Freundliche Appelle bringen nichts
Die Allianz zwischen Russland und China kann Deutschland nicht alleine lockern. Es braucht gemeinsamen Druck aus der EU.
Die Allianz zwischen Russland und China kann Deutschland nicht alleine lockern. Es braucht gemeinsamen Druck aus der EU.
1971 erschüttert die Aktion „Wir haben abgetrieben.“ die Bundesrepublik. Im Gespräch mit der Initiatorin Alice Schwarzer blickt der Podcast auf fünf Jahrzehnte Debatte um den § 218 – und auf die Frage, was sich wirklich verändert hat.
Die Sonne bleibt den Menschen im Süden noch etwas erhalten. Im Norden kann ein Regenschirm aber nicht schaden.
Ausgerechnet zwei junge Unternehmen sollen Tausende Einwegdrohnen zum Schutz des Baltikums bauen. Ein dritter Kandidat will noch nachrücken. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Bei seiner Geburt regierte Kaiser Wilhelm II. noch. Bis vor wenigen Jahren hat der Pfarrer aus Eichenzell noch Messen gehalten. Am 26. Februar wird Bruno Kant 110 Jahre alt.
Die Forderungen nach einer Beendigung des Dauerstreits um FCAS werden lauter. Der Airbus-Betriebsrat findet deutliche Worte. Der Ball liegt bei der Politik.
Bisher unveröffentlichte Daten zeigen: Jede vierte Anzeige auf Meta-Plattformen in Deutschland hat einen betrügerischen Hintergrund. Dahinter steckt offenbar eine hochprofessionelle Industrie.
Der Bundeskanzler hat oft kein Blatt vor den Mund genommen, wenn er China kritisierte. Im Land schlägt Friedrich Merz jetzt freundliche Töne an.
An der Uni Kiel soll das Institut für Osteuropäisches Recht geschlossen werden. Es ist das letzte seiner Art – sein Ende bedeutet Lücken im Verständnis Russlands, zum Beispiel im Fall Tilly.
Vergeblich versuchte Marokko auch in Deutschland juristisch zu verhindern, dass Medienberichte das Königreich mit der Pegasus-Spionagesoftware in Verbindung bringen, die angeblich auf Mobiltelefonen von Politikern sowie von Hunderten Journalisten und Menschenrechtlern gefunden worden war.
Es sei der größte Erfolg der schwarz-roten Koalition bisher, heißt es in Berlin. Doch mit den Eckpunkten für das neue Gebäude-Modernisierungs-Gesetz ist es noch lange nicht getan. Und die Zeit drängt.
Vier von zehn Neueinstellungen sind befristet. Eine Befristung eröffnet Chancen – stellt Menschen, die auf den Arbeitsmarkt drängen, zugleich aber auch vor Herausforderungen.
And the winner is: Donald J. Trump. Weil harte Kerle mit weißer Hautfarbe perfekt ins MAGA-Weltbild passen, vereinnahmt der Präsident den Olympiasieg der US-Eishockeymänner. Die spielen gerne mit.
Christiane Schenderlein, Staatsministerin für Sport und Ehrenamt, über verfehlte Ziele bei den Winterspielen, das Tempo der Spitzensportreform und wie von Olympia in Deutschland die ganze Gesellschaft profitieren soll.
2814 Menschen sind im vergangenen Jahr auf Deutschlands Straßen ums Leben gekommen – zwei Prozent mehr als 2024. Die Zahlen des Statistischen Bundesamts legen Unterschiede zwischen den Bundesländern offen.
Der US-Softwarekonzern will die digitale Resilienz Europas stärken und verspricht den Kunden mehr Kontrolle über KI-Lösungen. Man wolle Partner Deutschlands sein, sagte der Vorstandschef.
Die Baywa kämpft mit Milliarden-Schulden und sinkenden Erträgen. Nun gefährdet das Geschäft für erneuerbare Energien den Sanierungsplan. Es droht ein Schuldenschnitt.
Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine wurde hierzulande vieles teurer. Manche Preise fielen später wieder, andere nicht. Was heißt das für Verbraucher?
Sie wurde Opfer eines beispiellosen Verbrechens. Jetzt ergreift Gisèle Pelicot erstmals in Deutschland öffentlich das Wort. Ihre Lesung ist eine Lektion in Haltung und Lebensfreude – trotz allem.
Die festgestellten Fälle seien nur die Spitze des Eisbergs, sagt der Leiter der Studie zu sexueller Gewalt im Franziskanerorden. Der Provinzialminister bittet um Vergebung.
Die Bundesregierung hat Unternehmen einen „Paradigmenwechsel“ in der Ausfuhrkontrolle versprochen. Passiert ist wenig. Was sich ändern müsste, damit der Interessenausgleich zwischen Staat und Wirtschaft besser gelingt.
Vertreter aus 13 Staaten simulieren noch bis Freitag Bedrohungen im und aus dem Weltraum. Man sei damit „sehr nah“ an der Realität, mahnt die Bundeswehr.
Im vergangenen Jahr überstiegen die Ausgaben die Einnahmen um rund 119 Milliarden Euro und damit um rund 12 Milliarden Euro mehr als zuvor geschätzt. Fast zwei Drittel des Fehlbetrags entfielen dabei auf den Bund.
Das Land rollt auf eine Welle bösartiger Erkrankungen zu. Das wird teuer. Die Ärzte toben, die Politik sondiert weiter. Ein Lagebericht von der Krebsfront.
Verteidigungsfähiges Europa +++ Carl Schmitts Freund-Feind-Theorie +++ Generationengerechtigkeit +++ Remigration
Der Deutsche Wetterdienst erwartet in den kommenden Tagen milde Temperaturen und Sonne. In einigen Regionen soll es allerdings nicht ganz so freundlich werden.
Jahrhundertelang wurden die Anredeformen immer respektvoller, doch seit sechzig Jahren erlebt das Du einen unaufhaltsamen Aufstieg. Woran das liegt – und was mit dem Sie verloren geht.
Vor allem produktivere, größere und jüngere Unternehmen nutzen KI besonders intensiv – und sie sitzen vor allem in den Vereinigten Staaten. Deutsche Unternehmen agieren gewohnt vorsichtig und erwarten deutlich geringere Effekte.
Deutschland belegt Platz vier auf einer martialischen Weltrangliste. Man muss die hohen Rüstungsausgaben nicht schön finden. Aber sie sind kein Selbstzweck.
Neun Monate nach seinem Amtsantritt trifft Kanzler Merz Chinas Staatschef Xi Jinping in Peking. Donald Trump hält die bislang längste „Rede zur Lage der Nation“ und der BVB möchte ins Champions-League-Achtelfinale. Der F.A.Z. Frühdenker.
Ein „interessanter Wurf“ mit Folgen: Der Präsident der europäischen Profifußballligen erklärt im Interview, warum er die Reform der Champions League kritisch sieht. Im deutschen Klubfußball werde dagegen viel richtig gemacht.
Deutschland hat lange dem amerikanischen Atomschirm vertraut. Jetzt aber herrscht in Washington Donald Trump – und Friedrich Merz schaut nach Paris.
Deutschlands Militärausgaben haben 2025 die 100-Milliarden-Grenze durchbrochen. Russland hat laut Fachleuten nur einen geringen Anstieg verzeichnet.
Dyn-Chef Christian Seifert will den Handball in Deutschland groß rausbringen. Und fordert von den Klubs mehr Eifer bei der Vermarktung. Können die das stemmen?
Der Bundeskanzler hat sich Zeit mit seiner ersten Chinareise gelassen. Es gilt, mehr auf den beidseitigen Nutzen der Zusammenarbeit zu achten.
Neun Monate hat sich Merz Zeit gelassen, ehe er nun zum ersten Mal nach China fliegt. Das gegenseitige Misstrauen ist groß – die gegenseitige Abhängigkeit aber auch.