28. Februar 2026
Debatte über Parität +++ Außenpolitik +++ CDU
Debatte über Parität +++ Außenpolitik +++ CDU
Saint-Gobain, im Jahr 1665 gegründet, gilt als langweiliges Unternehmen, bei dem sich nicht viel tut. Dabei ist der Baustoff der Franzosen gefragter denn je.
Krosse Kruste, zartes Herz: Die „Schnitzel“-Filme der ARD sind sozialkomödiantisches Fast Food. Aber sie funktionieren immer noch. Armin Rohde und Ludger Pistor sei Dank.
Die ukrainische Friedensnobelpreisträgerin Olexandra Matwijtschuk hat uns im F.A.Z.-Tower besucht und spricht Klartext über Friedensverhandlungen, die westliche Unterstützung und ihre tägliche Arbeit.
Die ukrainische Friedensnobelpreisträgerin Olexandra Matwijtschuk hat uns im F.A.Z.-Tower besucht. Hören Sie hier das gesamte Interview im Original, ohne deutsche Übersetzung.
Deutschland dreht wieder an den Uhren, in zwei Bundesländern wird gewählt, und der Schufa-Score wird transparenter. Welche Änderungen der neue Monat für Verbraucher bringt.
Im Sächsischen Landtag berichten ehemalige ukrainische Kriegsgefangene von russischer Folter. Kälte und Hunger wurden systematisch als Waffe eingesetzt.
Kita-Ermittlungen im Vogelsberg, Streit um Frankfurter Kulturcampus, Lesbenbar vor dem Aus, ältestes Steinhaus Deutschlands zu verkaufen und Frankfurts Lebensqualität. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Mehr Sonne und weniger Regen als im Durchschnitt – so sah der vergangene Winter im Durchschnitt aus. Sonnenstunden und Temperaturen haben jedoch stark variiert, wie eine Bilanz des Deutschen Wetterdienstes zeigt.
In der baden-württembergischen Politik war Mario L. einst gut vernetzt. Dann wurde er als Mafioso verurteilt. Jetzt geht es an sein beachtliches Vermögen.
Wenn der amerikanische Präsident sich beherrschen kann, müsste das doch auch uns einfachen Wutbürgern gelingen. So wie beim Wunder auf dem Münchner Flughafen.
Manche Lebensmittel steigen weiter deutlich im Preis. Aber die Entwicklung ist nicht einheitlich. Was Verbraucher jetzt über die Teuerung wissen müssen.
Pünktlichkeit als Botschaft, Design als Strategie, Erlebnis als Währung: Das Terminal 3 des Frankfurter Flughafens verdichtet den Anspruch einer Region, Großes pragmatisch und sinnlich zugleich zu bauen.
Mit dem ersten Kind beginnt für viele Frauen eine Rechnung, die sie jahrzehntelang bezahlen. Warum hält sich die Lohnlücke in Deutschland so hartnäckig – und was müsste sich ändern?
Im Herbst 1946 mussten die letzten deutschen Einwohner den Ort Königsmühle verlassen. 80 Jahre später sorgt Petr Mikšíček dafür, dass ihre Geschichte nicht vergessen wird.
An diesem Freitag könnte es an einigen Orten neue Temperaturrekorde für den Februar geben: Der Wetterdienst erwartet bei viel Sonne Höchstwerte von bis zu 23 Grad.
Gewaltregime funktionieren nicht von selbst: Sie brauchen Polizisten, Beamte, Dolmetscher, Informanten. Der Blick auf NS-Herrschaft und koloniale Systeme zeigt, warum Kollaboration oft in Grauzonen entsteht.
Der Webteppich als Medium politischer Obstruktion in Frankfurt, Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch in Dresden und die Fotografin Germaine Krull im Museum Folkwang: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für den März 2026.
Der Epstein-Skandal enthüllt die moralische Verdorbenheit eines beträchtlichen Teils der westlichen Elite. Von ihren Gästen will Maybrit Illner wissen: Warum glauben die Reichen, über dem Gesetz zu stehen?
Alexandr Polupan war 2020 an der Rettung Alexej Nawalnyjs beteiligt. Er versteht, warum das Regime beim zweiten Versuch auf ein anderes Gift setzte.
Parteienverbot +++ Wehrdienst und Triage +++ Betrug bei Pflegekosten?
Bill Clinton muss im Kongress Rechenschaft über seine Beziehung zu Epstein ablegen. Der Bundestag dürfte heute das Asylrecht verschärfen. Und: In vielen Bundesländern stehen Busse und Bahnen still. Der F.A.Z. Newsletter.
Teure Luxuslimousinen garantierten lange Zeit hohe Gewinne und Löhne für deutsche Autokonzerne. Doch nun sind Luxus-SUV gefragt, die im Ausland gebaut werden.
Eine Studie zeigt: Junge Erwachsene in Deutschland haben zunehmend Depressionen und Angstzustände. In einigen viel ärmeren afrikanischen Ländern schneiden Jugendliche wesentlich besser ab. Woran liegt das?
Wie sieht ein sicheres Europa der Zukunft aus? Das deutsch-französische Rüstungsprojekt FCAS droht zu scheitern. Sicherheitsexpertin Claudia Major über die Auswirkungen auf eine gemeinsame nukleare Abschreckung.
Ein Rentner beleidigt den Kanzler – prompt ermittelt die Polizei. Der Fall wirft wieder einmal die Frage nach den Grenzen des Sagbaren auf. Gehören sämtliche Beleidigungsdelikte auf den Prüfstand?
Pekings Exportoffensive setzt deutsche Investoren in Osteuropa unter Druck. China hat Deutschland dort als wichtigsten Handelspartner schon vielfach abgelöst.
Das Geschäft der Deutschen Telekom läuft dank starker Zahlen aus Amerika blendend. Für die digitale Zukunft in Europa sieht der Vorstandsvorsitzende des Dax-Konzerns trotzdem düstere Signale.
Als Außenkanzler äußerte sich Merz jüngst noch kritisch über das Großmachtstreben Pekings. Während seiner Reise in das Land ist davon kaum noch etwas zu hören. Stattdessen staunt er über Kungfu-Roboter und lobt sogar Chinas Industriepolitik.
Die Berlinale-Chefin Tricia Tuttle steht angeblich vor dem Rücktritt. Jetzt stellen sich 700 Filmschaffende sowie die Deutsche Filmakademie in öffentlichen Erklärungen hinter sie.
Balanceakt zwischen Machtpolitik und Geschäft: Der Wirtschaftsfokus von Merz in Peking irritiert – gerade jetzt, wo der „China-Schock“ Deutschland trifft und Peking die Abhängigkeiten ausnutzt.
Abkehr vom Klimaschutz +++ Deutsche Atomwaffen +++ Eurobonds +++ Dorny zur Lage der Oper +++ Julia Riedler inszeniert Shakespeare
Die Allianz zwischen Russland und China kann Deutschland nicht alleine lockern. Es braucht gemeinsamen Druck aus der EU.
1971 erschüttert die Aktion „Wir haben abgetrieben.“ die Bundesrepublik. Im Gespräch mit der Initiatorin Alice Schwarzer blickt der Podcast auf fünf Jahrzehnte Debatte um den § 218 – und auf die Frage, was sich wirklich verändert hat.
Die Sonne bleibt den Menschen im Süden noch etwas erhalten. Im Norden kann ein Regenschirm aber nicht schaden.
Ausgerechnet zwei junge Unternehmen sollen Tausende Einwegdrohnen zum Schutz des Baltikums bauen. Ein dritter Kandidat will noch nachrücken. Die wichtigsten Fragen und Antworten.