Die Überflutung der Streamingdienste
Mehr als 250 Millionen Songs finden sich mittlerweile auf den Audio-Streamingdiensten, zeigt ein neuer Bericht. Doch fast die Hälfte davon kommt im Jahr auf maximal zehn Streams. Was tun?
Spotify und Co. werden mit KI-Songs überflutet, die Musikindustrie kämpft gegen Urheberrechtsverletzungen und arbeitet gleichzeitig an KI-Angeboten. Aber was sagen eigentlich Musiker dazu?
Mehr als 250 Millionen Songs finden sich mittlerweile auf den Audio-Streamingdiensten, zeigt ein neuer Bericht. Doch fast die Hälfte davon kommt im Jahr auf maximal zehn Streams. Was tun?
Die Musikindustrie kämpft gegen Urheberrechtsverletzungen und hofft zugleich auf neue Einnahmen durch Deals mit KI-Anbietern. Der Europachef des Marktführers, Frank Briegmann, erklärt, wie sie aussehen sollen und was er von Spotify und Co. erwartet.
KI ist die nächste wegweisende Herausforderung für die Musikindustrie. Baustellen gibt es viele, aber Aufregung über vermeintliche KI-Hits in den Charts hilft nicht weiter. Worauf es jetzt ankommt.
Bislang nutzen KI-Konzerne schamlos die Werke anderer zum Trainieren ihrer Modelle – ohne zu fragen und ohne Urheber zu vergüten. Langsam aber tut sich etwas.
KI-Musik findet sich längst in großer Menge auf den Musikstreaming-Diensten. Mit gesonderten Regeln wie einer Kennzeichnung fiel bislang nur Deezer auf. Jetzt verkündet Spotify neue Maßnahmen. Was sehen sie vor?
Der schwedische Streamingmarktführer erhöht die Preise. Das könnte für manche Nutzer Alternativen attraktiv machen. Ein Überblick über die wichtigsten Dienste.
KI-Anbieter trainieren ihre Modelle mit Büchern, Musik und Fotos ohne Zustimmung der Kreativen. In den USA haben Tech-Firmen nun erste Prozesse gewonnen. Doch der Kampf ist noch lange nicht entschieden.
Auf Streamingdiensten finden Nutzer unzählige mit Künstlicher Intelligenz erstellte Songs. Geld spielen sie wohl kaum ein. Noch – denn manche kommen schon auf erstaunliche Zahlen. Was tun?
Die Ko-Fraktionschefin der Grünen, Katharina Dröge, berichtet über ihre zähen Verhandlungen mit dem Kanzlerkandidaten der Union zur Lockerung der Schuldenbremse.
Wir sprechen mit CDU-Politiker Armin Laschet über eine mögliche Zukunft als Außenminister. Corinna Budras berichtet über den Stand der Koalitionsverhandlungen.
Das Urteil gegen Marine Le Pen sorgt für Wirbel in Frankreich. Wir sprechen mit unserer Korrespondentin Michaela Wiegel und unserem Innenpolitikchef von Altenbockum über die Lehren, die sich daraus für Deutschland ziehen lassen.
Das Volk wirft dem Autokrat Vučić tödliche Deals mit chinesischen Investoren vor. Ist Serbien Schachbrett für die Supermächte oder trickst Vučić alle aus?
Der globale Markt für Musikaufnahmen wächst weiter, aber das Tempo verlangsamt sich. Gerade in den USA steht nur noch ein kleines Plus zu Buche. Teurere Streaming-Abos sind mehr denn je gefragt – und das ist nicht alles.
Während US-Präsident Donald Trump außenpolitisch poltert und mit Strafzöllen austeilt, präsentiert sich Xi Jinping als ruhiger, wirtschaftlicher Gegenspieler. Was bedeutet Trump 2.0 für den großen Rivalen im Osten?
Im physischen Segment bahnt sich eine Wachablösung an. Für Wachstum sorgt auf dem Markt für Musikaufnahmen aber vor allem Streaming. Auch neue, teurere Abo-Modelle sollen die Summe weiter steigern. Spotifys Variante wird langsam konkreter.
Ruanda – beliebter Partner der EU – hat mit der Miliz M23 sein Nachbarland überfallen. Tausende Menschen sind tot. Die internationale Kritik nur verhalten. Was heißt das für die Welt-Ordnung?
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US-Präsident Trump will Grönland kaufen oder mit Gewalt nehmen – und stürzt die NATO damit in die Krise. Denn die Arktis taut auf und damit Rohstoffe und Seewege, an die alle ran wollen.
Rund 10 Prozent der täglich neu hochgeladenen gut 100.000 Songs sind laut Deezer komplett KI-generiert. Künftig sollen sie Hörern per Algorithmus nicht mehr vorgeschlagen werden. Geld spielen sie aber weiter ein – fürs Erste.
Früher war Berlin „arm aber sexy“. Jetzt hat die Berliner Landesregierung einen Sparhaushalt vorgelegt, der viele verärgert. Sollte sich der Bund ein Beispiel daran nehmen?
Milliardäre, Hard-Core-Grenzschützer und Talk-Show-Moderatoren: Trump besetzt die Schlüsselposten seiner neuen Regierung mit umstrittenen Persönlichkeiten. Was bedeutet das für die kommenden vier Jahre und vor allem für Deutschland?
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Im Wahlkampf war Außenpolitik zwar nur Randthema, aber klar ist: Trump wird US-Interessen durchsetzen – ohne Rücksicht und auf Kuschelkurs mit Autokraten.
OpenAI veröffentlicht ein neues KI-Modell – und erklärt sogleich: Von ihm geht ein Risiko in Bezug auf Bio- und Chemiewaffen aus. Geht die Debatte um existenzielle Risiken wieder los?
Zum September übernimmt Alexis Lanternier von Interimschef Stu Bergen.
Sulinna Ong hat einen der einflussreichsten Jobs, den Spotify zu bieten hat. Ein Platz in einer Playlist kann für Musiker viel wert sein – und immer öfter ist auch KI im Spiel. Die Stelle erscheint nicht nur deshalb wie für sie gemacht.
Viele junge Menschen sorgen sich, dass eine eigene Immobilie viel zu teuer geworden sei. Doch aussichtslos ist die Lage nicht.
KI, Deep Fakes, neue Abrechnungsmodelle bei Spotify & Co, abflachendes Wachstum: In der Musikindustrie mangelt es nicht an Großthemen. Dennis Kooker sitzt für die Nummer zwei der Branche mit am Tisch. Ein Gespräch mit Sonys Digitalchef.
Über die Verteilung der Streaminggelder zwischen Diensten, Labels, Verlagen und Künstlern wird mitunter hitzig diskutiert. Spotify hat nun neue Zahlen präsentiert. Was sie zeigen – und was nicht. Eine Analyse.
Bis 2025 will Youtube die größte einzelne Einnahmequelle der Musikindustrie sein. Im Gegensatz zu Spotify kann die Google-Tochtergesellschaft dafür auf mehrere Angebote setzen.
Nach Deezer und Marktführer Spotify passt auch Apple Music das Auszahlungsmodell an. Songs im 3-D-Audio-Format werden in der Abrechnung künftig besser gestellt.
Über alle Dienste hinweg zählt ein Bericht weltweit 4,1 Billionen Audio-Streams in 2023. Auf eine Million oder mehr Streams kamen 436.000 Songs. Spotifys neue Mindestgrenze, um Ausschüttungen zu erhalten, erreichen aber viele Millionen nicht.
Das langjährige Wissen-Podcast-Duo zieht Bilanz. Wie Hunde altern, der Mond entstand, Corona uns geprägt hat und wie sich das Vertrauen in die Wissenschaft entwickelt. Und zu guter Letzt: die Zukunft mit den „Oscars“ für junge Spitzenforscher.
Deezer nutzt als erster Dienst ein neues Auszahlungsmodell. Es war an der Zeit, nicht mehr alle Inhalte gleich zu behandeln, sagt Deezer-Chef Jeronimo Folgueira – und erklärt, warum ein paar Cent mehr für kleine Künstler keine Rolle spielen.
Spotify will 2024 seine Auszahlungsregeln ändern, Geld gibt es dann erst ab 1000 Streams im Jahr. Auf Deezer wird ein neues System schon genutzt. Das sorgt für Diskussionen. Überraschend kommen die Änderungen aber nicht.
Bald müssen auf Spotify Songs mindestens 1000 mal im Jahr gestreamt werden, bis Geld fließt. Die Grenze erregt die Gemüter, ist aber nicht die einzige Neuerung. Ein Blick auf die Gemengelage – und was Spotifys Europa-Chef zu der Kritik sagt.