Bund beteiligt sich an Impfstoffentwickler Curevac
Im Rennen um einen Impfstoff steigt der deutsche Staat in das Tübinger Biotechnologie-Unternehmen Curevac ein. Es geht um 300 Millionen Euro – und Dietmar Hopp.
Im Rennen um einen Impfstoff steigt der deutsche Staat in das Tübinger Biotechnologie-Unternehmen Curevac ein. Es geht um 300 Millionen Euro – und Dietmar Hopp.
Das britische Pharmaunternehmen Astra-Zeneca soll die ersten Dosen gegen Corona bis Jahresende liefern. Doch Sanofi aus Frankreich bleibt außen vor – warum?
In der Corona-Krise haben sich viele Länder schon den künftigen Bezug von Impfstoffen gesichert. Europa hinkt nach Ansicht von Bundesgesundheitsminister Spahn etwas hinterher – nun hat er gemeinsam mit drei weiteren Ländern gehandelt.
Im Dezember 2019 nahm ein Virus Anlauf, das heute in einer Pandemie die ganze Welt beherrscht. Die Forschung sucht nach Auswegen. Wie weit ist man jetzt damit? Ein Update in zehn Kapiteln.
Aktien aus der Pharma- und Gesundheitsbranche gelten in der Pandemie als besonders lohnend. Doch mitunter ist das zu einfach gedacht, denn es gibt auch Risiken.
Im Rennen um einen Impfstoff, der vor Covid-19 schützen soll, hat die Firma Moderna zwar die Nase vorn. Ein Erfolg ist aber noch nicht sicher, auch andere Kandidaten melden vielversprechende Zwischenergebnisse.
Wer in den Kampf gegen Covid-19 investiert, erwirbt sich damit auch privilegierten Zugang. Die Aneignung der Impfstoff-Entwicklung durch die Politik ist allerdings nicht unproblematisch.
Mit einer Milliarde Dollar fördert die amerikanische Behörde Barda ein britisches Corona-Impfstoff-Projekt. Die ersten Auslieferungen sollen schon bald beginnen. Erste klinische Tests laufen.
Das Rennen läuft. In vielen Ländern wird ein Impfstoff gegen das Coronavirus gesucht. Und alle versprechen, dass niemand benachteiligt wird. Aber der Forscherwettbewerb ist ein Machtkampf. Wo bleibt da die Solidarität?
Der Wettlauf um ein Mittel gegen Covid-19 läuft, die Aktienkurse vieler Biotech-Unternehmen haben davon profitiert. Doch nicht alle Werte versprechen Erfolg.
Mit Hochdruck wird an Corona-Impfstoffen gearbeitet. Wann und von wem am Ende ein oder besser mehrere Impfstoffe auf den Markt kommen, ist noch völlig offen. Geld allein garantiert den Erfolg nicht.
Hierbei sind sich alle einig: Ein Impfstoff gegen Covid-19 muss her und zwar so schnell wie möglich. Ein Ökonom hat sich überlegt, wie das schneller geht.
Es begann mit dem Anruf eines alten Bekannten bei Ursula von der Leyen. Inzwischen will die EU 7,5 Milliarden Euro zur Entwicklung eines Impfstoffs einsammeln. Vierzig Länder sind dabei, auch China. Nur einer fehlt: Amerika.
Amerikas Medien sehen den Präsidenten in der Corona-Krise als Versager. Doch so einfach ist es nicht. Denn die wahre Bewährungsprobe kommt erst noch. Für Trump wie für Merkel.
Auf dem Weg zu einer Impfung gegen das Coronavirus gibt es große wissenschaftliche und medizinische Hürden. Doch schon bevor es ein Mittel gibt, hat auch der Kampf um dessen Verteilung begonnen. Wer führt?
Die Hoffnung auf Schutz vor dem Coronavirus rückt Aktien von Pharma- und Biotech-Unternehmen in den Blick. Gerade in dieser schwer durchschaubaren Branche aber sollten Anleger mehrere Ratschläge beherzigen.
Der französische Pharmahersteller Sanofi ruft Europa zur Unterstützung der Massenproduktion von Impfstoffen gegen Covid-19 auf. Das Problem sei nicht der Impfstoff, sondern die Menge der Dosen, sagt Konzernchef Paul Hudson.
David Loew erklärt, wie Sanofi-Pasteur im nächsten Jahr bis zu 600 Millionen Dosen des Impfstoffes gegen Covid-19 produzieren will, warum Europa Garantien geben muss und die Grippe-Impfung so wichtig ist.
China könnte als wirtschaftlicher Gewinner aus der Pandemie hervorgehen, wenn es der Volksrepublik gelingen sollte, in der Krise bedeutende westliche Unternehmen aufzukaufen. Doch dagegen gibt es in Deutschland Gesetze.
Impfstoffe, die vor Covid-19 schützen, sind dringend gesucht. Ein Gespräch mit Richard Hatchett, dem Generaldirektor der Organisation CEPI, die jetzt solche Forschungsprojekte fördert. Ganz nach dem Motto: „Speed, scale, access.“
Zwei Wissenschaftler schlagen vor, einen möglichen neuen Impfstoff gegen Covid-19 in Afrika zu testen. Nicht nur David Alaba vom FC Bayern, dessen Vater aus Nigeria stammt, reagiert entrüstet.
Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp klagt über die „perfekt inszenierte Hetze“ gegen ihn, reicht den Fans aber auch die Hand. Das Angebot stößt in der organisierten Szene aber nicht gerade auf Begeisterung.
Hat die Europäische Union in der Corona-Pandemie versagt? Endet die Globalisierung? Nein, sagt Binnenmarkt-Kommissar Thierry Breton im F.A.Z.-Gespräch – aber einige Dinge werden sich ändern.
In Zeiten des Kampfes gegen das Coronavirus steht die Mehrzahl der oft verdammten Konzerne nicht mehr für Einfluss oder Lobbyismus, sondern für zwei zwischenzeitlich fast vergessene Eigenschaften: Stabilität und Sicherheit.
Für den Katastrophenfall hält Deutschland in mehr als hundert Verstecken massenhaft Getreide, Reis und Kondensmilch vor. In der Industrie aber sind Lager verpönt und die Lieferketten global. Brauchen wir eine neue Wirtschaftsordnung?
Bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus kann es keine nationalen Alleingänge geben. Ein Gastbeitrag der Bundesforschungsministerin.
Bundesfinanzminister Olaf Scholz über die Kosten der Corona-Krise, Konzerne in der Hand des Staates und die Nachteile einer Ausgangssperre.
Dietmar Hopp macht Hoffnung in der Corona-Krise und fordert Solidarität. Wie ein Impfstoff für Milliarden Menschen noch dieses Jahr kommen kann – und wie Unternehmen, Verbände und Fußballprofis ihrer Verantwortung gerecht werden können.
Hält das Internet die Belastung durch unzählige Homeoffice-Nutzer aus? Wir zeigen, welche Unternehmen in der Corona-Krise zu Höchstleistungen auflaufen müssen.
Der Haupteigentümer des Pharmaherstellers Curevac glaubt, dass Impfungen gegen das Coronavirus bereits in wenigen Monaten möglich sein werden. Zudem hofft Dietmar Hopp auf ein Ende der Hasstiraden gegen ihn.
In Frankfurt sind trotz Coronavirus noch zu viele Menschen unterwegs, in Berlin betrügen einige Bar-Besitzer sich selbst und ihre Gäste – und das ist nichts gegen die Katastrophe in Italien. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der angebliche Griff von Donald Trump nach dem an einem Corona-Impfstoff forschenden Unternehmen sorgte für Schlagzeilen. Jetzt sorgt Curevac selbst dafür, dass man sich fragt, was an dieser Sache „Fake News“ sein könnte.
Die Stiftung von Bill und Melinda Gates engagiert sich in der Corona-Krise. Und Vorstandschef Mark Suzman ist voll des Lobes für Angela Merkel.
Händedesinfektionsmittel, Atemschutzmasken und Beatmungsgeräte – der Bedarf an Produkten für die Gesundheitsversorgung ist höher denn je. Das lässt einige Unternehmen kreativ werden.
Dietmar Hopp bietet Donald Trump die Stirn im Kampf um einen Coronavirus-Impfstoff. Dieser wird zwar nicht gegen Ignoranz helfen, aber er wird auch den Ignoranten helfen. Vor allem in deutschen Fußballstadien.
Das Biotechunternehmen kooperiert für eine Impfung jetzt mit dem Fosun-Konzern aus China. Bald sollen klinische Tests starten.