Bundesregierung pocht weiter auf deutsche Batteriezellfabrik
Ein chinesischer Hersteller baut bald eine gigantische Batteriefabrik in Thüringen – und beliefert damit die deutschen Autobauer vor der Haustür. Der Bundesregierung reicht das nicht.
Ein chinesischer Hersteller baut bald eine gigantische Batteriefabrik in Thüringen – und beliefert damit die deutschen Autobauer vor der Haustür. Der Bundesregierung reicht das nicht.
Ohne China geht nichts: Deutsche Autohersteller verkaufen bis zu 40 Prozent ihrer Autos in dem Land. Andere Unternehmen sind breiter aufgestellt.
Jährlich veröffentlicht die F.A.Z. die Beilage „Die 100 größten Unternehmen“, dieses Jahr bereits zum 60. Mal. Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem reichhaltigen Angebot.
In Spielberg profitiert nicht nur Ferrari vom doppelten Ausfall der silbernen Konkurrenz: Max Verstappen siegt, Sebastian Vettel ist zurück an der WM-Spitze.
Sebastian Vettel sieht beim Start des Grand Prix von Österreich am Sonntag die Hecks von zwei Mercedes-Boliden vor sich: Beim Qualifying in Spielberg war Valtteri Bottas am schnellsten, Lewis Hamilton startet von Rang zwei.
Lewis Hamilton scherzt, doch Mercedes will die Gegner in der Formel 1 abschütteln. Was bleibt von den WM-Chancen für Sebastian Vettel und Ferrari?
Mercedes ist nach den Trainingseindrücken vor dem Großen Preis von Österreich der Konkurrenz enteilt. Im Kampf um die WM scheint Lewis Hamilton von der Weiterentwicklung seines Rennwagens zu profitieren .
Bosch und Co. halten sich zurück, also kommen die Chinesen: CATL könnte bald in Thüringen investieren. Wenn es dazu kommt, dürfte das den deutschen Batteriemarkt aufwirbeln.
VW sitzt auf Bergen von Neuwagen, Porsche verkauft gleich gar keine Neuwagen mehr: Neue Abgastests stellen Autobauer vor große Probleme. Das Verkehrsministerium sagt nun: Selbst schuld.
Ein chinesisches Unternehmen baut bald Batterien für BMW – wahrscheinlich in Thüringen. Warum schaffen das die Deutschen nicht selbst?
Der Verband verliert nach dem WM-Aus der Nationalelf viel Geld und auch die Bundesliga ist dabei Leidtragende. Der finanzielle Druck auf den DFB erhöht sich immer mehr.
Was die Großen können wie VW oder Daimler, können wir genauso - denken sich wohl manche Startups. Die Gründerin Elizabeth Holmes geht ohne reales Produkt an die Börse, nimmt Millionen ein, keiner merkt's. Kein Einzelfall, erzählen uns Insider.
Handelskrieg und Diesel-Skandal setzen Daimler, VW und BMW zu. Wer mutig ist, sollte trotzdem Autoaktien kaufen.
Kaum einer kann sie verstehen. Doch sie mag, was sie tut. Begegnungen mit einer jungen Frau, die als Escort-Girl arbeitet.
Die negative Mischung aus internationalem Handelsstreit, politischer Unsicherheit in Deutschland ließen am Montag die Aktienkurse fallen.
Durch einen Fehler am Start verliert Sebastian Vettel die WM-Führung in der Formel 1 wieder an Frankreich-Sieger Lewis Hamilton. Zum sportlichen Rückschlag kommt noch Spott eines Kollegen.
Sebastian Vettel fällt nach dem Start aus dem Rennen um den Sieg in Frankreich. Lewis Hamilton stürmt mit dem 65. Grand-Prix-Erfolg wieder an die Spitze der WM-Wertung.
Hymer wohnmobilisiert den Sprinter mit Frontantrieb. Die neuen B-MC 580 und 680 I und T kommen schon im August zu den Händlern.
Getrieben von der Langsamkeit: Fernando Alonso will Geschichte schreiben. Dabei setzt er nicht nur auf die Formel 1. Doch ist er wirklich der Anführer einer Revolution?
Der neue Uber-Chef will in zwei Jahren einen Prototyp haben und in fünf Jahren abheben. Im Gespräch mit der F.A.S. macht er zudem ein Zugeständnis an deutsche Städte.
Auf dem Pfadfinderkurs von Le Castellet ist es für die Formel-1-Rennfahrer nicht so einfach, die richtige Kurve zu kriegen: 167 unterschiedliche Streckenvarianten sind möglich.
Der Dax hat seinen Aufbruch nur angetäuscht, so würde es wohl der Fußballer sagen. Anders als letzte Woche noch erwartet, geht der Trend nach unten.
Wie gut kommen Demokratien im Urteil ihrer Bürger weg? Meist schlechter als autoritäre Regime, wie eine Umfrage zeigt. Welchen Autokraten das besonders freuen dürfte, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Amerikas Präsident Donald Trump ist auf dem besten Weg, den weltweiten Wohlstand zu vernichten – denn Handelskriege kennen nur eines: Verlierer.
Daimlers Senkung der Gewinnprognose im Zuge des amerikanisch-chinesischen Handelsstreits hat am Donnerstag die Anleger an den Börsen verprellt. Analysten fürchten nun weitere schlechte Nachrichten.
Der Handelskonflikt zwischen Amerika und China belastet auch die deutsche Autoindustrie. Der Konzern Daimler warnt nun vor sinkenden Gewinnen.
Deutsche Hersteller haben sich für den Wegfall der Autozölle ausgesprochen – und den amerikanischen Botschafter mit dieser Nachricht nach Washington geschickt.
VW sieht sich im Dieselskandal schon mit einer Klagewelle konfrontiert – jetzt erhebt offenbar der erste Aktionär von Daimler Ansprüche. Der Konzern wehrt sich.
Öffentlichkeitswirksam hat Bundesverkehrsminister Scheuer Daimler-Chef Dieter Zetsche einbestellt und mit einem Ultimatum belegt. Dabei sollte er erst einmal im eigenen Haus Gas geben.
Ende einer Erfolgsstory: Red Bull beendet die Zusammenarbeit mit Renault. Mit den Motoren aus Frankreich fuhr der damalige Red-Bull-Pilot Vettel viermal zum Weltmeistertitel. Doch die Laufzeit des neuen Vertrages überrascht.
Jetzt auch noch der Audi-Chef: Im Abgasskandal ermitteln die Staatsanwaltschaften mittlerweile gegen Dutzende Beschuldigte – wer steckt denn eigentlich nicht mit drin?
Familienkrach in der Union, die Daimler aufgebrummten Rückrufe und eine als Open-air-Festival wiedergeborene Messe. Das war nicht alles in dieser Woche.
Von Daimler ist Fritz Kuhn enttäuscht. Und von der Regierung in Berlin. „So ein organisiertes Wegschauen habe ich noch nicht erlebt“, sagt er im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Das amerikanische Unternehmen Boston Dynamics entwickelt „Spotmini“ für den freien Verkauf. Und Daimlers Mann für Künstliche Intelligenz verrät, was er vorhat.
Steven Peters tüftelt für den Autokonzern Daimler an schlauen Computerprogrammen. Im Gespräch mit FAZ.NET verrät er, was es damit auf sich hat.
Die Zweifel mehren sich, dass Zetsche die nötige Neuausrichtung des Konzerns schafft. In Deutschland geht es um Zahlungen in Milliardenhöhe – und dann wäre da nach ein Problem in China.