Der Spritpreis treibt Autofahrer in die Züge
Bahnchefin Evelyn Palla hat den Konzern auf ihren „Neustart“ eingeschworen. Eine Verbesserung der Lage ist mehr als nötig – denn die Deutschen wollen weiter Bahn fahren.
Die Buchungen liegen laut der Deutschen Bahn im zweistelligen Prozentbereich über den Prognosen. Das Unternehmen reagiert mit einem erweiterten Angebot, warnt aber gleichzeitig vor Engpässen.
Bahnchefin Evelyn Palla hat den Konzern auf ihren „Neustart“ eingeschworen. Eine Verbesserung der Lage ist mehr als nötig – denn die Deutschen wollen weiter Bahn fahren.
Die Deutsche Bahn verliert mit Finanzchefin Karin Dohm eine Schlüsselperson. Das ist ärgerlich – weil es vom eigentlichen Problem ablenkt.
Dass die Deutsche Bahn noch zu retten ist, daran zweifeln inzwischen viele. An der Spitze des Schienenkonzerns steht seit einem halben Jahr eine Frau, die es trotzdem versucht. Bislang mit mäßigem Erfolg.
Eine Taskforce hat 22 Maßnahmen vorgeschlagen, um den Zügen der Deutschen Bahn zu mehr Pünktlichkeit zu verhelfen. Dabei geht es um „Jokergleise“ und flexiblere Abfahrtszeiten.
Im Nahverkehr schlägt sich die Bahn besser als der Gesamtkonzern. Die Pünktlichkeit entwickelt sich aber auch bei DB Regio in die falsche Richtung.
Was wird jetzt mit der Deutschen Bahn? Die ersten Sanierungen laufen aus dem Ruder und bringen kaum Besserung. Ein weiterer Schadenszwischenbericht.
Bahnchefin Evelyn Palla schwört alle Seiten auf einen „steinigen und schweren“ Weg ein. Es werde lange dauern, bis das Schienennetz saniert sei.
Bahnchefin Palla zeigt beim Umbau der Führungsmannschaft viel Ehrgeiz, aber wenig Fortune. Jetzt muss geklärt werden, woran das liegt.
Die neue Bahnchefin Evelyn Palla baut den Konzern seit Monaten kräftig um. Jetzt entlässt sie Finanzchefin Karin Dohm wieder – nach nur drei Monaten im Amt.
Immer wieder ist die Eröffnung des Hauptbahnhofes verschoben worden. Medienberichten zufolge könnte sie sich nun noch um mehrere Jahre verzögern.
Eigentlich sollte die Schienensanierung zwischen Hamburg und Berlin Ende April fertig sein. Doch dann kam der Frost.
Die Bahn reagiert auf den tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter. Doch nicht jede Maßnahme scheint finanzierbar – und teils ist unklar, wer überhaupt zahlen soll.
Nach dem Tod eines Zugbegleiters ist die Diskussion um Sicherheit in der Bahn entbrannt. Wir berichten über den Sicherheitsgipfel und sprechen mit einer Zugbegleiterin.
Auf der Sicherheitskonferenz steht der US-Außenminister im Fokus. Die Bahn will Schaffner und Lokführer besser schützen. Bei Olympia hofft Skispringer Raimund auf Gold. Der F.A.Z. Newsletter.
Bahnchef Evelyn Palla hat für Freitag zu einem Sicherheitsgipfel in Berlin eingeladen. Für die Bahngewerkschaft EVG ist klar: Kein Zugbegleiter soll mehr alleine in der Regionalbahn unterwegs sein. Und wer bezahlt?
Der einstige DB-Manager Christoph Franz ging damals im Unfrieden. Jetzt soll er 2027 nach F.A.Z.-Informationen Werner Gatzer an der Spitze des Aufsichtsrates ablösen. Was hinter dem großen Stühlerücken steckt.
In einem Regionalexpress hat ein Fahrgast einen Bahnmitarbeiter angegriffen, nachdem er kein gültiges Ticket vorweisen konnte. Mitreisende leisteten Erste Hilfe. Nun ermittelt die Polizei wegen versuchten Totschlags.
Ein F.A.Z.-Leser zeigt das Deutschlandticket auf Papier vor. Deshalb galt der Smartphoneverweigerer als Schwarzfahrer. Nun hat er vor Gericht gewonnen. Das Urteil hat Signalwirkung.
Für die Deutsche Bahn sollen neue Zeiten anbrechen. Das werden vor allem die Mitarbeiter spüren. Mit einem neuen Programm will Personalvorstand Martin Seiler den Wandel verträglicher machen.
Der RMV kritisiert die Deutsche Bahn scharf. Geschäftsführer Knut Ringat beklagt chaotische Zustände und fordert transparente Planung.
Die US-Pläne zur Steuerung des Ölverkaufs aus Venezuela schreiten voran. Nach dem Berliner Blackout beginnt die Aufarbeitung. Und: Das Winterwetter bremst die Bahn aus. Der F.A.Z. Frühdenker.
Womit können wir gesellschaftlich, wirtschaftlich und privat in den anstehenden zwölf Monaten rechnen? 13 führende Köpfe der deutschen Wirtschaft geben Auskunft, wie sie auf das neue Jahr blicken.
Evelyn Palla hat rigorose Änderungen angekündigt. Auf schnelle Ergebnisse kann der Kunde aber nicht hoffen, schon gar nicht am Stuttgarter Hauptbahnhof.
Die neue Chefin Evelyn Palla will bei der Bahn etwas Unerhörtes einführen: Eigenverantwortung. Wie weit kann sie damit kommen?
Nach der Absage der geplanten Teilinbetriebnahme von Stuttgart 21 kommen Ministerpräsident Kretschmann und Bahnchefin Palla zu einer Sitzung des Lenkungskreises. Bis Anfang Juli soll ein neues Konzept vorliegen.
Bei der Flutkatastrophe im Ahrtal mit 135 Toten war die rund 14 Kilometer lange Strecke fast vollständig zerstört worden. Nun wurde der Regelbetrieb wiederaufgenommen.
Frankreich, Deutschland und Spanien suchen eine Lösung im Streit um Europas größtes Rüstungsprojekt. CSU-Chef Söder hofft auf viele Stimmen bei seiner Wiederwahl. Und: Die Ahrtalbahn ist wieder komplett befahrbar. Der F.A.Z. Frühdenker.
Evelyn Palla hat ihre Pläne für den Umbau der Konzernstruktur vorgestellt. In der Bahnholding könnte fast jede dritte Stelle entfallen. Für Stuttgart 21 gibt es weiter keinen Eröffnungstermin.
Die jüngste Terminverschiebung von Stuttgart 21 ist kein gutes Zeichen für die Digitalisierungsbemühungen der Deutschen Bahn.
Der Bund baut den Aufsichtsrat der Infrastrukturtochtergesellschaft der Deutschen Bahn um. Ist das ein Schritt zur Entflechtung des Staatskonzerns?
Die neue Bahnchefin Evelyn Palla nutzt das größte Baustellendesaster der Republik zu einem geschickten Schachzug. Dabei folgt sie der klassischen Management-Lehre.
Bahnchefin Evelyn Palla lässt die Eröffnung des größten Infrastrukturprojektes des Konzerns abermals verschieben – auf unbestimmte Zeit. In Stuttgart reagiert man empört.
Für die Nutzer von Bussen und Bahnen im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) bedeuten die zum 14. Dezember anstehenden Änderungen mehr Schatten als Licht.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund warnt vor einem schleichenden Attraktivitätsverlust des öffentlichen Nahverkehrs in der Region Frankfurt. „Die DB InfraGo scheint den Überblick verloren zu haben“, heißt es in dem Schreiben.
Evelyn Palla will die Krise der Deutschen Bahn beenden – mit einschneidenden Maßnahmen. Gewerkschaftern gefallen solche Ankündigungen eigentlich nicht. Der EVG schon.
Nach 28 Jahren verlässt Infrastrukturmanager Berthold Huber die Deutsche Bahn. Dabei gibt es nur wenige, die so leidenschaftlich für die Schiene streiten.