Deezer reizt die digitale Bühne
Der französische Streamingdienst steigt als „maßgeblicher Investor“ bei der Konzert-Streaming-Plattform ein. Auch andere setzen darauf, dass digitale Konzerte nach der Pandemie weiter gefragt bleiben.
Der französische Streamingdienst steigt als „maßgeblicher Investor“ bei der Konzert-Streaming-Plattform ein. Auch andere setzen darauf, dass digitale Konzerte nach der Pandemie weiter gefragt bleiben.
Die Hörspiele aus dem Hause des Musikunternehmens sind schon lange auch auf Spotify & Co verfügbar. Mit dem eigenen Dienst will Sony nun vor allem bei Kindern punkten. Das versucht auch Konkurrent Universal.
Die Pandemie trifft viele Musiker hart. Der deutsche Markt für Musikaufnahmen aber hat 2020 stark zugelegt – und Schallplatten bringen mittlerweile mehr Umsatz als Downloads.
Das schwedische Unternehmen geht den nächsten großen Expansionsschritt und kündigt noch weitere Neuerungen an. Eine davon: Barack Obama und Bruce Springsteen bekommen einen Podcast.
Die Deutschen lieben Rap. Nur leider keinen guten. Dabei hat selbst dieses komische Jahr 2020 viel Goldenes abseits von häufig bestürzend unmusikalischem Deutsch-Rap zu bieten.
Hans-Holger Albrecht sieht Deezer im Schatten von Spotify gut aufgestellt. Die Umstellung auf eine nutzerzentrierte Abrechnung hakt aber weiter. Für ihn liegt das nicht zuletzt an der „Schwerfälligkeit der Musikindustrie“.
Es geht wieder aufwärts auf dem deutschen Musikmarkt. Das liegt vor allem an den Einnahmen durch Spotify & Co. Die CD ist aber noch längst nicht tot.
Die Abogebühr eines Streaming-Nutzers soll nur noch unter den Künstlern verteilt werden, die er gehört hat, fordern Vertreter deutscher Pop-Stars. Was erst mal logisch klingt, birgt viel Konfliktpotential.
Die Abogebühr eines Nutzers soll nur noch unter den Künstlern verteilt werden, die er gehört hat, so das Ziel der Initiative. Dabei gehe es auch um „kulturelle Vielfalt“. Welche Chancen hat diese Forderung?
Die musikalischen Vorlieben von Indie-Rock-Freunden, Schlager-Fans und der Deutsch-Pop-Fraktion lassen sich im Büro kaum unter einen Hut bringen. Was tun? Die Kolumne „Nine to five“.
Der weltgrößte Musikstreamingdienst startet heute in 12 neuen Ländern im Nahen Osten und Nordafrika. Der französische Konkurrent Deezer ist dort schon tätig – und hat sich finanzstarke Unterstützung gesucht.
Stimmungen sind heute viel wichtiger als ganze Alben. Doch für personalisierte Playlisten brauchen Streamingdienste Daten. Wie sammeln sie diese und was machen sie noch damit?
Selbst Apple konnte Spotify nicht aus dem Markt drängen. Nun wird es noch enger im Kreis der Streamingdienste. Youtube Music von Google ist da - und versteht, was wir hören wollen.
Bei Hackathons und Digitalwettbewerben bekommen Studenten und Berufsanfänger Einblicke in die Berufswelt der beteiligten Unternehmen. Was bringt das? Wir haben mit den Gewinnern des Wettbewerbs „Digital Shapers“ gesprochen.
Wie lässt sich die gute alte Stereoanlage ins digitale Zeitalter retten? Ganz einfach: mit einem Netzwerkspieler. Der gibt die Musik von Diensten und Festplatten an den Verstärker weiter. Wir haben sieben Produkte getestet.
Dank Spotify, Deezer und Co. boomt das Geschäft mit dem digitalen Musikstreaming. Ganz anders sieht es bei Büchern aus.
Netflix, Amazon oder Spotify haben ein schier unerschöpfliches Angebot an Filmen oder Musik. Aber aufgepasst: Für vieles muss man extra zahlen.
Vodafone folgt der Telekom und bietet nun eine Daten-Flatrate für bestimmte Mobilfunk-Dienste an. Verbraucherschützer kritisieren das Angebot.
Ab sofort bietet Amazon einen Streaming-Dienst für Musik in Deutschland an. Die Konkurrenz ist mit Spotify, Apple, Deezer oder Tidal enorm groß. Für mindestens eine Zielgruppe ist Music Unlimited attraktiv.
Diese Drei bitten zum Funk-Konzert: in der Küche, auf dem Schreibtisch oder der Terrasse. Wir haben uns die drahtlosen Lautsprecher von Kef, Bose und Denon genau angehört.
Nun hat auch Amazon einen Streaming-Dienst für Musik. Ein weiterer Konkurrent für Spotify, Apple Music, Tidal und Deezer? Kommt auf den Musikgeschmack an.
Der Aries Mini versorgt Freunde digitaler Musik mit allen Funktionen, die sie brauchen. Ergänzt um aktive Lautsprecher, wird aus der Kiste eine feine HiFi-Anlage.
Der größte Streaming-Dienst Spotify hat starke Konkurrenz bekommen: Apple bietet ein vielfältiges Programm, Aldi ist günstig. Den besten Klang hat aber ein anderer.
Erst 20 Jahre nach Erfindung des MP3-Formats boomt der Streaming-Markt richtig. Seit Apple seinen neuen Dienst vorgestellt hat, ist die Musik aus dem Netz in allen Ohren. Ein Vergleich.
Am Dienstagabend ist Apple Music gestartet. Der neue Streaming-Dienst soll eine Revolution - und ein Spotify-Killer - sein. Aber ist er das wirklich? Wir haben verglichen.
Apple hat nun auch einen Streaming-Dienst. Davon gibt es mittlerweile viele. Wieso sollte man die zehn Euro im Monat für „Apple Music“ ausgeben? Viele gute Gründe gibt es nicht.
Der Streaming-Dienst Simfy wird aufgelöst. Die Nutzer wurden sehr kurzfristig darüber informiert. Dabei hatte der Bundesanzeiger Simfy schon seit Ende April als liquidiert geführt.
Sie heißen Spotify, Deezer oder Napster – und sie werden immer populärer: Die sogenannten Musikstreamingdienste waren 2013 für die Plattenfirmen erstmals ein Milliardengeschäft.
Die Umsätze der Musikindustrie wachsen wieder. Das liegt unter anderem an Streaming-Diensten wie Spotify und Deezer. Doch auch ein lange totgesagter Tonträger erlebt eine Renaissance.
Helene Fischer oder Bruce Springsteen auf CD? Das braucht niemand mehr. Von Spotify & Co. werden ihre Lieder gestreamt. Ein aberwitziger Wettstreit entbrennt.
Die komplette Plattensammlung digitalisiert auf der Festplatte? Das war gestern. In Zukunft hört man Musik nur über das Internet. Und das ganz legal für wenig Geld.
Der Musikstreamer Spotify startet am heutigen Dienstag in Deutschland. Im Interview spricht Spotify-Werbegeschäftsleiter Jeff Levick über die Verzögerungen, die Partnerschaft mit Facebook und darüber, warum er sich für den Konkurrenzkampf gut gerüstet sieht.