Lufthansa-Chef erwartet steigende Ticketpreise
Die Preise aus der Zeit vor der Corona-Pandemie werden nicht wiederkommen, sagt Lufthansa-Chef Spohr. Manche Angebote seien allerdings ohnehin zu niedrig gewesen.
Die Preise aus der Zeit vor der Corona-Pandemie werden nicht wiederkommen, sagt Lufthansa-Chef Spohr. Manche Angebote seien allerdings ohnehin zu niedrig gewesen.
Noch vor wenigen Wochen hatte sich Klaus-Michael Kühne zurückhaltend zum Kauf weiterer Anteile geäußert, nun klingt er offensiver. Was treibt den Milliardär bei Lufthansa an?
Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne will nach einem Gespräch mit dem Lufthansa-Vorstand nun doch weitere Aktien kaufen. Zuletzt hatte er gegenüber der F.A.Z. gesagt, er habe daran kein Interesse. Die Kühne-Holding hält bereits 15,01 Prozent.
Der nächste Ausstand war schon angekündigt, nun haben sich Lufthansa und Vereinigung Cockpit auf den letzten Drücker geeinigt. Details müssen noch verhandelt werden, aber Streiks treffen die Passagiere nicht.
Die Corona-Maskenpflicht in Flugzeugen von und nach Deutschland soll zum Herbst vorerst entfallen.
An vielen Orten ist die Maske nicht mehr vorgeschrieben – die Ampel plant, die Pflicht zum Bedecken von Mund und Nase auch in Flugzeugen aufzuheben. In Fernzügen hingegen soll sie bleiben. Das ärgert einen Bahn-Verband.
Fluggäste können aufatmen. Die Lufthansa und ihre Piloten haben im Tarifkonflikt eine Einigung erzielt und damit Streiks für Mittwoch abgewendet.
Am Wochenende will die Airline ihr Flugangebot möglichst komplett abwickeln. Dass der erste Pilotenstreik in diesem Jahr Auftakt einer Serie werden könnte, halten Experten für unwahrscheinlich.
An diesem Freitag treten die 5000 Piloten der deutschen Fluglinie in den Ausstand. Etwa 130.000 Passagiere sind betroffen.
Im Tarifkonflikt der Lufthansa geht es nur vordergründig um mehr Gehalt. Die Piloten verlangen ein Mitsprache in strategischen Fragen.
Der Frankfurter Flughafen schien kurz vor Beginn der Urlaubszeit an seine Grenzen zu geraten. Das wurde gerade noch einmal verhindert.
Beliebt war er allenfalls bei Aktionären. Nun aber findet Alan Joyce kein Mittel gegen das selbst verursachte Chaos. Und will sich Vertrauen erkaufen.
In der Spitze fast 19 Prozent mehr Gehalt für Bodenkräfte: Die Einigung mit Verdi ist für Lufthansa nicht günstig. Auch Condor meldet einen Tarifabschluss.
Emotionen zeigt Lufthansa-Vorstand Michael Niggemann kaum. Das dürfte für die Einigung mit Verdi geholfen haben. Aber der Konflikt mit den Piloten ist noch offen.
Der mögliche Verkauf von ITA Airways an ein Konsortium mit Beteiligung der Lufthansa führt zum Streit in Italiens Wahlkampf. Das gibt einen Vorgeschmack auf potentielle Konflikte mit der umfragestärksten Rechtspartei Fratelli d’Italia.
Chaos und Konflikte haben die Lufthansa-Bilanz nicht lädiert, aber die Stimmung . Nun macht der Konzern ein Friedensangebot, die Piloten sollten sich jetzt auch bewegen.
Eine aufgehellte Prognose erfreut Anleger. Für die endgültige Krisenbewältigung hat der Chef aber noch eine lange Liste - mit weniger Flügen und Zugeständnissen an Gewerkschaften.
Die Lufthansa hat erstmals seit Beginn der Pandemie wieder schwarze Zahlen in einem Quartal geschrieben. Wegen des Flugchaos stutzt der Konzern das Ticketangebot im Sommer weiter.
Die deutschen Fußballerinnen kommen nach dem verpassten EM-Sieg nach Hause, Ricarda Lang sagt „Nein“ zu einem Wiedereinstieg in die Atomkraft – und Nancy Pelosi tritt eine herausfordernde Reise an.
Seit acht Jahren führt Carsten Spohr den Flugkonzern. Vieles ist in der Zeit gut gelungen, doch nun trüben verärgerte Kunden und zwei große Tarifkonflikte das Bild.
In dem von Engpässen gekennzeichneten Sommer droht der Lufthansa ein Streik. Die Vereinigung Cockpit lässt Piloten in einer Urabstimmung bis zum Monatsende darüber entscheiden
Warum der Weg in den Urlaub über den Frankfurter Flughafen in diesem Jahr nicht vergnüglich wird, hat mehrere Ursachen. Nicht allein der Personalmangel ist hier zu erwähnen.
Gerade hat Carsten Spohr die Pandemie gut gemeistert. Jetzt kommen mit dem Flugchaos schon die nächsten Turbulenzen. Hier macht der Lufthansa-Chef keine gute Figur.
Die Fehler an deutschen Flughäfen und Bahnhöfen zu beheben, wird lange dauern. In Zeiten des Klimawandels wird fatalerweise ausgerechnet die Straße wieder attraktiver.
Was Urlauber und Geschäftsreisende gerade erleben, spottet jeder Beschreibung. Hoffnung auf schnelle Besserung soll ausgerechnet die Straße bringen.
Besonders Frankfurt trübe die Bilanz, rechnet der Konzern intern vor. Der Flughafen beteuert, Chaos verhindert zu haben. Und Gewerkschaften rügen hausgemachte Nöte.
Deutschland gilt als Hochtechnologie-Land. An vielen Flughäfen der Republik ist davon jedoch wenig zu merken. Die Lufthansa fordert Abhilfe.
Die Kunden sparen beim Einkaufen, die Lufthansa am Personal und Finanzminister Lindner am besten überall - im Wochenrückblick zeigt sich, wer den Gürtel enger schnallt.
Der Lufthansa-Chef hat sich in Streiks und beim Konzernumbau bewährt.
Immer wieder hat die Lufthansa bekräftigt, der Airbus A 380 habe die Flotte unwiderruflich verlassen. Jetzt deutet sich eine Kehrtwende an. Derweil entwickelt Airbus eine fliegende Gegenbewegung.
Die Tarifverhandlungen für die 20.000 Beschäftigten des Bodenpersonals starten und die Gewerkschaft Verdi droht unverhohlen mit Warnstreiks. Dabei steckt die Luftfahrtbranche eh schon im Chaos.
Lange Warteschlangen und Flugausfälle: An den Flughäfen herrscht kurz vor dem Ferienbeginn Chaos. Die Bundesregierung will ausländischen Hilfskräften nun schnelle Aufenthalts- und Arbeitserlaubnisse erteilen. Kurzfristig ändert sich dadurch jedoch nichts.
Gedränge und kurzfristige Flugausfälle verärgern Urlauber. Lufthansa gesteht Fehler ein, stimmt Kunden aber auf holprige Monate ein. TUI beteuert derweil, bei der eigenen Airline keinen Flug streichen zu müssen.
Die Europäische Schule hat einen neuen Standort gefunden. Und die Messe Frankfurt wird im laufenden Jahr einen Millionenverlust schreiben, bleibt aber optimistisch. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.