Hohe Bußgelder für Falschparker geplant
Verkehrsminister Scheuer plant umfangreiche Verbesserungen für Radfahrer. So will er etwa höhere Bußgelder für Autofahrer, die auf Radwegen parken.
Verkehrsminister Scheuer plant umfangreiche Verbesserungen für Radfahrer. So will er etwa höhere Bußgelder für Autofahrer, die auf Radwegen parken.
Das Bundesamt für Justiz bemängelt den Umgang von Facebook mit Hasskommentaren. Nun soll der Konzern 2 Millionen Euro Bußgeld zahlen.
Das Bundesamt für Justiz hat wegen fehlender Transparenz beim Kampf gegen Hassbotschaften eine Geldbuße gegen den Konzern verhängt. Den pflichtmäßigen Transparenzbericht habe das Unternehmen zwar vorgelegt, allerdings unvollständig, so das Justizbundesamt.
Ein Unternehmen bietet die Prüfung eines Bußgeldbescheids und bei Erfolgsaussicht eine Weiterverfolgung des Verfahrens an. Für die Kunden ist das kostenlos. Eine Software macht es möglich.
Über eine deutsche Firma soll Karin Strenz (CDU) Geld aus dem autoritären Aserbaidschan erhalten haben. Jetzt muss sie eine hohe Geldstrafe zahlen. Die SPD fordert, Strenz solle ihr Bundestagsmandat niederlegen.
Viele Karnevalisten verteilen auf den Umzügen Kleinigkeiten an die Zuschauer. In Wülfrath hat ein Mann in diesem Jahr DVDs verteilt – offenbar waren darunter auch nicht-jugendfreie Inhalte, die so an Kinder gelangten.
Ein schwerer Unfall auf der A5 hat am Donnerstag nicht nur für einen 20 Kilometer langen Stau gesorgt, sondern auch für mehr als 100 Bußgeldzahlungen. Zahlreiche Autofahrer hatten keine Rettungsgasse gebildet.
Zulieferer von BMW und Volkswagen haben für Gurte und Airbags Preise untereinander abgesprochen – auf Kosten der Verbraucher. Darauf reagiert die EU-Kommission mit einem hohen Bußgeld. Das trifft auch ZF Friedrichshafen.
Durfte der baden-württembergische Jusos-Landesvorsitzende mit Hilfe einer SPD-Mitgliederliste ein Stimmungsbild über einen Antrag zum Thema Wohnungsbau ermitteln? Nein, die zweckwidrige Nutzung kostet Hahn nun 2500 Euro.
Auch gegen Daimler wenden sich Ermittler in einem Bußgeldverfahren. Im Raum steht die Frage, ob Führungskräfte gegen Aufsichtspflichten verstoßen haben.
Volkswagen wurde schon eine Milliardensumme aufgebrummt, jetzt könnte auch Porsche im Dieselskandal ein Bußgeld drohen. Der Konzern will kooperieren.
Amerikas Aufseher knöpfen sich das größte soziale Netzwerk der Welt vor: Offenbar verhandeln beide gerade über das höchste Bußgeld gegen Datenschutz-Verstöße.
Bußgelder für Raser tun einem Millionär nicht weh, einer Krankenschwester aber schon. Niedersachsens Innenminister will das ändern – zumindest für die schweren Fälle.
Mastercard sorgte mit unlauteren Praktiken dafür, dass Kunden überhöhte Gebühren zahlen mussten. Dieser Verstoß gegen das EU-Kartellrecht kostet den Kreditkartenanbieter jetzt einen dreistelligen Millionenbetrag.
Die Bundesnetzagentur hat wegen unerlaubter Telefonwerbung das höchstmögliche Bußgeld gegen einen Vermittler von Strom- und Gasverträgen verhängt. Zuvor hatte es Beschwerden von 6000 Verbrauchern gegeben.
Die 5G-Auflagen für die Netzbetreiber stehen fest. Damit die eingehalten werden, fordern Politiker jetzt höhere Bußgelder. Sonst könnten einige Regionen doch abgehängt werden.
Behörden verhängen das erste Bußgeld nach der Datenschutzgrundverordnung gegen ein Unternehmen – das soziale Netzwerk Knuddels. Jetzt zeigt sich: Wer kooperiert, bekommt einen erheblichen Discount.
Rom macht zu viele Schulden. Ein Bußgeld droht. Doch statt zu zahlen, verhöhnt Innenminister Salvini die „Bürokraten in ihrem Brüsseler Bunker“, denn er hat noch ein paar Asse in der Hinterhand.
Das im Dieselskandal verhängte Bußgeld und weniger verkaufte Autos machen dem Ingolstädter Autobauer zu schaffen. Vorstandschef Schot spricht von einer „enormen Herausforderung für Audi“.
Nach dem Ende der Frankfurter Buchmesse haben die Abbauer Besuch vom Zoll erhalten. Die Beamten kontrollierten hinsichtlich Schwarzarbeit, illegaler Beschäftigung und der Zahlung des Mindestlohns.
Der Autohersteller akzeptiert das Bußgeld. Das teilte der Mutterkonzern VW mit. Doch mit der Zahlung ist das Verfahren der Staatsanwaltschaft München gegen Audi wegen des Verkaufs von manipulierten Dieselautos noch nicht beendet.
Damit ist dieses Verfahren gegen die Autohersteller abgeschlossen. Der Autobauer werde keine Rechtsmittel dagegen einlegen.
Die SPD will die Autohersteller im Zweifel auch mit Bußgeldern zu Diesel-Nachrüstungen zwingen. Wirtschaftsminister Peter Altmaier erteilt dem eine Absage: Die Konzerne hätten schließlich nicht gegen Gesetze verstoßen.
Autofahrer sollten sich langsam wieder an die Faustregel „O bis O“ erinnern. Der Oktober naht und der Reifenwechsel sollte bei jedem Auto anstehen. Sonst droht Bußgeld.
Wegen falscher Abgaswerte bei den großen Dieselmotoren der 5er- und 7er-Reihe soll BMW zehn Millionen Euro Bußgeld zahlen. Damit kommen die Münchner mit einem blauen Auge davon.
Deutschlands Wettbewerbshüter prüfen die Macht des größten sozialen Netzwerkes der Welt. Und noch einen anderen amerikanischen Tech-Konzern haben sie im Visier.
Das in Europa verhängte Rekordbußgeld gegen den Internetkonzern Google belastet dessen Mutterholding. Dies passiert nicht zum ersten Mal.
4,3 Milliarden Euro muss der Konzern im Android-Fall zahlen. Google-Chef Pichai weist die Vorwürfe der EU-Kommission im Gespräch mit der F.A.Z. zurück.
Ein neues Rechtsgutachten der DUH soll belegen, dass Bußgelder auch gegen ausländische Fahrzeughersteller möglich und erforderlich sind.
Eine Milliarde Euro muss Volkswagen wegen des Dieselskandals an das Land Niedersachsen zahlen. Das Geld hat Begehrlichkeiten geweckt. Jetzt hat der Ministerpräsident Klartext gesprochen.
Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat Volkswagen in der Diesel-Affäre ein Bußgeld in Höhe von einer Milliarde Euro aufgebrummt. Volkswagen akzeptierte die Strafe, um die eigene Verantwortung im Skandal nicht zu vertuschen.
Über zehn Millionen Diesel-Autos hat Volkswagen zwischen 2007 und 2015 mit einer unzulässigen Software ausgestattet. Deshalb verhängte die Staatsanwaltschaft nun ein Milliarden-Bußgeld. VW hat bereits reagiert.
Zwei Eisdielen und eine Döner-Bude: Lukas Podolski setzt auf Kulinarisches in seiner Heimatstadt Köln. Fast hätte er sich nun ein Bußgeld eingehandelt.
Nach drei Vorfällen mit freilaufenden Hunden reagiert die Stadt Rüsselsheim: Hundehalter müssen nach Beißattacken bis zu 5000 Euro zahlen. Die Höchstsumme steht schon fest.
Bestechung konnte die Staatsanwaltschaft nicht nachweisen. Aber wegen fahrlässiger Aufsichtspflichtverletzung beim Verkauf von 18 Eurofightern an Österreich muss Airbus eine hohe Strafe zahlen.
Material vom Lohn abziehen, Bereitschaft nicht bezahlen: Für solche Tricksereien mussten Unternehmen im vergangenen Jahr mehr als doppelt so viel zahlen. Doch es werden wohl längst nicht alle Sünder erwischt.