Airbus strebt Bußgeld in Eurofighter-Ermittlungen an
Österreich hat vor Jahren 15 Eurofighter gekauft. Airbus soll Schmiergeld gezahlt haben, um den Auftrag zu erhalten. Das könnte das Unternehmen jetzt Millionen kosten.
Österreich hat vor Jahren 15 Eurofighter gekauft. Airbus soll Schmiergeld gezahlt haben, um den Auftrag zu erhalten. Das könnte das Unternehmen jetzt Millionen kosten.
Der Dieselskandal war auch für Zulassungs- und Aufsichtsbehörden in Europa peinlich. Nun will die EU das Problem mit schärferen Regelungen und höheren Bußgeldern angehen.
Deutsche Steuerfahnder haben mehr als drei Milliarden Euro an Steuern nachträglich eingetrieben. Die Zahl derjenigen, gegen die ermittelt wurde, wurde zwar weniger – die Summe der Bußgelder dagegen umso höher.
Das neue österreichische Gesichtsverhüllungsverbot gilt nicht nur für verschleierte Frauen. Trotzdem reagiert die Islamische Glaubensgemeinschaft mit Unverständnis. Auch die Tourismusbranche ist skeptisch.
Die Kontrollen des Zolls scheinen sich zu lohnen: Die Zahl der Verfahren wegen Verstößen gegen den Mindestlohn könnte sich in diesem Jahr mehr als verdoppeln.
Hat die Deutsche Börse in einer Ad-hoc-Mitteilung falsche oder irreführende Angaben gemacht? Sollte das stimmen, müsste das Unternehmen sehr viel Geld zahlen.
Das Kreditinstitut muss in Amerika wegen unzureichender Vorkehrungen gegen Geldwäsche ein Bußgeld in Höhe von 37 Millionen Euro bezahlen. Abgeordnete interessieren sich zudem für die Geschäfte der Bank mit Donald Trump.
Die Finanzaufsicht Bafin hat gegen die Deutsche Bank eine Geldbuße von insgesamt 550.000 Euro verhängt. Der Grund sind Fehlern bei der Veröffentlichung kursrelevanter Informationen.
Hass und Hetze im Internet sollen stärker bestraft werden: Das Kabinett billigt nun den entsprechenden Gesetzentwurf von Heiko Maas. Kritiker sehen dabei die Meinungsfreiheit bedroht.
Die Bundesnetzagentur will durchgreifen, wenn Telekom-Anbieter die versprochenen Internet-Geschwindigkeiten nicht liefern. Behördenpräsident Homann droht mit Bußgeldern.
Justizminister Maas strebt drastische Bußgelder für soziale Netzwerke an. Ein neuer Gesetzentwurf will die Betreiber bei der Löschung von Hasskommentaren in die Pflicht nehmen. Deren Bereitschaft ist höchst unterschiedlich.
Facebook, Twitter und andere Plattformen sollen zukünftig innerhalb von 24 Stunden auf Hasskommentare reagieren. Sonst müssen die Unternehmen mit Konsequenzen rechnen, die laut Unionsfraktionschef Volker Kauder „auch weh tun“.
Politiker fordern von Facebook schon lange, härter gegen Hassrede im weltgrößten Online-Netzwerk vorzugehen. Jetzt bringt Justizminister Maas auch Bußgelder ins Gespräch.
Geschwindigkeitsübertretungen sollen in Deutschland künftig teurer werden. Die Innenminister wollen den Bußgeldkatalog überprüfen. Dabei könnten die Geldstrafen nicht für jeden gleich ausfallen.
Wer das Jobcenter nicht ausreichend über seine Einkünfte informiert, soll in Zukunft härter bestraft werden. Schon leichte Vergehen können für Hartz-IV-Empfänger nun teuer werden.
Die Union zieht im Kampf gegen Hassmails die Schrauben an und droht sozialen Netzwerken. Damit geht Union-Fraktionschef Kauder weiter als SPD-Bundesjustizminister Heiko Maas.
Die EU-Kommission sieht von Bußgeldern gegen Spanien und Portugal ab. Dieser Schritt ist unter mehreren denkbaren Optionen die mildeste. Schade.
Trotz vieler Verstöße gegen den Euro-Stabilitätspakt wurde noch nie ein Land für seine laxe Haushaltspolitik mit Geldstrafen belegt. Spanien und Portugal könnten nun die ersten Staaten sein.
Das kann teuer werden: Wer mit dem Auto in Urlaub fährt, muss aufpassen. Wir haben mal die Bußgelder aus einigen europäischen Ländern zusammengestellt.
Nicht alles technisch Mögliche ist in Hessen im Straßenverkehr auch erlaubt. Das gilt etwa für den Einsatz von Mini-Kameras in Privatautos. Es drohen Bußgelder.
Eine Familie in Neuruppin kann aufatmen. Die Straßenkreidemalerei der siebenjährigen Tochter wird nicht mit einem Bußgeld belegt.
In Neuruppin herrscht Ordnung und Sauberkeit. Das muss jetzt die Familie einer Siebenjährigen erfahren. Ihr droht ein Bußgeldverfahren wegen einer Malerei mit Straßenkreide.
Frankfurt kassiert ordentlich bei Knöllchen und anderen Verkehrs-Bußgeldern. Doch höhere Bußen für Verkehrsdelikte führen nicht überall zum Einnahmeplus.
Der Spielwarenhersteller Lego hat Einzelhändler zu Preisanhebungen bei besonders gefragten Artikeln gedrängt. Jetzt muss das Unternehmen Buße zahlen, kommt insgesamt aber noch glimpflich davon.
Nach Schmiergeldzahlungen in Griechenland hinterzog der Rüstungskonzern auch noch Steuern. Jetzt bekommt er die Quittung.
Ab dem 1. November gilt das Bundesmeldegesetz. Vor allem bei einem Umzug werden die Regeln für Mieter und Vermieter strenger. Bußgelder drohen schon nach kurzer Zeit.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge warnt vor Telefonbetrügern. Die geben sich als Beamte aus und drohen Indern, die in Deutschland leben, mit Ausweisung - unter anderem wegen mangelnder Sprachkenntnisse.
Wer Post von der Zentralen Bußgeldstelle in Kassel erhält und sein Gewissen rasch erleichtern will, kann das bald online tun. Knöllchen können von August an auch am Computer gezahlt werden.
In einer Dokumentation blickt das ZDF auf die Affären der Deutschen Bank. Doch es fehlen prägnante Gegenstimmen, und das Versagen der staatlichen Bankenaufsicht kommt zu kurz.
DOSB-Präsident Hörmann zahlt ein Bußgeld und beendet damit sein Kartellrechtsverfahren in der Dachziegel-Branche. Damit sei das Verfahren gegen ihn „ohne Feststellung der Schuld durch ein Gericht beendet“, so Hörmann.
Die EU-Kommission wirft Google vor, seine Marktmacht zu missbrauchen. Wir haben dazu mal einen kleinen Versuch gemacht.
Ein halber Liter für 3,50 Euro: Ein Salafisten-Prediger aus Frankfurt hat angebliches Heilwasser aus Mekka verkauft, doch das „Zamzam-Wasser“ verstößt gegen geltendes Recht. Der Vorwurf des Betruges wurde allerdings fallengelassen.
Ein Unternehmen wird wegen eines Kartellverstoßes zu einem hohen Bußgeld verdonnert. Das fordert es postwendend vom verantwortlichen Manager zurück. Wird die Firma recht bekommen?
Das Bundeskartellamt hat in diesem Jahr so viele Bußgelder verhängt wie nie zuvor. Gegen 67 Unternehmen und 80 Privatpersonen seien Bußgelder von mehr als einer Milliarde Euro verhängt worden.
Unerlaubte Zusammenarbeit von Firmen ist in Europa verboten. Denn solche Kartelle treiben die Preise in die Höhe. Wer dennoch kungelt, muss mit Bußgeldern rechnen. Nun geht die EU-Kommission gegen vier Hersteller von Briefumschlägen vor.
Der designierte Ministerpräsident einer rot-rot-grünen Koalition in Thüringen ist im Frühjahr womöglich mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit geblitzt worden. Den Bußgeldbescheid will Bodo Ramelow nicht akzeptieren.