Regierung sichert sich Impfstoff-Kapazitäten
Auch wenn die Impfbereitschaft nur noch gering ist: Die Bundesregierung rüstet sich für neue Wellen.
Auch wenn die Impfbereitschaft nur noch gering ist: Die Bundesregierung rüstet sich für neue Wellen.
Unternehmen haben schnell Corona-Impfstoffe entwickelt. Weil Deutschland zunächst zögerlich bestellte, gab es Ärger. Nun will die Bundesregierung eine Reserve schaffen. Wirtschaftsminister Habeck schließt dazu Vereinbarungen.
Zu Beginn der Pandemie schien der französische Hersteller bei der Entwicklung eines Wirkstoffs die Nase vorn zu haben. Das war ein Irrtum. Doch jetzt ist Sanofi so weit – und erwartet eine baldige Markteinführung.
Franz-Werner Haas, der Chef der Biotechfirma Curevac, spricht über die Arbeit am nächsten Corona-Impfstoff, die Talfahrt an der Börse – und die Pläne von Dietmar Hopp.
Es könnte die lange erwartete Kurskorrektur sein: Am Freitag gab der Nasdaq-100-Index erneut nach und liegt schon fast 14 Prozent unter seinem Rekordhoch. Außer Tech-Werten verlieren auch Impfstoffhersteller deutlich.
Biontech, Tesla, Curevac – die Privatanleger hierzulande stecken ihr Geld am liebsten in gewagte Investments. Nicht immer ist ihnen das Glück dabei hold.
Nach 16 Jahren bei Curevac geht die Technologiechefin zurück nach Polen. Dort will sie ein katholisches Gästehaus aufbauen und sich mehr um die Familie kümmern.
Die Corona-Pandemie hat die Aktien von Pharmaunternehmen in den Fokus gerückt. Aber nicht alle Angebote erweisen sich als langfristig erfolgreich. Wie es jetzt im Gesundheitssektor weitergehen könnte.
Dietmar Hopp ist seit Jahren der größte Curevac-Investor. Zeitweise stand er mit dem Unternehmen im Fokus des öffentlichen Interesses. Jetzt ordnet er sein Erbe – und verkauft wohl auch Curevac-Anteile.
Die Daimler-Vorstandskollegen Martin Daum und Ola Källenius gehen künftig getrennte Wege – jeder als Vorstandschef eines börsennotierten Fahrzeugkonzerns. Dabei schlagen beide neue innovative Wege ein.
Ingmar Hoerr wollte den besten Corona-Impfstoff der Welt entwickeln. Das ging schief, zudem überlebte der Curevac-Gründer nur knapp eine Hirnblutung. Jetzt wird er zum Stifter.
Das Rennen um den Corona-Impfstoff haben andere gemacht. Ein Hoffnungsträger bleibt für CureVac aber noch.
CureVac hat den ersten Impfstoff-Kandidaten aufgegeben. An der Börse kommt die Entscheidung nicht gut an. Derweil zeigt sich ein Vakzin der zweiten Generation wohl schon vielversprechend.
Als Impfstoff wurde mRNA in der Corona-Pandemie zum Star. Katalin Karikó und Drew Weissman lieferten wichtige Grundlagen und erhalten dafür jetzt eine Auszeichnung nach der anderen: auch einen der renommierten Lasker Awards.
Die reichen Länder haben viel zu viel Corona-Impfstoff, die armen sind unterversorgt. Das sagt John-Arne Røttingen von der Impfstoff-Initiative der Weltgesundheitsorganisation.
Der Impfstoffhersteller BioNTech ist ein glanzvolles Beispiel für eine Ausgründung aus der Hochschule. In Deutschland wird viel geforscht, aber kaum gegründet. Wie kann das öfter gelingen?
Das Tübinger Biotechunternehmen beendet die Zusammenarbeit mit mehreren Partnern. Grund sei die geringe Nachfrage.
Der Börsengang in der eigenen Heimat ist für viele Unternehmen eine sinnvolle Option. Die meisten können dort mit genügend Kapital und guter Infrastruktur rechnen.
Der Dax steht vor seiner Modernisierung. Viel ändern wird sich nicht. Die Chance, mit mehr Nachhaltigkeit zu punkten, hat die Deutsche vorüberziehen lassen.
Der Tübinger Impfstoffhersteller hat seinen neuen Impfstoff an Affen getestet. Die Immunantwort und die Schutzwirkung sind besser als beim Impfstoff der ersten Generation. Eine klinische Studie soll bald starten.
Nach enttäuschenden Ergebnissen zur Wirksamkeit des CureVac-Impfstoffs stürzte der Kurs ab. Für einige Top-Manager war das ein schlechtes Geschäft.
Auf der deutschen Impfstoff-Bestellliste für 2021 stehen sechs Unternehmen. Der Tübinger Hersteller ist nicht dabei.
Mit der Entwicklung eines eigenen Impfstoffes gegen das Coronavirus weckte das Tübinger Unternehmen Curevac große Hoffnungen. Doch nun ist klar: Das Vakzin hat nur eine Wirksamkeit von 48 Prozent.
Das Vakzin hat damit im Vergleich zur Konkurrenz eine deutlich geringere Wirksamkeit. Der Austausch mit der EMA über die Zulassung geht indes weiter. Jens Spahn plant für 2022 offenbar allerdings ohne Curevac.
Am Freitag rutschte der Aktienkurs des Impfstoffherstellers CureVac deutlich ab. Nun prüft die BaFin, ob alles mit rechten Dingen zuging.
CureVac-Investor Dietmar Hopp ist zuversichtlich, dass das Unternehmen auch nach den jüngsten Rückschlägen erfolgreich sein wird. Nach Ansicht des Vorstandsvorsitzenden Franz-Werner Haas steht CureVac ohnehin zu Unrecht in der Kritik.
Was viele verkennen: In der Wissenschaft gibt es Rückschläge, für immer verloren ist damit aber nichts – auch diesmal nicht.
Der Corona-Impfstoff hat Untersuchungen zufolge nur eine vorläufige Wirksamkeit von 47 Prozent. CureVac will die Studie aber bis zu ihrer finalen Auswertung mit weiteren Corona-Fällen fortsetzen.
Aussichten auf eine bald weniger lockere Geldpolitik in Amerika lassen Anleger vorsichtiger werden. Nach enttäuschenden Testergebnissen für den Corona-Impfstoff von CureVac bricht der Aktienkurs des Unternehmens ein – auch zwei CureVac-Partnerfirmen verlieren.
Der Impfstoff des Tübinger Impfstoffherstellers CureVac erreicht nur eine Wirksamkeit von 47 Prozent. Die Aktie reagiert stark - und bricht vorbörslich um mehr als die Hälfte ein.
Das Tübinger Unternehmen Curevac teilt mit, dass sein Corona-Impfstoffkandidat eine vorläufige Wirksamkeit von nur 47 Prozent aufweise. Ferner hinge die Effektivität vom Alter der Probanden und dem vorliegenden Virusstamm ab.
Zell- und Gentherapien zählen zu den vielversprechendsten Entwicklungen der letzten Jahre in der Krebsmedizin. Etablierte Pharmaunternehmen und Start-ups in Deutschland, die in dem dynamischen Wachstumsmarkt aktiv sind, haben gute Chancen, weltweit eine führende Rolle zu spielen.
Das Inflationsgespenst hält die Anleger in Atem. In Amerika stieg die Teuerungsrate zuletzt auf 5 Prozent, in Europa könnte das mit Verzögerung auch passieren. Doch zunächst lohnt ein Blick auf das Biotechunternehmen CureVac.
CureVac war neben BioNTech der zweite Hoffnungsträger unter den deutschen Impfstoffherstellern. Doch die Entwicklung zögert sich weiter hinaus. Zu den erheblichen Verzögerungen sagt das Tübinger Unternehmen erst einmal nichts.