.
Viele rufen nach preiswerten Elektroautos, damit der Antrieb schneller vorankommt. Doch die gibt es nicht. Bisher waren Batterien zu teuer – nun bewegt sich deren Preis.
Härte kann nur die konsequente Befolgung des Rechts bedeuten. Damit dieses Land seine Aufgabe wieder wahrnehmen kann: Den Schutz der Würde und die Freiheit aller.
Die Automatisierung der Fabriken hat niedrigqualifizierte Jobs betroffen, die Digitalisierung die Mittelklasse. Generative KI hat die größte Relevanz für hochqualifizierte Jobs. Dazu gehören Juristen, Wissenschaftler und Softwareentwickler.
In China wurden 2023 knapp fünf Prozent weniger neue Industrieroboter installiert als im Vorjahr. Während das Marktwachstum insgesamt nachlässt, stockt Indien kräftig auf.
Laut Ifo-Institut geht eine Mehrheit der Unternehmen von rückläufigen Aufträgen aus dem Ausland aus. Mit deutlichen Einbußen rechnen allen voran die Metallbranche und die Autoindustrie.
Vor 30 Jahren stand VW auch sehr schwach da. Eine in kurzer Zeit geschlossene Betriebsvereinbarung rettete 20.000 Arbeitsplätze. Ein Rückblick.
Das wird heute mal ein etwas politischeres Editorial. Drei Landtagswahlen in Deutschland haben in den vergangenen Wochen belegt, dass die Unzufriedenheit mit der aktuellen Politik, ihren Akteuren und dem Staat ein neues Maß erreicht hat.
Mit Inkrafttreten der Europäischen Verordnung zur Künstlichen Intelligenz (KI-VO) am 1. August 2024 sind die Staaten gefordert, diese umzusetzen. Deutschland hat die Chance, Vorreiter bei der Entwicklung und Anwendung vertrauenswürdiger KI in Europa zu werden.
Generative KI setzt sich als Produktivitätstool auch in deutschen Unternehmen langsam durch. Wer die KI nutzt, erledigt seine Aufgaben schneller, erreicht eine höhere Qualität und macht dabei weniger Fehler.
Ein stillgelegtes US-Atomkraftwerk soll wieder Strom für die Rechenzentren von Microsoft produzieren. Auch in Deutschland steigt der Strombedarf für die IT-Infrastruktur – eine Herausforderung für die Energieversorgung.
Der Bundestag beschäftigt sich mit der möglichen Commerzbank-Übernahme durch die Unicredit, IG Metall und VW verhandeln über den neuen Haustarif und die CDU würdigt Angela Merkel. Der F.A.Z.-Newsletter
Großbritannien, Frankreich, Spanien, Polen: Joe Biden hat als US-Präsident schon einige bilaterale Besuche in europäischen Ländern absolviert. Jetzt ist Deutschland an der Reihe.
Nun will sich auch Frankreich durch die Absenkung von Sozialleistungen unattraktiver für Asylbewerber machen. Dadurch könnte Deutschland noch anziehender werden als ohnehin schon.
Der Bundeskanzler hält die mögliche Commerzbank-Übernahme durch Unicredit für „feindlich“, Italiens Außenminister hält dagegen. Kann Deutschland dieses Kräftemessen überhaupt gewinnen?
Krise vorbei: Der Urlaubskonzern erwartet einen höheren operativen Gewinn als vor der Corona-Pandemie. Zuletzt hat auch der Wegfall des insolventen Konkurrenten FTI geholfen.
Die Zahl der Neuinstallationen steigt, während andere Länder verlieren. China bleibt unerreicht.
Die Polizei ist in Mannheim und in der Nähe von Karlsruhe und Worms mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Ermittlungen gegen die Verdächtigen laufen seit Januar.
Der Logistikgigant ordnet sich neu. Das Sorgenkind, die deutsche Brief- und Paketsparte, soll eine eigene Gesellschaft werden. Aber das ist nicht die einzige Wachstumsidee.
Trotz der Diskussionen um pflanzliche Ernährung und Tierwohl landet Fleisch bei den Deutschen regelmäßig auf dem Teller. Besonders Jüngere essen häufiger Fleisch.
Was haben Medien und Unterhaltung wirtschaftlich in den kommenden Jahren zu erwarten? Der „German Entertainment & Media Outlook“ von PwC verrät es. Für die Presse sieht es nicht so gut aus, für andere schon.
Das umstrittene finnische Asylgesetz ermöglicht die sofortige Zurückweisung von Asylsuchenden an der Außengrenze zu Russland. Dass die EU-Kommission diesen nationalen Alleingang nicht kritisiert, ist ein Signal strategischer Unklarheit.
Die Krise der Autoindustrie setzt auch den zu Andritz gehörenden weltgrößten Hersteller von Karosseriepressen unter Druck: Schuler passt seine Produktionskapazitäten an und streicht rund 500 Stellen in Deutschland.
Amerikaner und Schweizer haben fast das Vierfache an Geldvermögen. Selbst Frankreich und Italien schneiden besser ab.
Das Ehepaar Lotte Salingré und Thomas Stanger hat dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) mehr als fünf Millionen Euro gespendet. Jetzt spricht das Paar im ZDF über seine Beweggründe.
Der neue französische Innenminister Bruno Retailleau bereitet eine Kehrtwende in der Migrationspolitik vor. Als Vorbild sieht er Dänemark, Italien – und auch die deutschen Grenzkontrollen.
Hoffnung für Wirecard-Aktionäre: Geschädigte des Bilanzskandals erhalten jetzt nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts München womöglich doch eine kleine Entschädigung. Das letzte Wort hat aber der BGH.
Arman Alan lebt in München und fährt oft mit dem Auto – wünscht sich aber Innenstädte ohne Autos. Oliver Sydow aus Limburg braucht im Alltag kein Auto, ist aber gegen autofreie Stadtzentren. Ein Streitgespräch.
Das Risiko für Immobilienblasen ist in Europa deutlich gesunken. Besonders in Frankfurt hat sich die Lage am Markt für Wohnimmobilien stabilisiert. Das hat mehrere Gründe.
Die FDP will das Entwicklungsministerium abschaffen. Ministerin Svenja Schulze verteidigt die Existenz ihres Hauses – und wehrt sich gegen Kritik an internationaler Hilfe, während in Deutschland Brücken einstürzen.
Deutschlands größter Agrarhändler könnte sanierungsfähig sein, heißt es in einem Gutachten. Der Umbau der Baywa dürfte jedoch Jahre dauern.
Das Bundeskriminalamt zieht Konsequenzen aus der steigenden Gefährdung von Spitzenpolitikern. Das liegt nicht nur an der Bedrohungslage im Inland.
Fleisch landet bei bei den Deutschen weiterhin regelmäßig auf dem Teller, wie der neue Ernährungsreport zeigt. Besonders Jüngere essen häufiger täglich Fleisch. Der Anteil der Vegetarier und Veganer stagniert.