Versteckte Risiken der Deutschen Bank
Wie hoch sind die Altlasten bei der Deutschen Bank wirklich? Der Finanzvorstand will „entmystifizieren“, doch die Analysten bleiben verhalten.
Wie hoch sind die Altlasten bei der Deutschen Bank wirklich? Der Finanzvorstand will „entmystifizieren“, doch die Analysten bleiben verhalten.
Der Aktienkurs der Deutschen Bank ist auf einen Tiefstand gefallen. Die Geschichte eines einzigartigen Niedergangs.
Erst die Einstufung als „Problemfall“ und der Einbruch der Aktie, jetzt die Herabstufung durch die mächtige Ratingagentur S&P: Bei der Deutschen Bank liegt einiges im Argen. Der neue Chef betont dennoch die eigene Stärke.
Eine amerikanische Aufsichtsbehörde hat die Deutsche Bank als „Problemfall“ eingestuft. Die Anleger reagieren sehr deutlich.
Insgesamt 7000 Jobs in Deutschlands größtem Geldhaus sollen wegfallen. Der Abbau hat bereits begonnen, sagt der Vorstandschef auf der Hauptversammlung. Der Aktie hilft das nicht.
Die Deutsche Bank sei heute „stabiler und sicherer, als sie es in den vergangenen zwei Jahrzehnten je war“ - das meint der neue Chef. Den gerade angekündigten Stellenabbau nennt er aber unvermeidlich. Auch die Eintracht ist ein Thema.
Direkt vor ihrer Hauptversammlung serviert die Deutsche Bank den Aktionären ein Rezept, mit dem sie wieder profitabel werden will: Tausende Angestellte sollen gehen. Wird das die Eigner beruhigen?
Der neue Deutsche Bank-Chef Christian Sewing setzt den Rotstift an. Das Unternehmen wird Tausende Stellen streichen. Verfolgen Sie die Hauptversammlung im Livestream.
Lange befürchtet, jetzt macht der neue Chef Christian Sewing ernst mit dem Personalabbau. Das sind die Hintergründe.
Der neue Vorstandsvorsitzende hat mit viel Schwung begonnen. Doch vor der Hauptversammlung rückt die Misere des Finanzinstituts in den Blick. Auch für Aufsichtsratschef Achleitner dürfte es am Mittwoch ungemütlich werden.
Die Deutsche Bank muss sich neu erfinden. Doch sowohl die großen Ratingagenturen als auch die Analysten von drei Großbanken sehen beim Management wenig Ideen.
Der neuer Chef richtet Deutschlands größte Bank auf Europa aus. Darum geht es.
Die größte deutsche Bank kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus: Nach dem Tauziehen um den Chefposten kommen nun schlechte Quartalszahlen. Der neue Chef reagiert drastisch.
Im ersten Quartal, das noch Christian Sewings Vorgänger John Cryan zu verantworten hat, ging der Gewinn deutlich auf 120 Millionen Euro zurück. Deshalb sieht der neue Chef die Zukunft der Bank nicht mehr im Investmentbanking.
Kim Hammonds hat das für sie „dysfunktionalste Unternehmen“ verlassen. Jetzt hat die Deutsche Bank ihre Nachfolge geregelt.
Der Chefwechsel in der Deutschen Bank ist weniger reibungslos verlaufen als bisher bekannt. Mehrere Aufsichtsratsmitglieder stellten sich in der entscheidenden Sitzung gegen die Vorschläge des Vorsitzenden Paul Achleitner.
Zwei große Konzerne haben ihren Chef gewechselt. Die Aktionäre zeigen deutlich, welchen sie besser finden.
Christian Sewing ist der neue Chef der Deutschen Bank. Wie hat er sich zum Start geschlagen und wofür steht dieser Mann?
Warum der neue Chef der Deutschen Bank in nächster Zeit Jagdeinladungen ausschlagen sollte.
Die Deutsche Bank benötigt eine Neuausrichtung ihrer Geschäftspolitik. Das Kernübel ist die starke Ausrichtung des internationalen Geschäfts auf den Handel mit Finanzprodukten.
Warum bekommt Deutschlands größte Bank schon wieder einen neuen Chef? Im Gespräch mit der F.A.Z. erklärt der Aufsichtsratschef die Entscheidung, seine persönliche Rolle und worum es jetzt geht.
Ein deutscher Bankkaufmann soll den jahrelangen Niedergang stoppen. Weniger Investmentbanking fordern nun sogar Großinvestoren. An der Börse kommt der Chefwechsel gut an.
Die Deutsche Bank hat bitter zu leiden unter der Großmannssucht mehrerer Managergenerationen. Nach ihrem Vorstandsvorsitzenden muss sie auch ihre Strategie wechseln.
An seinem ersten Tag als Nachfolger von John Cryan richtet der neue Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank markige Worte an seine Mitarbeiter. In einem Brief kündigt Christian Sewing an, „harte Entscheidungen zu treffen“
Einer aus dem eigenen Stall: Christian Sewing wird ab sofort neuer Chef der Deutschen Bank. Der 47 Jahre alte ersetzt John Cryan. Überraschend sind die Namen von Sewings neuen Stellvertretern.
Der bisherige Privatkundenvorstand Christian Sewing soll den Neuaufbruch der krisengeschüttelten Deutschen Bank verkörpern. Seine Berufung ist auch als Signal nach Berlin zu verstehen.
John Cryan muss nach drei Jahren an der Spitze der Deutschen Bank gehen, erfuhr FAZ.NET aus Finanzkreisen. Auch Marcus Schenck steht vor dem Abschied. Die Wechsel sind eine strategische Entscheidung.
Bekommt die Deutsche Bank einen neuen Chef? Nach wochenlangen Personalspekulationen hat der Aufsichtsrat für Sonntagabend eine Entscheidung angekündigt. Freiwillig gehen will John Cryan offenbar nicht.
Deutsche Bank und Postbank – das ist eine Geschichte der Irrungen und Wirrungen. Jetzt wird alles eins. Und die Chefs Christian Sewing und Frank Strauß reden erstmals gemeinsam.
Die deutsche Fintech-Branche wächst – nicht nur in der Hauptstadt. Doch dort entstehen noch immer die meisten Gründungen. Ein Einblick in den digitalen Finanzsektor, dem junge, innovative Mitarbeiter willkommen sind.
Die Deutsche Bank plant eine milliardenschwere Kapitalerhöhung und eine strategische Neuausrichtung: Dabei geht es um das Investmentbanking, die Postbank und das Asset Management.
Daimler und die Banken wollen wie coole Start-ups sein. Sie lösen Abteilungsgrenzen auf, um die Schwarmintelligenz der Mitarbeiter zu fördern. Meinen es die Chefs diesmal ernst?
Die Aktionäre gehen leer aus, während der Vorstand Boni einstreicht. Das soll sich bei der Deutschen Bank ändern. Zu den Filialschließungen und dem Verkauf der Postbank hat Privatkundenvorstand Sewing eine klare Position.
Im Wettbewerb mit der digitalen Konkurrenz holt die Deutsche Bank zum Gegenangriff aus. Mit neuer App, Robo-Beratern und ungewöhnlichen Kooperationen versucht sie sich selbst als Fintech.
Der neue Deutsche-Bank-Chef John Cryan hat bei seinem ersten großen Auftritt den Abbau von 9000 Stellen verkündet. Der Gegensatz zu seinem Vorgänger war offenkundig: Wenig Mimik, unprätentiös, aber fließendes Deutsch. Es weht ein neuer Wind in Deutschlands größter Bank.
Wer eine Business School in Deutschland absolviert hat, kann sich zwar eines Arbeitsplatzes sicher sein. Doch wie weit sind Frankfurt School, Otto Beisheim School und Co noch von der Konkurrenz in England oder Frankreich entfernt?