Hessische Landesbahn fährt ins Minus
Weil der Deutschen Bahn Personal für Stellwerke fehlt, können Züge der Hessischen Landesbahn oft nicht fahren. Dann bekommen sie kein Geld von den Verkehrsverbünden, haben aber weiter laufende Ausgaben.
Weil der Deutschen Bahn Personal für Stellwerke fehlt, können Züge der Hessischen Landesbahn oft nicht fahren. Dann bekommen sie kein Geld von den Verkehrsverbünden, haben aber weiter laufende Ausgaben.
Das römische Erbe in Mainz müssten besser präsentiert werden. Etwa der Drususstein in der Zitadelle und die Reste des früheren Aquädukts im Zaybachtal.
Ingo Wortmann ist der Präsident der Verkehrsunternehmen in Deutschland. Er spricht über Milliardenlöcher in den Kommunen, unrentable Buslinien – und die Rückkehr des Dieselbusses.
In der zersplitterten Speditions- und Logistikbranche spielt der dänische Konzern schon heute eine wichtige Rolle. Und künftig ist er die Nummer eins. Was hat jetzt Schenker von DSV zu erwarten?
Der Verkauf der Tochtergesellschaft DB Schenker an den dänischen Konzern DSV verändert das Gesicht der Bahn – zum Besseren oder zum Schlechteren?
Das dänische Transportunternehmen DSV übernimmt die Logistik-Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn, DB Schenker, für 14,3 Milliarden Euro. Das teilten beide Seiten am Freitag mit.
Der dänische Logistikkonzern DSV hat gute Chancen, sich DB Schenker zu schnappen. Der Verkauf könnte der Deutschen Bahn viel Geld in die Kassen spülen, die mit 34 Milliarden Euro Schulden verschuldet ist. Das weckt Begehrlichkeiten.
Weil die Bahn zugesagte Kapazitäten nicht bereitstellen kann, werden Passagiere der Niddertalbahn am Bahnhof stehen gelassen.
Der dänische Konzern DSV scheint im Bieterrennen um DB Schenker die Nase vorne zu haben. Einem Insider zufolge soll die Logistiktochter der Deutschen Bahn für 14 Milliarden Euro verkauft werden.
Das Rennen um den Verkauf der Bahnspedition DB Schenker soll Insidern zufolge entschieden sein. Demnach soll der Logistiker an die dänische Spedition DSV gehen.
Für die Logistik-Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn bieten zwei Parteien. Der Finanzinvestor CVC sieht sich benachteiligt – so geht aus einem Schreiben an Vorstand und Auifsichtsrat hervor.
Nach einem Erdrutsch an der Salzbachtalbrücke soll eine Fahrbahn zügig wieder freigegeben werden. Die Deutsche Bahn traf eine folgenschwere Störung zwar bereits am Wochenende – nach der Ursache wird derweil noch immer gesucht. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Deutschherrnbrücke in Frankfurt muss saniert werden. Zuvor errichtet die Deutsche Bahn eine weitere Brücke über den Main.
Am Samstagnachmittag war es wegen einer IT-Störung im Rhein-Main-Gebiet zu erheblichen Einschränkungen im Bahnverkehr in der Mitte Deutschlands gekommen. Nun läuft alles wieder planmäßig.
Eine Störung im Zugfunk legte den Zugverkehr im Rhein-Main-Gebiet und Hessen für rund zwei Stunden lahm. Nun läuft der Zugverkehr wieder an, Bahnreisende müssen weiterhin mit Behinderungen und Verspätungen rechnen.
Der Frankfurter Hauptbahnhof ist eine Großbaustelle. Doch Katja Maaser, die das Projekt leitet, bringt Erfahrungen von anderen Baustellen mit, unter anderem solchen in Qatar.
Mario Reiß ist der neue Chef der Bahngewerkschaft GDL. Hier spricht er über Missmanagement im Staatskonzern, die rüden Methoden seines Vorgängers Claus Weselsky und das Problem mit den Pommes.
Der neue GDL-Chef Reiß sieht die Bahn am Boden.
Zwei Parteien bieten für die Deutsche-Bahn-Einheit. Der Investor CVC wirbt, er sei besser für den Standort – und wird von der Gewerkschaft gestützt. Der Transportkonzern DSV hält gegen.
Bei der Gewerkschaft der Lokführer GDL ist eine Ära zu Ende gegangen: Der machtbewusste Chef Claus Weselsky ist aus Altersgründen ausgeschieden. Nun steht sein Nachfolger fest.
„Unerträglich“ sind die Pünktlichkeitswerte der Deutschen Bahn, findet Verkehrsminister Volker Wissing. Ein Scheitern sei aber „keine Option“. Deshalb soll der Bahnvorstand noch in diesem Monat ein Sanierungskonzept präsentieren.
Analysten der Deutschen Bank nennen den Londoner FTSE-100-Aktienindex den „besten Index“ in Europa und erwarten einen weiteren Anstieg. Eine bessere Konjunktur soll helfen.
Hans Peter Lang war viele Jahre Chef der DB Systemtechnik. Jetzt ist er Rentner. Eigentlich. Nun packt er zwei Dauerbrenner der Bahn an: Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit.
Jetzt ist wirklich Zeit für die Last-Minute-Steuererklärung. In drei Bundesländern wird gewählt. Und an einigen Stellen könnte mehr Geld für Verbraucher drin sein. Ein Blick auf die Änderungen im September.
Die Welle an Ausfällen und Verspätungen bei der Deutschen Bahn haben viel mit dem Fachkräftemangel zu tun. Doch immerhin kann das Unternehmen einen Rekord an Auszubildenden melden, die im Oktober anfangen.
Nach einem angekündigten Stellenabbau sicherte Konzernchef Richard Lutz Arbeitnehmervertretern zu, dass diese nicht den direkten Bahnbetrieb treffen soll.
Weil ein Lokführer ein Signal nicht ernst nahm und dadurch einen eingeklemmten Rollstuhlfahrer übersah, musste er sich vor dem Amtsgericht Frankfurt verantworten. Der Mann sagt vor Gericht, er habe die Störungsmeldung nicht ernst genommen.
Die Bahn muss sparen und will in den kommenden Jahren rund 30.000 Stellen abbauen. Der Gewerkschaft EVG hat Konzernchef Lutz nun zugesichert, dass der direkte Betrieb davon verschont bleibt.
Im Bieterwettbewerb um DB Schenker haben die beiden Interessenten ihre Gebote abgegeben. Der Erlös aus dem Verkauf wird dringend zum Abbau des Schuldenbergs der Deutschen Bahn von rund 30 Milliarden Euro benötigt.
Auf Druck der EU darf der Bahn-Konzern wohl die jahrelangen und milliardenschweren Verluste von DB Cargo nicht mehr ausgleichen.
Nach Druck aus Brüssel darf der Bahn-Konzern milliardenschwere Verluste seiner Tochtergesellschaft nicht mehr ausgleichen. Damit steht DB Cargo vor tiefen Einschnitten.
Die Deutsche Bahn will ab 2026 fast ein Fünftel mehr für die Nutzung ihrer Gleise verlangen. Das dürfte zu höheren Ticketpreisen für IC und ICE führen und auch den Güterverkehr verteuern.
Die Spitzen der Ampelkoalition haben einen neuen Kompromiss zum Bundeshaushalt für das kommende Jahr gefunden. Ein lange andauernder Streit ist damit vorerst beigelegt.
Wegen vieler Unwetter war im Juni noch fast jeder zweite Fernzug verspätet, im Juli hat sich die Situation verbessert. Doch wirklich rund rollt es auf der Schiene weiterhin nicht.
Die Deutsche Bahn hat nach langem Streit mit Mobilitätsplattformen erste Verträge geschlossen. Damit gibt sie Daten über Verspätungen und Zugausfälle an Anbieter wie Trainline oder Omio weiter.
Mitten im Sommer schmilzt der Kompromiss um die Staatsfinanzen dahin. Jetzt gibt es schon wieder Ärger. Und die Tricks der Ampelkoalition werden zunehmend rätselhafter. Eine Anleitung.