Mercedes-Ingenieur sucht Anhängerkupplung
Die elektrische Mercedes B-Klasse hat keine Anhängerkupplung. Ein Ingenieur will sich damit nicht abfinden – und hat eine Crowdfunding-Aktion gestartet.
Die elektrische Mercedes B-Klasse hat keine Anhängerkupplung. Ein Ingenieur will sich damit nicht abfinden – und hat eine Crowdfunding-Aktion gestartet.
Markus Villig war noch Schüler, als er eine App für Taxis entwickelte. Vier Jahre später ist sein Start-up mehr als eine Milliarde Dollar wert. Nicht alle in der Branche freut der frische Wind.
Eine Oberfläche frei von Kanten oder Brüchen, ein Lichtermeer aus dem Cockpit: Die Welt des Mercedes-Benz CLS 350d beginnt bei 68.130 Euro und erweitert ihre Grenzen schon mal über 100.000 Euro.
Fernando Alonso hat die Lust an der Formel 1 verloren – das hat auch mit den Erwartungen des Spaniers zu tun. Auf frischen und dauerhaften Ruhm hat er nun nur eine realistische Chance.
Ein Berliner Start-up will unter dem neuen Namen „Miles“ den großen Carsharing-Anbietern BMW und Daimler Kunden abspenstig machen. Für Verbraucher lohnen könnte sich das gänzlich andere Preissystem.
In Mannheim ist zu besichtigen, wie eine Einwanderungsgesellschaft funktioniert. Oder auch nicht funktioniert. Denn es gibt Viertel, die sich entwickelt haben und blühen, und andere, in denen es kaum noch Gemeinsinn gibt.
Kraftstoff aus Wasser und Luft soll keine Hexerei sein, sondern in naher Zukunft ein Geschäftsmodell – und das trotz der wachsenden Elektromobilindustrie.
Die neue Abgasnorm soll realistischer zeigen, was ein Auto verbraucht und an Schadstoffen ausstößt. Doch zunächst stürzt sie nur die Industrie ins Chaos – und hat für die Kunden finanzielle Nachteile.
Der Mautbetreiber zieht für den Bund die Lkw-Maut ein. Das dahinterstehende Konsortium soll jahrelang zu viel Geld abgerechnet haben – es geht um Hunderte Millionen Euro.
Spekulanten haben sich aus dem Markt für teure Autos zurückgezogen. Das wirbelt den Index für Luxusgüter durcheinander, nun steht Kunst für Anleger an erster Stelle.
Investieren in Anleihen wird für Privatanleger immer schwieriger. Das hängt nicht nur mit den großen Stückelungen zusammen.
Der deutsche Autobauer gerät zwischen die Fronten der Weltpolitik. Das Risiko amerikanischer Sanktionen ist den Schwaben zu groß, um an den Plänen eines neuen Iran-Geschäfts festzuhalten. Auch wenn Europa das verhindern wollte.
Am Dienstag setzen die Vereinigten Staaten eine erste Welle von Wirtschaftssanktionen gegen Iran in Kraft. Was bedeutet das für die deutsche Exportindustrie?
Die Kurse der deutschen Autohersteller sind zuletzt teils stark gefallen. Das liegt nicht nur am Handelsstreit. Was sollen Anleger machen?
Nach Daimler meldet auch der zweite große Luxusautokonzern weniger Gewinn. Und nennt drei Gründe.
Die Brennstoffzelle als Antrieb ist ein Exot. Und wenn das Batterieauto die versprochenen Fortschritte macht, bald mausetot. Oder etwa nicht? Hyundai setzt den Beweis dagegen: Es geht.
Eine Milliarde Euro schickt der bayerische Autobauer nach Ungarn – Ziel sei, die „globale Balance“ in der Produktion zu stärken. Zwei andere deutsche Premiummarken sind schon dort.
Mit 24 Punkten Rückstand auf Lewis Hamilton geht Sebastian Vettel in den Urlaub. Der Ferrari-Pilot sieht aber noch viel Potenzial, das sich entfesseln lässt. Das ist auch dringend nötig.
Mercedes-Pilot Lewis Hamilton gewinnt in Ungarn vor Sebastian Vettel im Ferrari. Die englische und selbst die italienische Presse feiert den Briten. Die internationalen Reaktionen im Überblick.
Der britische Mercedes-Pilot gewinnt auch in Ungarn und baut seine Führung vor Vettel aus. Ferrari betreibt trotz kleiner Fehler Schadensbegrenzung.
Nichts ist mehr normal in dieser Formel-1-Weltmeisterschaft: Mercedes hat mehr Defekte, Vettel macht mehr Fehler. Und mit jedem Rennen steigt der Druck. Das hinterlässt nicht nur bei den Fahrern Spuren.
Vorteil Lewis Hamilton: Im Startplatzrennen zum Großen Preis von Ungarn setzt sich der Mercedes-Pilot bei schwierigen Bedingungen durch. Nicht so gut läuft es für WM-Verfolger Sebastian Vettel.
Christopher Street Day ist ein Anlass, sich zur Vielfalt am Arbeitsplatz zu bekennen. Die Zahl der Firmen, die eigene Teilnehmergruppen auf die Umzüge schicken, steigt.
Das Team von Sebastian Vettel legt mitten in der Saison einen großen Leistungssprung hin. Die Gegner sind verärgert. Nur die Kommissare kennen den Trick – und amüsieren sich.
Sebastian Vettel ist am Freitag der Schnellste. Fürs Rennwochenende fürchtet er derweil mehr seinen früheren Rennstall als den direkten Rivalen um den WM-Titel.
Noch ein echter Geländewagen: Auch der Jeep Wrangler JL kommt nach wie vor mit Starrachsen und Leiterrahmen. 2020 soll ein Plug-in-Hybrid folgen.
Nein, Daimler ist kein Krisenfall. Doch der deutsche Autohersteller wird nicht weiter von Rekord zu Rekord eilen. Und das liegt nicht nur an Donald Trump.
Der deutsche Autohersteller Daimler meldet schlechtere Zahlen als gedacht. Das liegt auch an einem Streit mit der Bundesregierung.
Der Autokonzern baut zwei neue Batteriefabriken in Deutschland. Und in China wird eine Kooperation vertieft, um autonomes Fahren voranzubringen.
Schlanke Konzerne sind in Mode. Konglomerate dagegen gelten als nicht „agil“ genug. Metro, Deutsche Bank und Siemens zeigen aber: Abspaltungen sind kein sicheres Geschäft.
Werksabholung ist in Deutschland ein alter Hut. Jetzt kann man als deutscher Kunde auch seinen neuen Volvo in Göteborg abholen.
Mesut Özil verabschiedet sich mit einem Rundumschlag aus der Nationalelf. Auch Mercedes-Benz bekommt die volle Breitseite seiner Kritik ab – selbst die Diesel-Affäre kommt ins Spiel. Von Adidas bekommt Özil Unterstützung.
Wie gut verdienen Deutschlands Konzerne und wie steht es um die Ausblicke? In dieser Woche erhalten Anleger die ersten Antworten.
Was erwartet Anleger kommende Woche an der Börse? Der Handelsstreit bremst, doch die Bilanzsaison hilft.
Vor fünfzig Jahren beschloss der Bundestag die „Lex Peschel“. Ein Sieg für die Familien in Deutschland.
Beim Heimspiel in Hockenheim ist Vettel im Ferrari auf Siegkurs. Dann die 52. Runde: Ein Fehler, und ab ins Kiesbett. Konkurrent Hamilton fährt von Platz 14 ganz nach vorne und übernimmt wieder die WM-Führung.