Glauben Waldorflehrer an ihre Mythen?
In Stuttgart auf der Uhlandshöhe steht die älteste Waldorfschule der Welt. Rudolf Steiner hat hier selbst gewirkt. Welchen Einfluss hat seine Lehre, die Anthroposophie, heute noch auf den Unterricht?
Dass die Deutsche Bahn noch zu retten ist, daran zweifeln inzwischen viele. An der Spitze des Schienenkonzerns steht seit einem halben Jahr eine Frau, die es trotzdem versucht. Bislang mit mäßigem Erfolg.
In Stuttgart auf der Uhlandshöhe steht die älteste Waldorfschule der Welt. Rudolf Steiner hat hier selbst gewirkt. Welchen Einfluss hat seine Lehre, die Anthroposophie, heute noch auf den Unterricht?
Von München aus soll bald ein ICE nach Verona fahren. Dafür braucht es neue Gleise. Doch die Anwohner wehren sich. Und die Lehren von Stuttgart 21 haben nicht viel geholfen.
Er wollte die Bürger stärker beteiligen und das Industrieland Baden-Württemberg ökologischer werden lassen. Was bleibt vom ersten grünen Regierungschef?
Immer wieder ist die Eröffnung des Hauptbahnhofes verschoben worden. Medienberichten zufolge könnte sie sich nun noch um mehrere Jahre verzögern.
Evelyn Palla hat rigorose Änderungen angekündigt. Auf schnelle Ergebnisse kann der Kunde aber nicht hoffen, schon gar nicht am Stuttgarter Hauptbahnhof.
Nach der Absage der geplanten Teilinbetriebnahme von Stuttgart 21 kommen Ministerpräsident Kretschmann und Bahnchefin Palla zu einer Sitzung des Lenkungskreises. Bis Anfang Juli soll ein neues Konzept vorliegen.
In Deutschland werden mehr neue Autobahnen als Bahnstrecken gebaut. Daran ändern auch die Milliarden aus dem Sondervermögen nichts.
Evelyn Palla hat ihre Pläne für den Umbau der Konzernstruktur vorgestellt. In der Bahnholding könnte fast jede dritte Stelle entfallen. Für Stuttgart 21 gibt es weiter keinen Eröffnungstermin.
Die Inbetriebnahme des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofs wurde wieder einmal verschoben. Warum genau, ist weiter unklar. Die Beteiligten machen sich gegenseitig Vorwürfe.
Die jüngste Terminverschiebung von Stuttgart 21 ist kein gutes Zeichen für die Digitalisierungsbemühungen der Deutschen Bahn.
Abermals wurde der Termin für die Fertigstellung des gigantischen Projekts verschoben. Die Deutsche Bahn trägt als Bauherrin die Verantwortung.
Die neue Bahnchefin Evelyn Palla nutzt das größte Baustellendesaster der Republik zu einem geschickten Schachzug. Dabei folgt sie der klassischen Management-Lehre.
In Belém geht die COP30 in die Schlussphase. Im Rentenstreit soll es nun ein Trio richten. Und Windows feiert Geburtstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Bahnchefin Evelyn Palla lässt die Eröffnung des größten Infrastrukturprojektes des Konzerns abermals verschieben – auf unbestimmte Zeit. In Stuttgart reagiert man empört.
Große Infrastrukturprojekte wie der Bahnhof in Stuttgart haben das Zeug zum Weltwunder. Das größte Wunder wäre, wenn sie fristgerecht und funktionsfähig fertig werden.
Die Eröffnung des Prestigeprojekts Stuttgart 21 wurde schon mehrfach nach hinten verschoben. Jetzt ist auch ein Termin im Jahr 2026 nicht mehr realistisch.
„Mit dem Verzicht ist das Urteil rechtskräftig“, sagt der verantwortliche Bahn-Manager Olaf Drescher. „Das heißt, dieses Kapitel ist für uns geschlossen.“
Zum Leitartikel „Ekel Alfred im Paradies“ +++ Bürokratie +++ Stuttgart 21
Der Protest gegen Stuttgart 21 ist Geschichte. Aber er wirkt bis heute fort – auch als frühes Warnzeichen für tiefe Veränderungen der politischen Landschaft.
Der Ulmer Hauptbahnhof soll im Winter 2026 wochenlang gesperrt werden. Grund ist der Austausch eines Stellwerks. Doch der Zeitplan sorgt für scharfe Kritik.
Winfried Kretschmann ist länger im Amt als alle seine CDU-Vorgänger. Das hat mit Nilgänsen, Hannah Arendt und der Fähigkeit zu tun, zur eigenen Partei Abstand zu halten.
Im Falle der Dauerbaustelle „Stuttgart 21“ bleibt die Bahn auf den horrenden Mehrkosten sitzen. Darüber sollte sich niemand freuen.
Das Großprojekt Stuttgart 21 wird immer teurer. Die Zusatzkosten muss die Deutsche Bahn nach einer verlorenen Klage jetzt alleine tragen.
Die Sanierung der Strecke zwischen Hamburg und Berlin und das Endlosprojekt „Stuttgart 21“ zeigen an, was bei der Deutschen Bahn schief läuft. Man denkt, es könnte schlimmer nicht werden. Doch jetzt droht der Totalkollaps.
Stuttgart 21 kann erst übernächstes Jahr vollständig ans Netz gehen – aber der Fernverkehr fährt schon früher in den Tiefbahnhof. Länger warten müssen Fahrgäste von einigen Regionalbahnen.
Das Tragische an Planungsverfahren: Sie sollen die Bürgerbeteiligung stärken, sorgen aber oft für Frust. Etwa wenn es eine Generation dauert, bis die Bagger rollen – siehe Stuttgart 21.
Seit fast 15 Jahren wird an „Stuttgart 21“ gebaut. Fertig ist der Bahnhof immer noch nicht. Wir rollen den Fall nochmal von vorn auf und erzählen, wie die Idee entstanden ist, warum sie die Gemüter so erhitzt hat – und wieso das Projekt immer teurer geworden ist.
Das Deutsche Museum widmet Stuttgart 21 schon mal eine Ausstellung. Dabei soll erst Ende dieses Jahres der Testbetrieb starten und im Dezember 2026 die Eröffnung stattfinden.
Bis 2027 müssen sich Bahnreisende in Süddeutschland auf viel Ärger einstellen. Die Umstellung vom Kopf- auf den Durchgangsbahnhof ist kompliziert.
2023 änderte die Ampel fast unbemerkt das Eisenbahngesetz. Dann begriffen die Kommunen, dass dadurch vielen Bauvorhaben das Aus droht. Sie fordern eine Anpassung noch in dieser Legislatur. Ist das realistisch?
Ein Fernbahntunnel unter Frankfurt? Mancher denkt da gleich an Stuttgart 21. Dabei ist das Projekt im schweizerischen Zürich das Vorbild für das milliardenschwere Bauvorhaben in Rhein-Main.
Wie das Land, so die Bahn: Bei der DB ist das dicke Ende noch gar nicht erreicht. Um sie wieder flottzukriegen, sollte der Staat mehr investieren. Eine Verkehrswende reicht da längst nicht mehr.
Die Eröffnung des milliardenschweren Projekts hat die Bahn verschoben. Jetzt könnte sich auch die Bebauung der alten Gleisflächen länger hinziehen.
Bund und Land sind sich einig: Die Bahn soll bei der Digitalisierung des Bahnprojekts Stuttgart 21 nicht länger blockieren. Doch die hat Sorgen um die Finanzen. Findet sich eine Lösung?
Eine Politikerin aus der Gründergeneration der Grünen erinnert sich und zeigt unfreiwillig, wie die Partei erfolgreich regieren könnte.
Politik und Bahn ringen um den dritten Baustein für den „Digitalen Knoten Stuttgart“. Er soll als Blaupause für etliche weitere Bahnstrecken dienen.