Politik in der Pflicht
An den Finanzmärkten wird ein gemeinsames Interesse der Regierungen schmerzlich vermisst. Das gilt für die transatlantische Zusammenarbeit, aber ebenso für die Zusammenarbeit der Europäer untereinander.
An den Finanzmärkten wird ein gemeinsames Interesse der Regierungen schmerzlich vermisst. Das gilt für die transatlantische Zusammenarbeit, aber ebenso für die Zusammenarbeit der Europäer untereinander.
Die Arzneimittelhersteller weisen den Vorwurf zurück, zu langsam an einem Impfstoff gegen das Coronavirus zu forschen. Ein Hersteller will schon im März mit ersten Freiwilligentests beginnen.
Vor wenigen Tagen war Dietmar Hopp noch der Buhmann in den Fankurven deutscher Fußballstadien. Sollte Curevac, einem von Hopp finanzierten Biotech-Unternehmen, ein Durchbruch in der Corona-Forschung gelingen, dürfte sich sein Ruf schnell wandeln.
Der amerikanische Präsident hätte gern schnellstmöglich einen Corona-Impfstoff exklusiv für Amerika. Sein Buhlen um das Tübinger Unternehmen prallt aber am Widerstand des Großinvestors ab. Dessen Name: Dietmar Hopp.
In Tübingen arbeiten Forscher an einem Impfstoff gegen die Covid-19-Erkrankung. Laut einem Zeitungsbericht wollen sich nun die Vereinigten Staaten die Ergebnisse sichern. Die Bundesregierung wehrt sich.
Pharmaunternehmen und Forscher arbeiten intensiv an Impfungen und Arzneien gegen das Virus. Die wichtigsten Fragen im Überblick.
An einer Impfung gegen das neue Coronavirus wird intensiv gearbeitet. Der Frankfurter Pharmazieprofessor Theo Dingermann erklärt, welche Strategien die Entwickler verfolgen.
Das Tübinger Unternehmen forscht an einer Impfung gegen das grassierende Corona-Virus. Im Sommer könnten mit einem neu entwickelten Impfstoff erste Studien mit Menschen starten.
Nachdem sich ein Kind eines Webasto-Mitarbeiters infiziert hat, sind nun weitere Corona-Fälle bekannt geworden. Die Krankenkassen kündigten an, Tests auf das Virus bezahlen zu wollen. Unterdessen holt Deutschland Staatsangehörige aus China.
Das Coronavirus breitet sich in China weiter aus. Deutsche werden deshalb aus der Krisenregion ausgeflogen. An der weltweiten Suche nach einem Impfstoff beteiligt sich auch die Universität Marburg.
Die Tübinger Biotechfirma Curevac bekommt zusätzliches Geld, um einen Impfstoff gegen das Coronavirus zu entwickeln und zu testen. Innerhalb von 16 Wochen soll das gelingen.
Coronavirus, Ebola und Sars – für die Entwicklung von Impfungen und Wirkstoffen gegen solche Krankheiten setzen Pharmaunternehmen auf internationale Allianzen.
Im Sommer 2018 erreichte das Start-up einen Unternehmenswert von 1 Milliarde Dollar. Nach der dritten Finanzierungsrunde ist der Wert nun auf das Zweieinhalbfache angestiegen. Das Geld ist schon verplant.
Curevac entwickelt neue Arzneien mit Hilfe der Botenstoffe, die Informationen zwischen Zellen übermitteln. Die renommierte amerikanische Universität hilft nun bei der Suche nach Wirkstoffen.
Dietmar Hopps Vater war für die Verschleppung der Hoffenheimer Juden mitverantwortlich. Der SAP-Gründer selbst gilt als Wohltäter und Lokalpatriot. Für knausrige Milliardäre hat er wenig übrig.
Ribonukleinsäuren sind die neue Hoffnung in der Tumormedizin. Sie können für jeden Patienten individuell zugeschnitten werden.
Ein Berliner Start-up hat vor wenigen Tagen den größten Börsengang des Jahres hingelegt. Von Unternehmen aus Rhein-Main ist Vergleichbares nicht zu erwarten – auch weil die Zahl der Gründer immer stärker zurückgeht.
Bill Gates konzentriert sich seit 2008 fast vollständig auf wohltätige Arbeit. Seine Stiftung fährt eine ungewöhnliche Strategie – und hat einen anderen Ansatz als Mark Zuckerberg.
AIDS: Optimisten auf der Suche nach einem wirkungsvollen Impfstoff gegen den Erreger. Wie wollen sie schaffen, was bislang niemandem gelang?
Kann man den Krebs mit einer Impfung bezwingen? Ingmar Hoerr glaubt daran schon lange. Jetzt hat der Biotech-Gründer aus Tübingen sogar Bill Gates von seiner Idee überzeugt.
Pharmakonzerne entwickeln Arzneien, die das körpereigene Abwehrsystem gegen Tumore aktivieren – ein verheißungsvolles Gebiet. Zwei deutsche Unternehmen haben zuletzt besonders auf sich aufmerksam gemacht.
Noch kein Produkt am Markt, aber mit gut einer Milliarde Euro bewertet: die Tübinger Biotechgesellschaft Curevac. Jetzt steigt Bill Gates über seine Stiftung dort ein.
Microsoft-Gründer Bill Gates investiert Millionen in den Tübinger Impfstoff-Hersteller Curevac und der Co-Chef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, hat sich für eine Atempause bei der Regulierung der Finanzmärkte ausgesprochen.
Die Zahl der Krebspatienten wird sich in den nächsten Jahren verdoppeln. Für die Pharmabranche ist das eine lukrative Aussicht.
Das nächste große Ding ist mikroskopisch klein. Ribonukleinsäure, kurz RNA, die weniger bekannte Schwestersubstanz der das Erbgut tragenden DNA, gilt in der ...
lzt. FRANKFURT, 14. Januar. Die deutschen Biotechnologieunternehmen gehen den politischen und konjunkturellen Unwägbarkeiten zum Trotz optimistisch in das Jahr ...
FRANKFURT, 18. OktoberJetzt hat es auch Wilex erwischt. Das Unternehmen aus München, einer der Pioniere der deutschen Biotechbranche, galt bislang auch als ...