Was den Kurzbesuch in Peking so schwierig macht
Neun Monate hat sich Merz Zeit gelassen, ehe er nun zum ersten Mal nach China fliegt. Das gegenseitige Misstrauen ist groß – die gegenseitige Abhängigkeit aber auch.
Neun Monate hat sich Merz Zeit gelassen, ehe er nun zum ersten Mal nach China fliegt. Das gegenseitige Misstrauen ist groß – die gegenseitige Abhängigkeit aber auch.
Künftig sollen Asylbewerber schneller in den Arbeitsmarkt integriert werden. Ein Forscher erwartet im Gespräch mit der F.A.Z. nur einen geringen Effekt. Bei den Integrationskursen zu sparen, hält er für einen großen Fehler.
Im Streit über Altersgrenzen im Internet wird übersehen, dass der Spielraum der EU-Mitgliedstaaten begrenzt ist. Die Frage muss europäisch beantwortet werden.
Deutschland handelt weniger mit den USA – und investiert mehr in Frankreich. Die deutsch-französische Handelskammer meint: Der Warenaustausch findet zunehmend mit Europa statt.
Eine aktuelle Sinus-Jugendstudie zeigt, dass junge Menschen positiv in ihre eigene Zukunft schauen. Geht es um Deutschland oder die gesamte Welt, sehen die Ergebnisse anders aus.
Wo leben die wunderbaren Paradiesvögel – im Paradies? Nein, auf der Insel Waigeo. Und die ist ein Paradies mit, nun ja, Hindernissen. Über eine abenteuerliche Suchaktion im indonesischen Urwald.
Vor allem Start-ups fordern eine Gesellschaftsform, mit der sie ihre Orientierung am Gemeinwohl unter Beweis stellen können. Die Regierung arbeitet an einem Konzept – und schon hagelt es Kritik.
Weil das Satellitensystem Starlink für das russische Militär unzugänglich geworden ist, sieht der Sicherheitsexperte Nico Lange die Ukraine am vierten Jahrestag des Angriffskrieges im Vorteil.
Unternehmer, Investor, Tech-Enthusiast: Wir sprechen mit Frank Thelen. Wie trifft er seine Anlageentscheidungen? Was ist Glück und wie geht er mit Niederlagen um?
Beim diesjährigen NFL-Spiel in München erfüllt sich für Amon-Ra St. Brown „ein Traum“: Der Wide Receiver wird mit den Detroit Lions im Heimatland seiner Mutter eine Footballpartie bestreiten.
Der Erfinder Joseph von Fraunhofer ist vor 200 Jahren verstorben. Was wir ihm verdanken.
Im Varieté der Sichtbarmachung: Was wir von PEN Deutschland dem Zeitalter der Erregbarkeit entgegensetzen wollen.
Vieles läuft digital, doch laut Statistischem Bundesamt bleiben gut zwei Millionen Deutsche offline. Vor allem in einer Altersgruppe.
Mitten im Telefonat könnte bald eine neue Stimme auftauchen: ein sprachgestützter KI-Assistent, der Restaurants in der Nähe finden, live übersetzen oder Termine im Kalender notieren soll. Ins Leben gerufen hat die Idee die Deutsche Telekom.
Staatlich verordnete Rituale und Schweigen: Die Erinnerungskultur der DDR bildete einen Nährboden für Antisemitismus.
Seit zehn Jahren sollen Bilder auf Zigarettenpackungen vom Rauchen abschrecken. Die Zahl der Raucher sinkt seitdem – aber wohl nicht wegen der Fotos.
Die Außenminister von Deutschland, Frankreich und Polen haben eine Botschaft an Russlands Machthaber. Und auch an die Europäer.
Vor genau vier Jahren begann die russische Großoffensive auf die Ukraine. Die Deutsche Bischofskonferenz kürt einen neuen Vorsitzenden. Und Trumps neue Zölle treten in Kraft. Der F.A.Z. Frühdenker.
Aktien sind beliebter geworden. Doch setzen viele Deutsche auf Sicherheit statt auf Rendite. Für Frauen und Geringverdiener kann es sich lohnen, mehr zu investieren.
Nach der Zoll-Entscheidung des höchsten US-Gerichts kennt der Erfindungsreichtum von Präsident Trump keine Grenzen. Doch auch der neue Weg ist zum Scheitern verurteilt.
Zum Jahreswechsel wurde die CO2-Preis-Regelung umgestellt. Wissenschaftler meinen, der Benzinpreis habe dabei ungerechtfertigt stark zugelegt. Was steckt dahinter?
Das frühe Aus bei den Spielen beschäftigt den Deutschen Eishockey-Bund und wirft die Frage nach der Perspektive des Sports auf. Einen Plan für die Zukunft hat der Verband – doch es mangelt an Spielfläche.
Heraus aus dem Schattendasein: Rumänien wird 2028 Gastland der Frankfurter Buchmesse, aber bis es so weit ist, muss sich viel an der Wahrnehmung in Deutschland ändern.
Bei der Eröffnung des „Cafe Kyiv“ in Berlin stellte Kanzler Merz die historische Verantwortung Deutschlands heraus. Zugleich übte der ukrainische Botschafter Kritik an deutschen Wirtschaftsvertretern.
Fast zehn Millionen Ukrainer verloren wegen Russlands Angriff ihr Zuhause. Wo leben sie heute? Und wie gelingt ihre Integration am neuen Ort? Ein Überblick.
Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine sind viele Flüchtlinge nach Hessen gekommen. Hier Arbeit zu finden, fällt vielen schwer, das liegt nicht nur an der Sprache.
In der EU könnten bald Gemüse und Getreide wachsen, die mit den neuen gentechnischen Methoden gezüchtet wurden. Nicht alle finden das gut.
In Hamburg feiert eine Zeitung Geburtstag, in Dresden kommt eine neue heraus. Holger Friedrichs „Ostdeutsche Allgemeine“ kultiviert einen Gestus des Widerstands und verspricht Rache für die Gekränkten.
Das Geschäftsklima in Deutschland hellt sich auf. Damit bleibt die Hoffnung auf eine moderate wirtschaftliche Erholung in diesem Jahr intakt.
Die deutschen Bischöfe wählen einen neuen Vorsitzenden. Wer Italienisch kann, ist im Vorteil. Aber einen Favoriten gibt es nicht. Sicher ist nur, wer es nicht wird.
Die neue Botschaft des Bundesinnenministers lautet, dass jeder drei Monate nach der Ankunft in Deutschland arbeiten kann. Einen größeren Pull-Faktor kann man sich kaum ausdenken.
Atomwaffen für Deutschland +++ Nachruf Helmuth Rilling +++ Fed-Chef Kevin Warsh
Mit martialischen Worten warnt Brüssel vor zu großem Einfluss Chinas. Im Notfall sollen die EU-Staaten die Kontrolle über die Häfen übernehmen, zeigt der Entwurf einer neuen Strategie, die der F.A.Z. vorliegt.
Seit vier Jahren kämpft das Land gegen den russischen Aggressor. Nun sollen die deutsche und die ukrainische Rüstungsindustrie näher zusammenrücken.
Iran bereitet sich auf einen Krieg vor, das US-Zollurteil sorgt noch nicht für Aufatmen und Asylbewerber sollen schneller arbeiten können. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Olympischen Winterspiele 2026 sind Geschichte. Das deutsche Team bleibt am Ende hinter den Erwartungen zurück. Wo lief es besser – und wo schlechter als erwartet? Und was ist für die Zukunft zu erwarten?