Bundesregierung will mehr Balkonkraftwerke
Das Kabinett bringt das erste Gesetz für den Ausbau der Solarenergie auf den Weg. Für Balkonanlagen soll künftig die Anmeldung vereinfacht werden.
Das Kabinett bringt das erste Gesetz für den Ausbau der Solarenergie auf den Weg. Für Balkonanlagen soll künftig die Anmeldung vereinfacht werden.
Die Vorreiter beim Ausbau der Windenergie sollen belohnt werden. Das hat Netzagentur-Chef Klaus Müller angekündigt. Die Energiebranche reagiert verhalten.
Bundesnetzagentur-Chef Müller will den Ausbau erneuerbarer Energien belohnen. Während der an Windkraft reiche Norden den Vorschlag begrüßt, regt sich in Bayern Widerstand gegen das Konzept der Strompreiszonen.
Regionen, die auf Windkraft setzten, werden bisher finanziell besonders stark belastet. Das hängt mit dem Netzausbau zusammen. Ein Gesetzentwurf soll das nun ändern.
Minister Volker Wissing legt ein Gesetz zur Regulierung digitaler Plattformen vor. Das „Digitale Dienste Gesetz“ sieht auf den ersten Blick gut aus. Auf den zweiten nicht.
Die Deutsche Post wollte vorzeitig das Briefporto erhöhen. Doch die Regulierungsbehörde sieht dafür keinen Anlass.
Der Dax-Konzern hatte beantragt, das Briefporto vorzeitig erhöhen zu dürfen. Die zuständige Regulierungsbehörde sieht dafür jedoch keinen Anlass.
Verbraucher haben sich in der ersten Jahreshälfte etwa 50.000-mal bei der Bundesnetzagentur über Rufnummernmissbrauch beschwert.
Deutschland darf seine Unternehmen mit drei Milliarden Euro beim Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft unterstützen. Den Wettbewerb mindere das nicht, sagt die EU.
Die Ölkonzerne BP und Total zahlen Milliarden, um Windparks in der Nord- und Ostsee bauen zu dürfen. Das kann schwierig werden.
Bislang wurde die Errichtung von Windparks staatlich gefördert. Jetzt zahlen zum ersten Mal Unternehmen dafür. Es geht um Flächen in der Nord- und Ostsee.
Das Verteilnetz ist auf Erdgas ausgelegt. Nun muss es auf Wasserstoff umgerüstet oder stillgelegt werden. Vor allem für Kommunen geht es dabei um gewaltige Vermögenswerte.
Netzagentur will Hochspannungsleitungen schneller genehmigen
Hochspannungsleitungen sind ein wichtiger Teil der Energiewende. Bisher hat die zuständige Bundesnetzagentur allerdings nur 440 Kilometer genehmigt. Bis 2025 sollen es 4400 Kilometer sein.
Auch große Pläne scheitern öfter an menschlicher Fehlbarkeit als an technischer Machbarkeit. Daran kann auch der Beirat der Bundesnetzagentur nichts ändern.
Im Zuge der Energiewende wird der Strombedarf allein in Hessen um 150 Prozent steigen. Deshalb soll Windstrom über 500 Kilometer nach Frankfurt gebracht werden. Die neue Trasse kostet Milliarden.
Mobilfunkdiscounter wollen leichteren Zugang zu 5-G-Angeboten.
Ladestrom für Elektroautos und immer mehr Wärmepumpen bringen die Leitungen an den Anschlag. Wo es eng wird, dürfen die Netzbetreiber die Leistung drosseln. Das sagt der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller.
Investoren verzichten auf Einspeiseförderung. Jetzt kommt ein neues Vergabeverfahren.
Eine günstige Ladestation fürs Elektroauto gibt es schon für 600 Euro. Mancher bezahlt aber das Zehnfache. Auf was man bei der Anschaffung achten muss.
Als vierter Mobilfunkkonzern will United Internet ein 5-G-Netz aufbauen. Doch der Ausbau für die Mobilfunkmarke 1&1 hakt. Gründer Ralph Dommermuth glaubt trotzdem an sein Netz.
Wer den Briefkasten aufschließt und ins Leere blickt, könnte sich ärgern – zumindest wenn er auf ein wichtiges Schreiben wartet. Im Herbst war der Ärger mancherorts besonders groß. Und heute?
„Amazon belebt den Wettbewerb“: Der Onlinehändler drängt in den Paketmarkt. Doch das neue Postgesetz könnte das Geschäft bremsen.
Auf zwei Prozent der deutschen Landfläche sollen künftig Windkraftanlagen stehen. Doch die werden nicht mehr so aussehen wie ein Windrad vor zwanzig Jahren. Was getan werden muss, damit die Stromernte gut ausfällt.
Die Deutsche Telekom will an den Autobahnen zusätzliche Funkmasten aufbauen und bestehende Anlagen modernisieren. Ähnliches haben Vodafone und Telefónica vor.
Die norddeutschen Länder müssen teilweise höhere Strompreise als die süddeutschen Länder zahlen. Grund dafür ist der schleppende Ausbau von Stromtrassen und erneuerbaren Energien. Nun wollen sie unterschiedliche Strompreise.
Der Ausbau des vierten Mobilfunknetzes stockt. Nationales Roaming soll flächendeckend 5-G-Angebote ermöglichen.
Der Gaspreis fällt und fällt: Nach dem Kriegsausbruch herrschte auf dem Gasmarkt Chaos und die Sorge vor Engpässen ging um. Nun entspannt sich die Lage allmählich. Warum ist das so?
Die Bundesnetzagentur will die Zahl ihrer Standorte in Deutschland auf lange Sicht deutlich verringern.
Die deutschen Gasspeicher weisen mit rund 64 Prozent einen stabilen Füllstand auf, wie aus vorläufigen Daten hervorgeht. Neben der Entnahme aus den Speichern fließt weiter Gas durch Pipeline-Importe nach Deutschland.
Wallboxen und Wärmepumpen strapazieren das Verteilnetz. Die Politik arbeitet an Lösungen für den Ernstfall. Der Chef der Bundesnetzagentur hat aber eine klare Botschaft.
Den Präsidenten der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, besorgen die Diskussionen um den Stopp weiterer LNG-Terminals. Von Überkapazitäten sei die Gaslage noch weit entfernt, warnt er.
Die Nachfrage nach Strom steigt dramatisch, für einen Durchschnittshaushalt verdreifacht sie sich. Diesen Nachfrageschub verkraften die Verteilnetze nicht. Smart Meter Gateways sollen Abhilfe schaffen.
Der Umbau der Heiztechnik und der Umstieg auf Elektrofahrzeuge erhöhen den Stromverbrauch. Dafür sind die Stromnetze in den Städten noch nicht gemacht.
Die CSU beschwert sich heftig über das von der Ampel beschlossene neue Wahlrecht. Doch für die anstehende Landtagswahl könnte es Gold wert sein. Denn es stützt Söders Erzählung vom benachteiligten Süden.
Die EU-Kommission höhlt die Pressefreiheit aus. Und was macht die Bundesregierung? Sie macht mit. Mit neuen Mediengesetzen reißen EU und Bund die Macht an sich.