Das sind die Manager des Jahres
Knallharte Abrechnungen mit Deutschland, Bekenntnisse zum Verbrenner, Kniefälle vor Trump, Lederjacken mit Botschaften und Aufräumarbeiten bei der Deutschen Bahn – diese Personen prägten das Jahr.
Knallharte Abrechnungen mit Deutschland, Bekenntnisse zum Verbrenner, Kniefälle vor Trump, Lederjacken mit Botschaften und Aufräumarbeiten bei der Deutschen Bahn – diese Personen prägten das Jahr.
Die Deutsche Bahn hat an Weihnachten rund fünf Millionen Menschen transportiert. Die überwiegende Mehrheit davon ist pünktlich angekommen. Laut Unternehmen hat sich vor allem eine Maßnahme ausgezahlt.
Evelyn Palla hat rigorose Änderungen angekündigt. Auf schnelle Ergebnisse kann der Kunde aber nicht hoffen, schon gar nicht am Stuttgarter Hauptbahnhof.
Kurz vor der monatelangen Generalsanierung sperrt die Deutsche Bahn die Strecke von Köln über Wuppertal nach Hagen. Von Freitagabend bis zum 2. Januar müssen Reisende auf Busse umsteigen, Fernzüge werden umgeleitet.
Die neue Chefin Evelyn Palla will bei der Bahn etwas Unerhörtes einführen: Eigenverantwortung. Wie weit kann sie damit kommen?
Seit dem Fahrplanwechsel ergänzt der ICE L zwischen Berlin und Köln die Flotte der Deutschen Bahn. Momentan wird er von einer Extra-Lok gezogen. Und das hat Folgen.
Zwei Jahrzehnte war Klaus Vornhusen Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Deutschlands Mitte. Jetzt folgt ihm der frühere SPD-Europaabgeordnete Ismail Ertug.
Wer nach Japan reist, trifft dort auf ein Bahnsystem das funktioniert. Seine Geschichte ist ein Lehrstück darüber, wie mehr Wettbewerb auf der Schiene die Kunden weiterbringt.
Generalsanierungen von Bahnstrecken sollen mehr Pünktlichkeit bringen. Beim bundesweit ersten Projekt, der Bahnstrecke Frankfurt-Mannheim, gibt es deutliche Verbesserungen.
Manager der Deutschen Bahn geben zu, dass der Zustand der vor einem Jahr sanierten Riedbahn noch besser werden muss. Sie hoffen das aber zu erreichen.
In Deutschland werden mehr neue Autobahnen als Bahnstrecken gebaut. Daran ändern auch die Milliarden aus dem Sondervermögen nichts.
Mehr als eine Milliarde Euro will das Staatsunternehmen DB Regio in Reisebusse für den Überlandverkehr investieren. Die meisten stellt der deutsche Konzern MAN her, doch ein Teil kommt vom chinesischen Autoriesen BYD.
Von Mainz aus direkt nach Garmisch oder im neuen ICE L nach Oberstdorf: Der Fahrplanwechsel bringt Kunden viele Vorteile. Aber es gibt auch Kritik an der Bahn.
Evelyn Palla hat ihre Pläne für den Umbau der Konzernstruktur vorgestellt. In der Bahnholding könnte fast jede dritte Stelle entfallen. Für Stuttgart 21 gibt es weiter keinen Eröffnungstermin.
Die privaten Wettbewerber im Güterverkehr ärgern sich über den Staatskonzern. Sie werfen der Bahn eine verfehlte Informationsstrategie vor – und sprechen von Vertuschung von Missständen.
Die Deutsche Bahn zieht ein Jahr nach der Sanierung der Riedbahn erste Bilanz. Auf den Weihnachtsmärkten ist viel los. Und bis zur Inbetriebnahme der Regionaltangente West dauert es noch einige Jahre. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ein Jahr nach der Generalsanierung der Riedbahn heißt es von der Deutschen Bahn: Es läuft dort besser als vor den Bauarbeiten. Ein Versprechen wurde aber nicht eingelöst.
Darmstädter Architekten fordern einen Planungstopp für die neue Brücke der Rheinstraße, weil der Entwurf nicht gefällt. Demgegenüber will Verkehrsdezernent Paul Georg Wandrey an der Planung festhalten.
Die Deutsche Bahn soll mehr Unterstützung erhalten. An der Vereinbarung äußert der Bundesrechnungshof allerdings scharfe Kritik.
Die jüngste Terminverschiebung von Stuttgart 21 ist kein gutes Zeichen für die Digitalisierungsbemühungen der Deutschen Bahn.
Der Bund baut den Aufsichtsrat der Infrastrukturtochtergesellschaft der Deutschen Bahn um. Ist das ein Schritt zur Entflechtung des Staatskonzerns?
Das Bundesverkehrsministerium erhofft sich von einer Taskforce schnelle Ergebnisse für eine zuverlässigere Bahn. Die Konfliktlinien sind vorgezeichnet.
Abermals wurde der Termin für die Fertigstellung des gigantischen Projekts verschoben. Die Deutsche Bahn trägt als Bauherrin die Verantwortung.
Vor 40 Jahren erblickte der ICE-V mit einer Rekordfahrt das Licht der Öffentlichkeit. Der Versuchszug bildet die Grundlage für alles, was danach kam.
Auch wenn die Finanzierung der Neubaustrecke von Frankfurt nach Mannheim unklar ist, arbeitet die Deutsche Bahn weiter an den Plänen für diese Verbindung.
Die Weihnachtsmärkte sind eröffnet, die Deutsche Bahn baut in Mainz, und in Kronberg wurde ein Pianistenpreis verliehen: Die Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Zwischen den Jahren sollen die Bauarbeiten ruhen. Vorher und nachher müssen Pendler in der Rhein-Main-Region aber mit Behinderungen im Bahnverkehr rechnen.
Zwei Großprojekte starten gleichzeitig im Osten von Frankfurt: Der Riederwaldtunnel und die mitunter nur einen Kilometer entfernt verlaufende Nordmainische S-Bahn sollen die Infrastruktur stärken. Doch sind sie beide tatsächlich notwendig?
Die neue Bahnchefin Evelyn Palla nutzt das größte Baustellendesaster der Republik zu einem geschickten Schachzug. Dabei folgt sie der klassischen Management-Lehre.
André Schwämmlein hat mit Flix eine globale Erfolgsgeschichte geschrieben. Jetzt greift er die Deutsche Bahn auf der Schiene an – und will sich dabei von italienischen Wettbewerbern nicht schrecken lassen.
Pendler in Rhein-Main brauchen einmal mehr viel Geduld. Bauarbeiten am Bahnknoten Mainz werden wochenlang immer wieder den Zugverkehr ausbremsen. Die Bahn räumt ein, Fahrgästen werde viel abverlangt.
Die Eröffnung des Prestigeprojekts Stuttgart 21 wurde schon mehrfach nach hinten verschoben. Jetzt ist auch ein Termin im Jahr 2026 nicht mehr realistisch.
Es lebe die deutsch-französische Freundschaft: Seit rund einem Jahr kann man mit dem ICE von Berlin nach Paris fahren. Eine gute Idee? Oder sollte man zurück lieber einen Flug buchen? Ein Reisebericht.
Für die Nutzer von Bussen und Bahnen im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) bedeuten die zum 14. Dezember anstehenden Änderungen mehr Schatten als Licht.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund warnt vor einem schleichenden Attraktivitätsverlust des öffentlichen Nahverkehrs in der Region Frankfurt. „Die DB InfraGo scheint den Überblick verloren zu haben“, heißt es in dem Schreiben.
Wegen eines Technikproblems muss der Kölner Hauptbahnhof zwei mal gesperrt werden. Das wirft nicht nur Pläne der Fahrgäste über den Haufen, sondern auch die Pläne der Bahn.