Die Post erhöht ihre Preise für Großkunden
Für Geschäftskunden werden Briefe teurer. Das Standardporto bleibt bei 85 Cent für den Standardbrief, aber andere Versandpreise könnten steigen.
Für Geschäftskunden werden Briefe teurer. Das Standardporto bleibt bei 85 Cent für den Standardbrief, aber andere Versandpreise könnten steigen.
Rechentricks +++ Bewußter Konsum +++ Instrumente der Steuerung nutzen +++ Neue Kosten
Die befürchtete Gasmangellage ist diesen Winter ausgeblieben. Doch die Bundesnetzagentur bleibt im Alarmmodus – und bereitet sich auf eine mögliche Rationierung vor.
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit beim Breitband-Internet klafft in Deutschland weiter eine große Lücke. Die Anschlüsse erreichen laut Bundesnetzagentur oft nicht die versprochenen Geschwindigkeiten.
Das Bundesverwaltungsgericht gibt grünes Licht für die Treuhandverwaltung der deutschen Rosneft-Töchter. Es bestätigt eine Gefahr für die Energieversorgung.
Durfte die Bundesregierung zwei deutsche Tochterfirmen des russischen Ölkonzerns Rosneft unter Treuhandverwaltung stellen? Ja, hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden.
Die Schlangen sind lang, die Briefe kommen spät: Postkunden sind so einiges gewohnt. Jetzt droht noch mehr Ungemach.
Die milden Temperaturen und das Gassparen tragen zur Vorsorge für den kommenden Winter bei.
Ihren Großkunden bietet die Post einen Rabatt für längere Brief-Laufzeiten. Konkurrenten vermuten hinter der Maßnahme eine versteckte Preissenkung und schalten die Bundesnetzagentur ein.
Laut vorläufigen Zahlen ist erstmals seit mehr als einem Monat wieder Gas eingespeichert worden. Die Internationale Energiebehörde warnt aber vor Engpässen im kommenden Winter. Auch die Bundesnetzagentur betont, dass Vorsorge wichtig bleibt.
Ultranet soll Küstenstrom in den Süden bringen. Der Rheingau-Taunus-Kreis und Bürger fühlen sich von den Planern aber übergangen. Der Landrat spricht von massiven Mängeln. Lokalpolitiker wollen vor Gericht ziehen.
Zuletzt war der Unmut über verspätete Pakete oder verlorene Briefe in Deutschland hoch. Im ersten Monat dieses Jahres haben die Bundesnetzagentur nun deutlich weniger Beanstandungen erreicht.
Die Bundesnetzagentur sieht die Versorgungssicherheit weiter als gewährleistet an. Aber der temperaturbereinigte Gasverbrauch sei kritisch.
Die nächste Postfiliale darf eigentlich nicht zu weit weg sein. Doch die Regeln dafür werden gerade bearbeitet. Dadurch kann es künftig mehr Automaten und weniger Filialen geben.
Die Gasspeicher übererfüllen die Vorgabe für den Füllstand zu Monatsbeginn. Für das weitere Jahr kommt es dennoch aufs Energiesparen an.
Trotz steigenden Stromverbrauchs soll die Versorgung in Deutschland von 2025 bis 2031 gewährleistet sein. Das beschreibt die Netzagentur in einem neuen Bericht.
Der Präsident der Bundesnetzagentur vermisst bundesweite Angebote etwa von Stadtwerken und deren Einfluss auf die Preise von Strom und Gas.
Von Tesla bis Viessmann: Unternehmen wettern gegen die geplante Begrenzung der Stromversorgung für E-Autos und Wärmepumpen. Nun präsentieren sie Ideen, wie es ohne gehen könnte. Im Mittelpunkt stehen dabei die Verbraucher.
Mehr Zeit für die Post und dafür mehr Zuverlässigkeit bei der Zustellung: Das Postgesetz soll reformiert werden. Das Bundeswirtschaftsministerium veröffentlicht nun die Eckpunkte der anstehenden Reform.
Der Winter nagt an den Gasvorräten Deutschlands. Seit dem 9. Januar sinken die Speicherstände.
Hessen steht nach wie vor schlechter als andere Bundesländer da, was den Mobilfunk betrifft. Dass sich das ändern muss, darüber sind sich Regierung und Opposition einig. Nur wie?
Fünf Antennen statt der geforderten 1000: 1&1 ist mit dem Aufbau des neuen 5-G-Mobilfunks in Verzug und schiebt die Verantwortung auf seine Lieferanten. Nun könnte die Bundesnetzagentur Bußgelder verhängen.
Viele Millionen Menschen sind Kunden von Mobilfunkdiscountern. Für 5-G-Verträge müssen sie dort aber fast so viel zahlen wie bei Telekom & Co. Das bringt die günstigen Anbieter nun auf die Barrikaden.
Klaus Müller hat stets am lautesten vor einem Gasmangel in Deutschland gewarnt. Jetzt ist der Chef der Bundesnetzagentur sehr plötzlich umgeschwenkt. Das hat auch etwas mit einem Virus zu tun.
Auf dem Weltwirtschaftsforum bemühen sich Wirtschaftsminister Habeck und sein Schweizer Kollege Parmelin um Pragmatismus. Bis sich ihre Länder in wichtigen Fragen einigen, wird es wohl noch dauern.
Viel Wind im Norden, nicht genügend Stromleitungen in den Süden: Warum der Netzbetreiber Transnet mittels App zum Stromsparen aufforderte – und damit für Angst vor einem Engpass sorgte.
Um einen Engpass im Stromnetz zu verhindern, sollen die Verbraucher in Baden-Württemberg am Sonntagabend möglichst wenig Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen laufen lassen. Es geht um die Zeit von 17 bis 19 Uhr.
Simpler Schukoanschluss oder teurer Wieland-Stecker? In der Frage, womit Besitzer ihre kleine Solaranlage ans Hausnetz anschließen, herrscht Verunsicherung. Erst äußerste sich die Bundesnetzagentur dazu, nun scheint der VDE nachzugeben.
Die Beschwerden über aufdringliche Werbeanrufe haben deutlich abgenommen. Doch die Bundesnetzagentur bezeichnet die Zahlen als immer noch zu hoch.
Es wird weniger geheizt: Die Energieversorger in der Rhein-Main-Region verkaufen weniger Gas, haben allerdings hohe Ausgaben. Für wann stellen sie wieder Preissenkungen für die Verbrauchern in Aussicht?
Bundesverkehrsminister Wissing sieht keinen Mangel an Ladesäulen für Elektroautos. Liegt der Ball jetzt bei Bundeswirtschaftsminister Habeck? Das Fazit eines Gipfeltreffens.
Manche Briefe sind wichtig: eine Rechnung, die es zu begleichen gilt, oder Schreiben von Behörden. In den vergangenen Monaten warteten viele Bundesbürger vergeblich auf solche Briefe. Gemessen an der Beschwerdezahl war der Frust der Kunden noch nie so groß wie 2022.
Im vergangenen Jahr haben sich drei Mal so viele Kunden über ausbleibende Sendungen beklagt wie 2021. Die Deutsche Post spricht von „lokalen Problemen“ wegen des hohen Krankenstands – und verspricht Besserung.
Die Gasspeicher seien zu mehr als 90 Prozent gefüllt, und bis zum Frühjahr werde der Stand wohl nicht unter die Hälfte sinken, sagt Klaus Müller. Es gebe aber gute Gründe, weiter zu sparen. Die Zeit der Preissprünge sei wohl vorbei.
Die Bundesnetzagentur gibt eine Teilentwarnung. Unterdessen unterzeichnet Robert Habeck in Oslo ein Abkommen zu Wasserstofflieferungen.
Laut der Behörde wird eine Gasmangellage in Deutschland in diesem Winter zunehmend unwahrscheinlich. Das liegt am Wetter und an den Einsparbemühungen. Trotzdem bleibe es wichtig, sparsam zu sein.