Wird jetzt endlich alles gut bei der Bahn?
Während der Fußball-EM hat sich die Deutsche Bahn international blamiert. Nun baut man wie noch nie, um die Infrastruktur in großem Stil zu modernisieren. Mit der Riedbahn geht es los.
Während der Fußball-EM hat sich die Deutsche Bahn international blamiert. Nun baut man wie noch nie, um die Infrastruktur in großem Stil zu modernisieren. Mit der Riedbahn geht es los.
Am Dienstag beginnen Bauarbeiten auf zwei viel befahrenen Strecken: Die Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim sowie die Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt und Köln werden gesperrt. Was Fahrgäste jetzt wissen müssen.
Die Konkurrenz nimmt die Deutsche Bahn in Schutz: Nicht das Unternehmen, sondern der Bund spare das Schienennetz kaputt. Dem ist nicht viel hinzuzufügen.
Kai Strehler ist scheidender Social-Media-Chef der Deutschen Bahn. Im Interview spricht er über seinen Umgang mit Pleiten, Pech und Pannen.
Nicht nur die Fahrgäste, auch die Bahn selbst gibt ihrem Schienennetz schlechte Noten. Nun beginnt mit Vollsperrungen die teure Generalsanierung wichtiger Strecken. Was ist da schiefgegangen?
Die Bahn startet die Sanierung der Strecke von Frankfurt nach Mannheim. Es ist der geplante Auftakt zur generellen Verbesserung des Schienenverkehrs in Deutschland. Nichts schwieriger als das.
Weil Personal fehlt, fahren gleich auf mehreren Linien im Rhein-Main-Gebiet deutlich weniger S-Bahnen. Genauer kann es die Bahn davor zunächst nicht sagen.
Die marode Bahnstrecke Frankfurt-Mannheim wird für fünf Monate gesperrt. Gerd-Dietrich Bolte muss beweisen, dass das funktionieren kann.
Die Bahn bestimmt sein Leben: Seit fast zwei Jahren arbeitet, isst, schläft und entspannt Lasse Stolley im Zug. Warum macht der 18-Jährige das?
DB Cargo und DHL transportieren Güter durch Putins Reich. Das Kriegsland profitiert davon – und die Bahn rechtfertigt sich mit Klimaargumenten.
Wenn Bus und Bahn nicht zuverlässig sind, bleibt für viele Pendler nur das Auto. Wer Kosten sparen und die Umwelt schonen will, nimmt andere mit. Doch die Vorbehalte sind groß. Dabei machen Apps Absprachen leichter, und Unternehmen helfen auch.
Die vielen Baustellen auf der Schiene will die Bahn besser organisieren: Künftig soll es feste Zeitfenster für die Arbeiten geben.
150 Millionen Prognosen erstellt die Bahn täglich mit KI-Hilfe. Selbst das scheint für korrekte Reisevorhersagen nicht auszureichen. Doch bald soll alles besser werden, verspricht Digitalchefin Daniela Gerd tom Markotten.
Die Welt ist zu Gast in Deutschland, und die Deutsche Bahn stößt nicht nur bei der Fußball-EM an ihre Grenzen. Da ist die Scham besonders groß. Dennoch braucht es viel Geduld.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund schickt Kleinbusse ohne Fahrer in den Straßenverkehr – vorerst nur im Testbetrieb. Künftig sollen autonome Fahrzeuge auf Bestellung verkehren.
1990 wurde im Zuge der Wiedervereinigung auch die Reichsbahn der DDR mit der Deutschen Bundesbahn zusammengeführt. Wolfgang Scherz berichtet in seinem Buch als Zeitzeuge.
Warum österreichische Fans die erste Halbzeit ihrer Mannschaft verpassten, erläuterte Bahnvorstand Berthold Huber jetzt im F.A.Z. Podcast für Deutschland.
Die Zugtechnik-Sparte ermöglicht den teilautomatisierten Betrieb. Der Auftrag hat ein Volumen von rund 200 Millionen Euro.
Die österreichische Bawag kauft das Geschäft mit Krediten und Kreditkarten. Für die betroffenen Kunden soll sich noch nichts ändern.
Schwerer Unfall in einem Güterbahnhof in Schwerte: Ein Mädchen klettert auf einen Waggon und fasst an die Oberleitung. Durch den Stromschlag wird das Kind durch die Luft geschleudert.
An 20 von 60 Werktagen im zweiten Quartal 2024 sind Fahrten der S-Bahnen im Rhein-Main-Gebiet kurzfristig ausgefallen. Bilanz eines Passagiers, der sich trotz allem nicht vom Bahnfahren abhalten lässt.
Nach dem Ausscheiden eines Mitbieters bemühen sich nun noch drei Parteien um die Bahn-Logistiktochtergesellschaft DB Schenker. Die dänische Reederei Maersk hat sich aus dem Rennen zurückgezogen.
Die Dänen ziehen sich aus dem Bieterstreit um die Deutsche Bahn-Tochter DB Schenker zurück. Der schwierige Integrationsprozess nach dem Kauf habe den Ausschlag für Maersk gegeben.
Bahnchef Richard Lutz beruhigt die aufgebrachte Politik: Der Konzern will keine Verbindungen streichen. Das Mautsystem muss trotzdem reformiert werden.
Der Ärger in der Politik um eine vermeintliche „Streichliste“ der Deutschen Bahn offenbart ein bedenkliches Missverständnis zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Am Frankfurter Hauptbahnhof sind fast täglich organisierte Bettlergruppen unterwegs. Die Deutsche Bahn bekommt das Problem nicht in den Griff.
Das Lärmschutzprogramm für das Mittelrheintal läuft in zwei Jahren aus. Warum den Bürgerinitiativen das bislang Erreichte nicht genügt und was sie fordern.
In die Auseinandersetzung zwischen Politik und Deutscher Bahn über eine zentrale Ausbaustufe des Digitalen Knotens Stuttgart kommt Bewegung. Endlich.
Mit dem Beginn der Sommerferien wird die Eisenbahnstrecke von Frankfurt nach Mannheim gesperrt. Die Vorbereitungen laufen.
Bund und Land sind sich einig: Die Bahn soll bei der Digitalisierung des Bahnprojekts Stuttgart 21 nicht länger blockieren. Doch die hat Sorgen um die Finanzen. Findet sich eine Lösung?
Das Deutschland-Ticket ist eines der kleineren Probleme des öffentlichen Nahverkehrs. Die F.A.Z. diskutiert mit Lesern und Verantwortlichen über die Zukunft des Nahverkehrs. Mit dabei sind der hessische Verkehrsminister sowie Vertreter von Bahn und RMV.
Angeblich will die Bahn einige Verbindungen im Fernverkehr aus Kostengründen streichen. Die Politik regt sich auf, der Konzern dementiert – aber nur halbherzig.
Eigentlich ist immer von mehr Bahnfahrten die Rede – vor allem für die Verkehrswende sind Züge von großer Bedeutung. Doch nun könnte das Trassenpreissystem zur Bremse werden.
Knut Ringat sieht den ÖPNV vor enormen Herausforderungen. Im Interview äußert sich der RMV-Chef zum 49-Euro-Ticket – und zur geplanten Regionaltangente Ost.
Mehr und mehr Menschen wollen im Liegewagen durch Europa fahren. Das schont das Klima und ist manchmal sogar günstiger als das Flugzeug.
Mit der neuen Trasse soll das letzte Stück zwischen München und Stuttgart zu einer Schnellfahrstrecke werden. Die Kosten und ein Datum für die Fertigstellung stehen noch nicht fest.